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Bank Austria braucht keine Staatshilfen

(sap) Die UniCredit-Tochter Bank Austria braucht nach Aussage ihres Chefs auch künftig keine Staatshilfen. Selbst bei einem Schuldenschnitt für Griechenland von 60 Prozent bräuchten weder die UniCredit noch die Bank Austria Staatskapital, sagte Institutschef Willibald Cernko dem Magazin Format (Freitagausgabe). Er glaubt auch, dass die beiden anderen Großbanken in Österreich, Erste Group und Raiffeisen, keine Unterstützung durch den Steuerzahler mehr bräuchten. Sie mussten beide in der vergangenen Krise gestützt werden, die Bank Austria hingegen nicht.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

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