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BNP Paribas dementiert Gerüchte um US-Dollar-Liquiditätsprobleme

(akm) Die französische Großbank BNP Paribas weist Gerüchte zurück, denen zufolge sie ein Liquiditätsproblem in US-Dollar hat. Das sei nicht der Fall. Im Gegenteil, BNP Paribas sei in der Lage, Finanzmittel in US-Dollar im normalen Geschäftsverlauf, entweder direkt oder durch Swap-Geschäfte, zu erhalten. Laut Eigenangaben der Bank wurden die durchschnittlichen Fälligkeiten von kurzfristigen Finanzmitteln seit der Krise sogar ausgeweitet. Insgesamt beliefen sie sich zum 12. September 2011 auf 65 Milliarden US-Dollar.

Die Gerüchte gehen laut BNP Paribas auf einen Artikel im Wall Street Journal zurück, in dem ein anonymisierter Mitarbeiter der Bank von dem Liquiditätsproblem gesprochen habe. Der Presseartikel löste laut Nachrichtenagentur Reuters einen Sturz des Aktienkurses der Bank aus.

 

Quellen: BNP Paribas, Reuters, FINANCE