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Deutsche Bank weist Vorwürfe gegen koreanische Tochter zurück

Die Deutsche Bank hat Vorwürfe zurückgewiesen, in Südkorea mit Aktiengeschäften gegen die Gesetze verstoßen zu haben. Die Staatsanwaltschaft in Seoul wirft einer Tochter der Großbank, der Deutsche Securities Korea, und vier ihrer Angestellten laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Yonhap illegale Handelsgeschäfte vor. Die Vorwürfe hingen mit Optionsgeschäften zusammen, durch die der Kospi-Index am 10. November 2,7 Prozent verloren habe. Dadurch seien 27 Milliarden Dollar an Aktienkapitalisierung vernichtet worden. Die Deutsche-Bank-Einheit habe einen Bruch der Regularien nicht autorisiert oder stillschweigend geduldet, teilte die Bank mit und kündigte an, gegen die Vorwürfe vorzugehen.

 

Quelle: Reuters