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Fresenius handelt bessere Kreditbedingungen aus

(ank) Der DAX-Konzern Fresenius hat mit seinen Banken bessere Konditionen für eine 1,2 Milliarden Euro schwere Darlehenstranche ausgehandelt. Diese hatte Fresenius für die teilweise Finanzierung der Übernahme von APP Pharmaceuticals im Jahr 2008 aufgenommen. Das Unternehmen habe mit den Instituten vereinbart, dass der Zinssatz der Tranche um ein Drittel verringert werde. Bei den derzeitigen Marktzinssätzen ergebe sich eine Reduzierung der bisher geltenden Konditionen um 2,25 Prozent. Mit der Änderung seien einmalige Kosten verbunden, die Fresenius im Abschluss für das erste Quartal unterbringen will.

 

Fresenius hatte APP inklusive Schulden nach früheren Angaben für rund 5 Milliarden US-Dollar übernommen. Seit dem Zukauf haben sich Fresenius zufolge die Bedingungen am Fremdkapitalmarkt und auch die Verschuldungskennziffern des Konzerns verbessert. Aus diesem Grunde habe das Management beschlossen, die Kreditbedingungen neu zu verhandeln. Ende Dezember 2009 hatte der Konzern noch Finanzschulden von rund 8,3 Milliarden Euro in den Büchern. Das sind 6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor

 

Quellen: Reuters, FINANCE

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