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Lanxess sichert sich EIB-Kreditrahmen über 200 Millionen Euro

(sap) Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat sich von der Europäischen Investitionsbank (EIB) einen Kreditrahmen von 200 Millionen Euro für seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Deutschland gesichert. Diese von der in Luxemburg ansässigen Förderbank der EU erteilte Zusage laufe bis zu sieben Jahre, teilte das Leverkusener MDAX-Unternehmen mit. Das EIB-Darlehen diversifiziere mit attraktiven Konditionen zudem das Finanzierungsportfolio, heißt es weiter.

Im vergangenen Jahr hat Lanxess Forschungsaufwendungen in Höhe von 116 Millionen Euro getätigt – 15 Prozent mehr als 2009. Im laufenden Jahr sollen sie Unternehmensangaben zufolge noch weiter steigen, und zwar um nochmals rund 15 Prozent auf dann voraussichtlich mehr als 130 Millionen Euro. Davon entfielen 80 Prozent auf Deutschland, heißt es.

 

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