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Leipnik-Lundenburger soll an die Börse

(akm) Die österreichische Raiffeisen-Zentralbank (RZB) überlegt einen Börsengang ihrer Mehl- und Mühlentochter Leipnik-Lundenburger. Für die Mühlengruppe mit Marken wie Fini’s Feinstes oder Farina könnte der IPO “in zwei bis drei Jahren ein Thema sein”, sagte RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner laut Nachrichtenagentur Reuters am Montag. Das Wiener Unternehmen gehört der Raiffeisen-Gruppe und wird ab Juli vom ehemaligen österreichischen Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) geleitet. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) erwirtschaftete zuletzt mit 31 Standorten in sieben Ländern einen Jahresumsatz von 900 Millionen Euro. Auch der Automaten-Kaffeeanbieter café+co gehört zur Mühlengruppe, die darüber hinaus Beteiligungen am Agrarkonzern BayWa, sowie an Südzucker und deren Tochter Agrana hält. Die Mehrheit gehört der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien, rund 33 Prozent der RZB.

 

Quellen: Reuters, FINANCE

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