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Moody’s bewertet vierten RWE-Hybrid mit Baa2, Ausblick negativ

Moody’s bewertet RWE mit A3, Ausblick negativ. Standard & Poor’s beurteilt den Essener Konzern mit A-, ebenfalls Ausblick negativ.

 

Der Essener Versorger RWE hatte Ende März seine vierte Hybridanleihe platziert und damit 500 Millionen US-Dollar eingesammelt. Der Bond läuft bis 2072, kann jedoch von RWE erstmals nach fünfeinhalb Jahren gekündigt werden. Der Kupon beträgt 7,0 Prozent. Konsortialbanken waren Citigroup, BNP Paribas und Nomura sowie Bank of America Merrill Lynch, Credit Suisse und UBS. Die Anleihe richtete sich vor allem an asiatische Investoren in Hong Kong und Singapur und war nach Unternehmensangaben mehr als vierfach überzeichnet. Zudem ist dieser Hybrid RWE zufolge die erste Hybridanleihe eines europäischen Versorgers im asiatischen Kapitalmarkt.

 

 

Der Konzern setzt mit dieser Emission das im August 2011 angekündigte Hybridkapitalprogramm fort, mit dem er seine Kapitalstruktur verbessern will. Für RWE war dies bereits die vierte Hybridanleihe nach einer Euro-Anleihe 2010, einer Schweizer Franken-Anleihe 2011 und einer Pfund Sterling-Anleihe Mitte März 2012.

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