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Studie: Volumen von Problemkrediten steigt weiter

(san) Das Volumen sogenannter Problemkredite in den Bankbilanzen ist im ersten Halbjahr 2010 weiter deutlich gestiegen. Das geht aus einer neuen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hervor. Demnach hielten die deutschen Kreditinstitute Mitte des vergangenen Jahres insgesamt Problemkredite in Höhe von 225 Milliarden Euro in den Büchern. Dies sei ein Anstieg von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig gehe man aber davon aus, dass 2010 der Scheitelpunkt erreicht worden und damit das Volumen der Problemkredite seitdem rückläufig sei, heißt es weiter.

 

Quellen: PricewaterhouseCoopers, FINANCE