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Das Liquiditätsmanagement von morgen

Das niedrige Zinsumfeld und die Auswirkungen von Basel III zwingen Finanzabteilungen von Unternehmen heute, einen neuen Blick auf das Liquiditätsmanagement zu werfen.

Ultra Short Fixed Income ETFs als Instrument im Liquiditätsmanagement

Das niedrige, in manchen Segmenten sogar negative Zinsumfeld und die Tatsache, dass viele Banken im Anschluss an die Einführung von Basel III den Einsatz von Liquiditätsprodukten scheuten, zwingt Finanzabteilungen von Unternehmen heute, ihr Augenmerk neu auf das Liquiditätsmanagement zu richten. Dass die Liquidität in vielen Bilanzen immer noch auf Rekordniveaus liegt, lässt vermuten, dass viele Finanzabteilungen einen sehr konservativen Ansatz verfolgen. Die entscheidende Frage hierbei ist, ob sie es sich leisten können und wollen, derart stark in Liquiditätskonten mit ultra-niedrigen Renditen „investiert“ zu bleiben, da sie diese Strategie letztlich aufgrund mehrheitlich negativer Renditen teuer zu stehen kommen wird.

Eine effektivere Strategie im Cash Management

Es sieht danach aus, dass viele Finanzabteilungen ihre Anlagestrategien überdenken müssen, um den heutigen Anforderungen zu entsprechen und die Chancen zu ergreifen, die mit einem sich wandelnden Zins- und aufsichtsrechtlichen Umfeld einhergehen. Eine effektive Strategie fußt auf einer eindeutigen Anlagepolitik sowie klar definierten Zielen und Parametern im Hinblick auf Liquidität, Qualität und Renditen. Schließlich verfolt Cash Management letztendlich immer noch dieselben drei Ziele: Kapitalerhalt, Liquidität und Erträge – und gerade diese erste Komponente sollte nicht aus den Augen verloren werden.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Anlageplanung ist unseres Erachtens deshalb die Cashflow-Segmentierung. Bei diesem Ansatz unterscheiden Finanzabteilungen einerseits zwischen operativem Cashflow, der tägliche Liquidität erfordert, zweitens Barreserven, die mit einem Anlagehorizont von mindestens sechs bis neun Monaten angelegt werden können und nicht zuletzt strategischer Liquidität mit einem Anlagehorizont von mindestens einem Jahr. Anschließend gilt es, die angemessenste Anlagelösung auswählen, um dem Anlagehorizont jedes Segments oder Segmentkombinationen zu entsprechen.

J.P. Morgan Ultra Short Income ETFs

Unsere Ultra Short Income UCITs ETFs nutzen die konservative Anlagephilosophie des Global Liquidity Teams von J.P. Morgan Asset Management, um eine attraktive Rendite zu ermöglichen.

Gleichzeitig liegt der Schwerpunkt auf der aktiven Steuerung des Kreditrisikos, um auch unter schwierigen Bedingungen stabile Erträge zu erzielen.

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Höhere risikobereinigte Renditen

Traditionell stellen ultra-kurzfristige Wertpapiere eher eine Alternative zu Barmitteln dar. Sie werden jedoch auch zunehmend als Alternative zu Anleihen eingesetzt, um den Herausforderungen des sich wandelnden Zinsumfelds begegnen zu können. Einer der wichtigsten Vorzüge von ultra-kurzfristigen Anleihen, also Wertpapieren mit Durationen von unter einem Jahr, im Vergleich zu kurzfristigen Anleihen mit einer Zeitspanne von einem bis drei Jahren ist ihre Wertentwicklung. Sie sind gegenüber Zinsen und Inflation weniger anfällig und bieten nicht nur ein Polster, sondern helfen auch dabei, höhere risikobereinigte Renditen zu erwirtschaften.

Vorteile von ETFs für das Liquiditätsmanagement

Auch Lösung mit ultrakurzer Duration im ETF-Mantel finden vermehrt ihren Weg in die Anlegerportfolios. ETFs bieten für das Liquiditätsmanagement besondere Vorteile, denn sie sind eine sehr flexible Lösung. Im Gegensatz zu Einzelmandaten können Anleger deutlich schneller investieren, da kein Spezialfonds aufgesetzt werden muss. Anleger können also deutlich schneller agieren – beim Kauf wie beim Verkauf. Außerdem sind nicht gleich so große Engegements wie in einem Einzelnmandat mögliich. Neben der Flexibilität bieten ETFs auch eine erhöhte Transparenz. Reportings über die gehaltenen Wertpapiere sind täglich möglich. So haben Anleger jederzeit einen Überblick über die im Portfolio enthaltenen Risiken. . Für bestimmte Zielgruppen wie Family Offices kann ein autarkes UCITs-Vehikel auch den zusätzlichen Vorteil der Transaktionsanonymität bieten. Ultra Short Income ETFs verfolgen das Ziel, in einem risikoarmen Rahmen die Liquidität der Unternehmen zielgerichtet einzusetzen und zusätzliche Renditen im Vergleich zu Liquiditätsfonds mit AAA-Rating zu erwirtschaften. Im Regelfall handelt es sich hier um klassische passive ETFs, die per Definition einen Index abbilden. Einem Bericht von Greenwich Associates zufolge hat sich der Anteil institutioneller ETF-Anleger, die diese Fondsvehikel in ihrem Liquiditätsmanagement nutzen von 2015 bis 2017 um neun Prozentpunkte auf inzwischen 45 Prozent gesteigert. Und an einer Fortsetzung dieses Wachstumstrends bestehen nur wenig Zweifel.

Regulatorische und geldpolitische Veränderungen

Da Unternehmen ihre Investmentpolitik angesichts der bevorstehenden Einführung der neuen Vorschriften für klassische europäische Geldmarktfonds überdenken und aktualisieren müssen, gewinnt die neue und wachsende Anlageklasse weiter an Fahrt. Zudem sind ultrakurze ETFs nicht nur nützliche Werkzeuge für traditionelle Cash-Investoren, die daran interessiert sind, die Erträgte, die sie mit ihren Barreserven und strategischen Cash-Allokationen verdienen, aufzubessern. Wie oben beschrieben können sie auch für längerfristig orientierte Anleiheninvestoren eine sinnvolle Alternative darstellen, die ihre Durationspositionen angesichts steigender Zinsen kürzen möchten. Dieser Trend lässt sich zumindest aktuell in den USA beobachten, wo die Fed ihre geldpolitischen Zügel weiter strafft. Da mittelfristig weltweit mit höheren Zinsen gerechnet wird, dürften ultrakurze ETFs weiterhin an Beliebtheit gewinnen.

J.P. Morgan Ultra Short Income ETFs

Unsere Ultra Short Income UCITs ETFs nutzen die konservative Anlagephilosophie des Global Liquidity Teams von J.P. Morgan Asset Management, um eine attraktive Rendite zu ermöglichen.

Gleichzeitig liegt der Schwerpunkt auf der aktiven Steuerung des Kreditrisikos, um auch unter schwierigen Bedingungen stabile Erträge zu erzielen.

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Wichtige Hinweise:

Verluste sind möglich. Der Fonds verfolgt eine aktiv verwaltete Anlagestrategie. Das vollständige Risikoprofil des Fonds finden Sie im aktuell gültigen Verkaufsprospekt.

Bei diesem Dokument handelt es sich um Werbematerial. Die hierin enthaltenen Informationen stellen jedoch weder eine Beratung noch als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder Beteiligungen zu verstehen. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Der Wert, Preis und die Rendite von Anlagen können Schwankungen unterliegen, die u. a. auf den jeweiligen Marktbedingungen und Steuerabkommen beruhen und die Anleger erhalten das investierte Kapital unter Umständen nicht vollständig zurück. Währungsschwankungen können sich nachteilig auf den Wert, Preis und die Rendite eines Produkts bzw. der zugrundeliegenden Fremdwährungsanlage auswirken. Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die aktuelle und zukünftige Wertentwicklung. Das Eintreffen von Prognosen kann nicht gewährleistet werden. Auch für das Erreichen des angestrebten Anlageziels eines Anlageprodukts kann keine Gewähr übernommen werden.

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