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Ist der Abwärtstrend bei K+S vorbei?

K+S muss bald Anleihen refinanzieren. Doch mit neuen Bonds kann das Unternehmen nicht an Zinsen sparen. Foto: K+S
K+S muss bald Anleihen refinanzieren. Doch mit neuen Bonds kann das Unternehmen nicht an Zinsen sparen. Foto: K+S

Kommt das Glück für K+S zu spät? Der Bergbaukonzern konnte durch den Verkauf des Americas-Geschäft den Schuldenberg immens senken und das Unternehmen so vom Abgrund wegführen. Jetzt profitiert der Konzern vom Rückenwind ohne Ende: Im ersten Quartal stieg der Umsatz um fast zwei Drittel auf 1,2 Milliarden Euro und das Ebitda erreichte mit 524 Millionen Euro mehr als das Vierfache des Vorjahreswertes, wie das Unternehmen am heutigen Mittwoch mitteilte. Doch der Zeitpunkt kommt für Interims-CFO Burkhard Lohr zu spät, um eine Ersparnis zu erreichen.

1. K+S hebt Gewinnprognose für 2022 an

Die markanteste positive Veränderung bei dem MDax-Konzern ist die enorme Gewinndynamik. Wie die Kasseler Mitte April mitteilten, rechnen sie im laufenden Geschäftsjahr mit einem deutlich höheren Gewinn als zunächst angepeilt: Statt einem Ebitda von bis zu 1,9 Milliarden Euro stellt K+S nun ein Ergebnis von 2,3 bis 2,6 Milliarden Euro in Aussicht – das wäre das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte.

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