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Distressed-M&A-Markt: So wird das Jahr 2023

In der Automotive-Branche soll es 2023 zu mehr Deals kommen. Foto: vadimalekcandr - stock.adobe.com
In der Automotive-Branche soll es 2023 zu mehr Deals kommen. Foto: vadimalekcandr - stock.adobe.com

Ausgehend von den vielen Herausforderungen – gestörte Lieferketten, Inflation, gestiegene Energiepreise und Co. – wurde 2022 eine deutliche Bewegung am Distressed-M&A-Markt erwartet. Wolfram Simon-Schröter, Strategiechef und Vorstand des Unternehmens Zeitfracht, beobachtet zwar im Vergleich zu den Vorjahren mehr Bewegung am Distressed-Markt. Eine große Kaufwelle blieb aber aus.

Das Logistikunternehmen Zeitfracht richtet in seiner M&A-Strategie einen besonderen Fokus auf Distressed Assets und beobachtet den Markt intensiv. So kaufte das Unternehmen zum Beispiel im Jahr 2021 den angeschlagenen Flughafen Rostock-Laage oder die insolvente Modekette Adler. „Insbesondere sind gerade sogenannte Firedeals sehr gefragt“, sagt Simon-Schröter. Das sind Unternehmen, die sich in einer immer weiter zuspitzenden Finanzsituation befinden. Dabei sieht er die Automotive-Branche sowie die Bekleidungsindustrie vorne. 

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