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Restrukturierungsnews: Abellio, Schur Flexibles, Corestate, Terragon 

Die Bahngesellschaft Abellio kann ihre Geschäfte weiterführen. Foto: Abellio / Peter Gercke
Die Bahngesellschaft Abellio kann ihre Geschäfte weiterführen. Foto: Abellio / Peter Gercke

Bahngesellschaft Abellio kann Geschäfte weiterführen 

Die Nederlandse Spoorwegen (Niederländische Eisenbahnen) erwirbt über eine indirekte Tochtergesellschaft die insolvente Abellio Rail Mitteldeutschland (ABRM) sowie die Westfalenbahn. Die beiden Verkehrsunternehmen betreiben regionale Eisenbahnnetze vor allem in Mittel- und Nordwestdeutschland, ABRM beschäftigt rund 950 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 240 Millionen Euro. Das Management beider Unternehmen hatte im Juni 2021 einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt. Hintergrund ist, dass die Deutschland-Töchter des Konzerns Verluste machen. Hengeler Mueller um die Partner Daniel Weiß, Markus Reps und Jasper Bothe hatte bei den Transaktionen beraten. 

Nederlandse Spoorwegen hatte bereits vor der Insolvenz indirekt die Anteile an beiden Unternehmen als Teil ihrer unter der Marke Abellio gebündelten deutschen Schienenverkehrsaktivitäten gehalten. Als Umstrukturierungslösung beschloss die Nederlandse Spoorwegen, beide Unternehmen wieder in ihre Gruppe zu integrieren. Im Zusammenhang mit jeder Transaktion wurde ein Insolvenzplan umgesetzt. Berater von Abellio und Ersteller der Insolvenzpläne war BRL (Dominik Demisch und Stefan Denkhaus) in enger Abstimmung mit dem Team der Generalhandlungsbevollmächtigten um Lucas Flöther, dem Sachwalterteam um Rainer Eckert und dem General Counsel von Abellio Deutschland, Thilo Scholl

Schur Flexibles hat neue Eigentümer 

Die neuen Eigentümer des Verpackungsherstellers Schur Flexibles sind bekannt: Schur Flexibles gehört künftig einem Konsortium bestehend aus verschiedenen Banken und Fonds, darunter Apollo, Capital Four, Guggenheim und Palmer Square. Die jeweiligen Anteile sind nicht bekannt. Die bisherigen Eigentümer, Mehrheitseigner B&C sowie Minderheitsgesellschafter und vorheriger Eigentümer Lindsay Goldberg, werden in nächster Zeit ihre Schur-Flexibles-Beteiligungen komplett veräußern. 

Zudem wurde mit dem neuen Eigentümern ein Schuldenschnitt von bis zu 75 Prozent der vorrangigen Verbindlichkeiten vereinbart, was dem Abbau der Verbindlichkeiten in Höhe von 400 Millionen Euro entspricht. Dadurch sinke das Pro-forma-Verschuldungsprofil der Gruppe auf ein „branchenübliches Niveau“, teilen die Parteien mit. Außerdem reduzieren sich die jährlich anfallenden Zinskosten um 10 Millionen Euro.  

Schieflage bei Corestate verschärft sich 

Die finanzielle Situation des Immobilienfinanzierers Corestate Capital spitzt sich weiter zu: Der Konzern musste Mitte Juni „substanzielle Wertanpassungen“ im Segment Real Estate Debt vornehmen, hinzu kamen noch eine Risikovorsorge für ausstehende Performance-Gebühren und Brückenfinanzierungen der Tochter Helvetic Financial Services sowie eine Anpassung der Firmenwerte der Corestate Bank – in Summe ein Volumen von über 450 Millionen Euro.  

Als Grund für die Anpassungen wurden höhere Unsicherheiten im Immobiliensektor genannt. Für Corestate ist es bereits die zweite größere Wertberichtigung im ersten Halbjahr. Doch durch jüngste Wertberichtigungen und Rückstellungen schrumpft das Eigenkapitalpolster von 617 auf 164 Millionen Euro, bei einer Bilanzsumme von zuletzt 1,4 Milliarden Euro.

Terragon: Anleihegläubiger stimmen für Stundung von Zinszahlung 

Der Bauprojekteentwickler Terragon kann die Zinszahlung seiner Anleihe 2019/2024, die eigentlich am 24. Mai fällig gewesen wäre, um sieben Monate stunden. Die Anleihegläubiger haben am vergangenen Dienstag einer Stundung der Anleihe bis zum 15. Dezember zugestimmt. 

Die Anleihegläubiger erhalten zudem eine Verzinsung auf den gestundeten Zinsbetrag, dessen Höhe noch mit dem gemeinsamen Vertreter ausgehandelt wird. Grund der Stundung sind Liquiditätsengpässe bei Terragon, die laut dem Unternehmen durch pandemiebedingt verlängerte Projektlaufzeiten sowie hohe Rohstoff- und Baukosten verursacht wurden. Der Liquiditätsbedarf des Berliner Projektentwicklers beläuft sich auf 6,5 Millionen Euro.

Zudem haben Terragon und die wesentlichen Tochtergesellschaften des Unternehmens am gestrigen Mittwoch Insolvenzantrag gestellt. Hintergrund sei, dass Verhandlungen über den Verkauf des Projekts in Welkerstift Duisburg gescheitert seien. Dies habe zur Zahlungsunfähigkeit der Unternehmenstochter Terragon Wohnbau geführt.

Weitere Insolvenz- und Sanierungsverfahren  

Wiking Helikopter befindet sich in einer vorläufigen Insolvenz. Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Christian Kaufmann (Pluta) bestellt.  Der Geschäftsbetrieb des Unternehmens, das Helikopterflüge im Nord- und Ostseegebiet anbietet und 130 Mitarbeiter beschäftigt, wird aktuell fortgesetzt. Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Christian Kaufmann (Pluta) bestellt. Als Gründe für die Insolvenz nannte das Unternehmen die Auswirkungen der Corona-Pandemie, deutlich gestiegene Energie- und Treibstoffkosten, eine ungünstige Finanzierungsstruktur sowie erhebliche Pensionslasten. Laut Insolvenzverwalter Kaufmann gibt es bereits erste Gespräche mit potentiellen Investoren.  

Der Autozulieferer ETM ist insolvent. Insolvenzverwalter Rolf Rombach (Rombach) sucht noch nach Investoren, es soll „zwei ernsthafte Übernahmeinteressenten“ geben. Stand heute wird der Verkaufsprozess „noch einige Monate dauern“, so Rombach. Er rechnet mit einer finalen Entscheidung bis Ende September oder Oktober 2022. Das Unternehmen beschäftigt 430 Mitarbeiter. 

Distressed M&A-Deals 

Für zwei Standorte der insolventen MV Werften, die insgesamt noch 1.500 Mitarbeiter beschäftigt, gibt es positive Neuigkeiten. Die Werft in Rostock will der Bund übernehmen, nutzen will sie die deutsche Marine. Der Standort soll in dem Zug in ein Marinearsenal umgewandelt werden. Die Marine will die Werft nutzen, um ihre Kapazitäten für die Wartung und Reparatur von Kriegsschiffen zu erweitern. Dort sind etwa 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Auch für den Standort in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) wurde eine Lösung gefunden. Diesen will das Kieler Rüstungsunternehmen Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) übernehmen. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern will TKMS in Wismar von 2024 an 800 Mitarbeiter in seiner U-Boot-Sparte beschäftigen. Möglicherweise könnten noch weitere Arbeitsplätze im Überwasserschiffbau entstehen, die Beschäftigtenzahl könnte mittelfristig auf 1.500 steigen. Der Kaufpreis, den TKMS bezahlen wird, ist noch nicht bekannt. Begleitet werden beide Verkäufe durch die Kanzlei BRL

Der Investorenprozess für die Werft Fosen Yard Emden ist gestartet. Insolvenzverwalter Christian Kaufmann (Pluta) führt Gespräche mit möglichen Investoren. Kaufmann und sein Team werden dabei von der Restrukturierungsberatung Wayes um Falk Schnurbusch unterstützt. Zudem wird es einen Wechsel in der Geschäftsführung bei Fosen Yard geben. CEO Carsten Stellamanns verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, der Restrukturierungsberater Detlev Bremer wird als Interimsmanager die Geschäftsleitung der Gesellschaft übernehmen.  

Mdexx, ein Hersteller von Elektrogeräten, wird von dem Investor Lafayette Mittelstand Capital übernommen. Lafayette übernimmt dabei alle 160 Mitarbeiter von Mdexx in Deutschland und die Beschäftigten am Standort in Tschechien. Über den Kaufpreis ist nichts bekannt. „Wir freuen uns außerordentlich, mit Lafayette einen Partner gefunden zu haben, der in unser Unternehmen investiert und das Geschäft mit uns weiterentwickeln will“, sagte Mdexx-Geschäftsführer Bernd Schröder, der das Unternehmen auch künftig führen wird, zu der Übernahme. Als Sachwalter agierte Gerrit Hölzle (Görg). Arbeitsrechtlich und insolvenzrechtlich wurde Mdexx durch die Kanzlei Einem & Partner unterstützt. Die rechtliche Betreuung des Verkaufs der Assets und Shares wurde durch Freshfields Bruckhaus Deringer erbracht. Transaktionsberater war Deloitte

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Distressed M&A

Die Coronakrise bringt einen Boom an Distressed M&A-Deals. Die wichtigsten Besonderheiten bei den Transaktionen und aktuelle Fälle gibt es hier im Überblick.

Der strategische Investor Topp Holdings übernimmt die insolvente Diwa Personalservice. Der Geschäftsbetrieb wird mit allen etwa 400 Beschäftigten fortgesetzt. Der Personaldienstleister Diwa hatte im März 2022 Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Beraten wurde Diwa von einem Team um Markus Stadler (Wellensiek), als Generalbevollmächtigter wurde Matthias Nierhaus (Wellensiek) ernannt. Sachwalter ist Rolf Pohlmann (Pohlmann Hofmann).  

Der Dentalgroßhändler Pluradent wird von dem Private-Equity-Investor Aurelius und der Eigentümergesellschaft von Dental Bauer aus der Eigenverwaltung übernommen. Pluradent soll mit Dental Bauer fusioniert werden, um ein Dentalhandelsunternehmen als europäischen Marktführer zu schaffen. Das Management von Dental Bauer, Jörg und Jochen Linneweh sowie Heiko Wichmann, werden das neugeschaffene Unternehmen operativ leiten. Ein Großteil der 550 Mitarbeiter der Pluradent-Gruppe soll übernommen werden. Der Dentaldistributor hatte im März dieses Jahres zunächst ein Schutzschirmverfahren beantragt und war nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. Juni in Eigenverwaltung fortgeführt worden. Für die Sanierung war Martin Mucha (Grub Brugger) zusammen mit der Geschäftsführung um den Sanierungsexperten Roland Hartmann (Bachert & Partner) und Sachwalterin Julia Kappel-Gnirs (HWW Hermann Wienberg Wilhelm) verantwortlich. 

Die WKS Druckholding aus Wassenberg übernimmt die Kölner Buch- und Offsetdruckerei Häuser. Kreditinstitute und Lieferanten hatten zuvor Vergleichen zugestimmt. Das 1922 gegründete Unternehmen beschäftigte zuletzt 160 Mitarbeiter, für WKS arbeiten 815 Personen an sechs Standorten in Deutschland. Häuser wurde von BBL rechtlich beraten, operativ begleitete das Beratungshaus Tradizio die Sanierung.

Es gibt Neuigkeiten zum krisengebeutelten Flughafen Frankfurt-Hahn. Der Flughafen im rheinland-pfälzischen Hahn wird unter Regie von Insolvenzverwalter Jan Markus Plathner (Brinkmann & Partner) an das Joint Venture Swift Conjoy verkauft, das seinen Sitz in Frankfurt hat. Mit der Transaktion werden alle Beschäftigten des Flughafens übernommen. „Wir freuen uns sehr, dass das Bieterverfahren erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Der Flugbetrieb wird bis zum Eintritt der vertraglichen Bedingungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens und dann von der Erwerberin fortgeführt“, sagte Plathner zu der Übernahme. Swift Conjoy will laut eigener Aussage den Flughafen ausbauen, Investitionen tätigen und neue Arbeitsplätze schaffen.

Beendete Insolvenz- und Sanierungsverfahren 

Die Gläubiger des Faserherstellers Cordenka haben dem Sanierungsplan zugestimmt. Der Plan, der von der Cordenka-Geschäftsführung um CEO Karl Hammer und Sanierungsgeschäftsführer Detlef Specovius (Schultze & Braun) sowie Sachwalter Marcus Winkler (Winkler Gossak) erstellt wurde, sieht einen Forderungsverzicht der Gläubiger sowie die Fortführung des Unternehmens mit mehr als 600 Mitarbeitern vor. Das Gericht muss den Plan noch bestätigen. „Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir das im Laufe des Augusts schaffen. Somit könnte das Verfahren zur Neuausrichtung von Cordenka noch im Sommer abgeschlossen werden, also gut neun Monate nach dem Start“, sagte CEO Hammer.  

Die Gläubiger des Biotechnologieunternehmens Mologen haben den von dem Insolvenzverwalter vorgelegten Insolvenzplan zugestimmt. Dieser sieht vor, sämtliche Aktien des Unternehmens auf von Seaside Capital Markets und Meridiana Capital zu benennende Parteien zu übertragen. Seaside Capital Markets wird zur Abgabe aller erforderlichen Erklärungen in Bezug auf die Übertragung von Aktien auf sich selbst und von ihr benannte Gesellschaften bevollmächtigt. 

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Insolvenz

Welche Formen der Insolvenz gibt es? Welche Unternehmen sind betroffen? Die wichtigsten Praxistipps und aktuelle Fälle in der Übersicht.

Der Education-Tech-Anbieter Plus Peter („Study Together“) steht vor dem Abschluss des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. Alle Gläubigergruppen haben dem Insolvenzplan zugestimmt, erklärte Sachwalter Christian Graf Brockdorff (Kanzlei BBL). Eine Gruppe von Investoren, darunter auch ein Teil der Altgesellschafter, stelle die Mittel zur Gläubigerbefriedigung sowie eine Anschubfinanzierung für neues Wachstum bereit, erklärte er. Das Kapital stammt von mehreren Angel-Investoren, Wagniskapitalgebern und Family Offices, fünf davon sind erstmals investiert. Christoph Weber und Martin Mutzek (beide BBL) berieten bei der Erstellung des Insolvenzplans. Rechtsanwalt Martin J. Neumann begleitete die Geschäftsführung durch die Sanierung. 

Weitere Restrukturierungen und Branchennews 

Der Energiekonzern Uniper hat am gestrigen Mittwoch die Ergebnisprognosen für das laufende Jahr kassiert, Grund sind die eingeschränkten Gaslieferungen aus Russland. Um die Liquidität des Unternehmens weiterhin zu sichern, spreche man mit der Bundesregierung über Stabilisierungsmaßnahmen, teilte Uniper mit. „Wir sprechen jetzt mit der Bundesregierung erneut über Stabilisierungsmaßnahmen, für die eine Reihe von Instrumenten in Frage kommen wie zum Beispiel Garantie- und Sicherheitsleistungen, Erhöhung der aktuellen Kreditfazilität bis hin zu Beteiligungen in Form von Eigenkapital“, sagte Vorstandschef Klaus-Dieter Maubach.

Die Textilkette Adler Modemärkte will die übrigen 5 Millionen Euro aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) zeitnah zurückzahlen. Das teilte das Unternehmen aus Haibach bei Aschaffenburg am Dienstag mit. Insgesamt hatte die Modekette Coronahilfen in Höhe von 10 Millionen Euro aufgenommen. Adler Modemärkte hatte pandemiebedingt im Januar 2021 Insolvenz in Eigenverwaltung anmelden müssen. Später hatte der Mischkonzern Zeitfracht den Textileinzelhändler übernommen. Nun heißt es, Adler Modemärkte sei wieder auf wirtschaftlich stabilem und erfolgreichem Kurs. 

Kreditausfälle könnten wieder zunehmen. Nachdem die Banken in den vergangenen zwei Jahren kaum notleidende Kredite verbuchten, könnte sich der Bestand an Non-Performing-Loans (NPLs) wieder erhöhen. Davon geht Jürgen Sonder, Präsident der Bundesvereinigung Kreditankauf und Servicing (BKS), aus. Er sagt: „Den ersten negativen Trend könnte man schon ab September sehen, das Hoch kommt dann wahrscheinlich ab 2023.“ Laut dem NPL-Barometer 2022 der BKS und Frankfurt School of Finance & Management erwarten Risikomanager nach vorläufigen Zahlen für 2023 einen signifikanten Anstieg bei notleidenden Krediten. Die erwarteten Haupttrigger für Kreditausfälle sind dabei die hohe Inflation und Energiekosten, gefolgt von Lieferkettenproblemen, geopolitischen Risiken, Corona-Folgen und das Platzen von Blasen, zum Beispiel am Aktienmarkt. 

Die neuesten Restrukturierer-Personalien

EY Parthenon verstärkt sein Beratungsteam für Industriegüter. Der Transformationsexperte Götz von Steynitz stieß bereits im Mai zu dem Big-Four-Haus, er kam von der Frankfurter Strategieberatung Goetzpartners. Von Steynitz verfügt über Expertise bei Unternehmen im Maschinen- und Anlagebau, für Goetzpartners war er insgesamt elfeinhalb Jahre tätig.  

Heuking Kühn Lüer Wojtek holen mit Jacqueline Rolle eine Restrukturierungsexpertin in ihr Haus. Sie ergänzt das Team in der Berliner Niederlassung und soll die Zusammenarbeit der Restrukturierungsteams in Berlin und München weiter verstärken. Rolle war zuletzt für die Berliner Insolvenz-Boutique Leonhardt Rattunde tätig. 

paul.siethoff[at]finance-magazin.de

Info

Paul Siethoff ist Redakteur bei Finance und schreibt vorrangig über Transformations-Themen. Er hat Kommunikationswissenschaften und Journalismus in Erfurt und in Mainz studiert. Vor seiner Zeit bei FINANCE schrieb Paul Siethoff frei für die Frankfurter Rundschau für die Ressorts Wirtschaft und Politik.