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Tech-Investmentbanker Jens Munk: „Die Lage bei Software-M&A muss man differenziert betrachten“

Schon seit rund einem Jahr stehen Softwarefirmen an der Börse unter Dauerdruck, viele Kurse haben sich mehr als halbiert. Das hat auch zu Einschränkungen bei Akquisitionsfinanzierungen und Deals in dem einstigen Boomsektor geführt, weiß der Tech-Investmentbanker Jens Munk von Macquarie.

„Aber man muss die Lage differenziert betrachten. Private Equity versucht wegen der gesunkenen Bewertungen vermehrt Public-to-Private-Chancen in dem Sektor wahrzunehmen, und zumindest die auf Software spezialisierten Fonds sind auch im deutschen Mittelstand noch aktiv“, sagt Munk gegenüber FINANCE-TV. Wer diese Deals jetzt noch finanziert und ob die Multiples noch weiter zurückgehen müssen, ehe das M&A-Geschäft wieder lebhafter werden kann – die Antworten von Jens Munk nur hier bei FINANCE-TV.