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Zinsreform: Das kommt auf Banken und Unternehmen zu

Referenzzinssätze sind in vielen Verträgen der Finanzabteilung allgegenwärtig. Doch sie werden sich verändern: Während für die Reform des Referenzzinssatzes Euribor noch die Konsultationsprozesse laufen, ist die Umstellung von Eonia auf Estr bereits weiter fortgeschritten. In zwei Jahren soll die Umstellung auf Estr geschafft sein. Was einfach klingt, bedeutet für die Banken einen enormen Aufwand: „Pro Bank fallen zwei- bis dreistellige Millionenbeträge an“, schätzt Klaus Hölzer, Partner bei Oliver Wyman, den Gesamtaufwand für die Reform der Referenzzinssätze. Auch CFOs und Treasurer sollten die Umstellung nicht unterschätzen, mahnt er: „Es werden fundamentale Änderungen in den Verträgen nötig.“ Welche Herausforderungen er sieht und wo die Reform Verbesserungen bringen kann, berichtet er im Talk bei FINANCE-TV.

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