Redakteur https://www.finance-magazin.de/ueber-uns/redaktion/eich/ für kluge Finanzentscheidungen Fri, 10 Apr 2026 08:46:04 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 So stellte dieser CFO die Steuerungslogik seines Konzerns auf den Kopf https://www.finance-magazin.de/finanzabteilung/digitalisierung/so-stellte-dieser-cfo-die-steuerungslogik-seines-konzerns-auf-den-kopf-239457/ Fri, 10 Apr 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=239457 Christian Richter ist seit 2022 CFO von Uzin Utz. Foto: Uzin Utz

Der familiengeführte Mittelständler Uzin Utz strebt weiteres Wachstum an – und hat die Unternehmenssteuerung grundlegend verändert. CFO Christian Richter erklärt, was er und sein Team beachtet haben.

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Christian Richter ist seit 2022 CFO von Uzin Utz. Foto: Uzin Utz

Der familiengeführte Mittelständler Uzin Utz strebt weiteres Wachstum an – und hat die Unternehmenssteuerung grundlegend verändert. CFO Christian Richter erklärt, was er und sein Team beachtet haben.

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Resterampe: Warum Bonuszahlungen Bayers Gewinn schmälern https://www.finance-magazin.de/transformation/business-transformation/resterampe-warum-bonuszahlungen-bayers-gewinn-schmaelern-239438/ Fri, 27 Mar 2026 06:40:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=239438 Diese Stempel formen Bayers Tabletten wie „Talcid“: Die Leverkusener waren 2025 erfolgreich, was ironischerweise den Gewinn geschmälert hat. Foto: Bayer AG

Bayer macht aufgrund bonusbedingter Sonderbelastungen weniger Gewinn. Ratten zerknabbern einen M&A-Deal in Großbritannien. Die kuriosesten News aus der Finance-Welt.

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Diese Stempel formen Bayers Tabletten wie „Talcid“: Die Leverkusener waren 2025 erfolgreich, was ironischerweise den Gewinn geschmälert hat. Foto: Bayer AG

Bayer macht aufgrund bonusbedingter Sonderbelastungen weniger Gewinn. Ratten zerknabbern einen M&A-Deal in Großbritannien. Die kuriosesten News aus der Finance-Welt.

Bayer-Gewinn leidet unter Bonuszahlungen

Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn vor Abschreibungen (Ebitda) ist eine umstrittene Kennzahl. Unternehmen führen diese gern an, um ungewöhnliche Belastungen herauszurechnen. Das ist oft legitim, es werden aber durchaus auch strukturelle Probleme im Geschäft kaschiert. Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hat nach der, nennen wir es verunglückten, Monsanto-Übernahme etwa gern auf das bereinigte Ebitda verwiesen, damit Aktionäre sehen konnten, wie das Kerngeschäft läuft. Integrationskosten, Restrukturierungsmaßnahmen oder Rückstellungen für Klagen ließ man lieber außen vor.

Daher ist es immer interessant zu sehen, was in den Geschäftsberichten von Bayer (und auch anderen Konzernen) so zu finden ist. Im diesen Monat erschienen Geschäftsbericht von Bayer für das Jahr 2025 findet sich auf Seite 61 ein besonderes Schmankerl: Das Ebitda in der Sparte Crop Science (Monsanto) sei vor Sondereinflüssen (also bereinigt) um 3,2 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro gesunken. Der Rückgang sei im Wesentlichen durch höhere Aufwendungen für das konzernweite Short-Term-Incentive-(STI)-Programm zurückzuführen, also den Jahresbonus der Mitarbeiter.

Bayer schreibt auf FINANCE-Anfrage, dass der Umsatz von Crop Science währungs- und portfoliobereinigt um 1,1 Prozent auf 21,6 Milliarden Euro gewachsen sei, insbesondere durch eine starke Performance im Maissaatgut- und Pflanzeneigenschaftsgeschäft. Dadurch habe der Konzern „regulatorische Belastungen in den USA und in Europa“ mehr als kompensieren können. Aufgrund der guten operativen Leistung und der höheren Zielerreichung im Vergleich zum Vorjahr sei das STI für Crop Science höher ausgefallen und habe das Ebitda vor Sondereinflüssen entsprechend stärker belastet.

„Die höheren STI-Aufwendungen resultieren aus einer hohen Zielerreichung in den Komponenten Profitabilität und Wachstum.“

Bayer

Interessant ist hier natürlich auch, wie hoch das Ebitda der Crop-Science-Sparte nach Sondereinflüssen war. Dieses war mit 1,6 Milliarden Euro deutlich negativ. Die Sondereffekte betrugen also 5,8 Milliarden Euro im Jahr 2025.

Auch in der Überleitung finden sich überraschenderweise Bonuszahlungen. Bei der Überleitungsrechnung handelt es sich um eine Aufstellung, die transparent macht, welche Bereinigungen und Korrekturen zwischen der internen Steuerungsgröße eines Unternehmens und der offiziellen Ergebniszahl im Jahresabschluss liegen. In der Überleitung des Bayer-Konzerns betrug das Ebitda vor Sondereinflüssen −385 Millionen Euro (Vorjahr: −290 Millionen Euro), „insbesondere aufgrund höherer Aufwendungen für das konzernweite Long-Term-Incentive-(LTI)-Programm“, wie der Konzern im Geschäftsbericht schreibt. Bei LTIs handelt es sich um den Mehrjahresbonus.

Bei der LTI-Komponente sei vor allem die Entwicklung des Aktienkurses ein Treiber gewesen; Bayer habe zusätzliche Rückstellungen gebildet, was wiederum das Ebitda belastet habe. Tatsächlich hat sich der Wert der Bayer-Papiere im vergangenen Jahr beinahe verdoppelt.

Rechnet Bayer nun dauerhaft mit einer höheren Bonusbelastung? Seitens des Konzerns heißt es, man verfolge „konsequent einen Pay-for-Performance-Ansatz“ und stelle sicher, dass die Bonuszahlungen die tatsächliche Unternehmensentwicklung widerspiegelten. „Die höheren STI-Aufwendungen resultieren aus einer hohen Zielerreichung in den Komponenten Profitabilität und Wachstum und stellen somit keine strukturelle Veränderung des Incentive-Niveaus dar“, so Bayer. Die Leverkusener erwarten daher für die nächsten Berichtsperioden kein strukturell höheres Bonusniveau.

Ratten zerknabbern M&A-Deal in London

Immer wieder scheitern M&A-Deals: überzogene Preisvorstellungen, ein schlechtes makroökonomisches Umfeld oder kurzfristig doch verkaufsunwillige Besitzer – das alles sind valide Gründe, eine Übernahme platzen zu lassen.

Was dem angeschlagenen Londoner Breitbandanbieter G.Network passiert ist, dürfte jedoch ein Novum sein: Der geplante Verkauf soll an einem Nagetier gescheitert sein, das einige niedlich und viele andere eklig finden: Ratten. Ein möglicher rettender Deal sei Berichten zufolge abgebrochen worden, weil Käufer Sorge hatten, dass Nagetiere das Netz erheblich beschädigt haben. Die insolvente Firma zählt rund 420.000 Haushalte zu ihren Kunden und gilt als hochverschuldet.

Umstrittenes Nagetier: Ratten haben in London einen M&A-Deal verhindert. Foto: silentalex88 – stock.adobe.com

Dass Ratten Kabel beschädigen, hat biologische Gründe: Die Schneidezähne von Nagetieren wachsen ein Leben lang nach. Die Tiere müssen sie abnutzen; Kabel eignen sich dafür leider bestens.

G.Network wurde dabei offenbar auch der Wunsch nach Nachhaltigkeit zum Verhängnis. Das Portal „Win Future“ berichtet, das Unternehmen habe Kabelummantelungen und Schutzrohre aus biobasierten Kunststoffen (Soja-/Maisbasis) genutzt; es wird vermutet, dass deren Ausdünstungen Tiere anlocken könnten. Als Kaufinteressent Community Fibre die Schäden am Kabelnetz entdeckte, habe der Mitbewerber Abstand von einer Übernahme genommen.

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Der spektakuläre Fall der Karin Dohm https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-karriere/der-spektakulaere-fall-der-karin-dohm-238441/ Thu, 19 Mar 2026 15:12:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=238441 CFO Karin Dohm hat ereignisreiche Monate hinter sich. Foto: Deutsche Bahn

In nur wenigen Wochen hat CFO Karin Dohm bei der Deutschen Bahn offenbar wichtige Stakeholder gegen sich aufgebracht. Was ist schiefgelaufen?

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CFO Karin Dohm hat ereignisreiche Monate hinter sich. Foto: Deutsche Bahn

In nur wenigen Wochen hat CFO Karin Dohm bei der Deutschen Bahn offenbar wichtige Stakeholder gegen sich aufgebracht. Was ist schiefgelaufen?

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Karin Dohm: Alle gegen eine https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/karin-dohm-alle-gegen-eine-238536/ Fri, 13 Mar 2026 07:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=238536 Die Deutsche Bahn hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen gegen Karin Dohm geäußert. Foto: Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben / Hans-Christian Plambeck; Collage: FINANCE

Die Deutsche Bahn lässt die weiterhin offiziell amtierende CFO Karin Dohm im Regen stehen. Der Reputationsschaden ist für alle Beteiligten immens.

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Die Deutsche Bahn hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen gegen Karin Dohm geäußert. Foto: Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben / Hans-Christian Plambeck; Collage: FINANCE

Die Deutsche Bahn lässt die weiterhin offiziell amtierende CFO Karin Dohm im Regen stehen. Der Reputationsschaden ist für alle Beteiligten immens.

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Karin Dohm: Die Deutsche Bahn zieht die Notbremse https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/karin-dohm-die-deutsche-bahn-zieht-die-notbremse-237531/ Fri, 27 Feb 2026 10:28:30 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=237531 Zwischen der Deutschen Bahn und CFO Karin Dohm ist in kurzer Zeit viel kaputtgegangen. Fotos: Deutsche Bahn; Collage: FINANCE

In Rekordzeit hat sich CFO Karin Dohm bei der Deutschen Bahn ins Abseits geschossen. Sie hat eine der wichtigsten Regeln bei einem Wechsel ignoriert.

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Zwischen der Deutschen Bahn und CFO Karin Dohm ist in kurzer Zeit viel kaputtgegangen. Fotos: Deutsche Bahn; Collage: FINANCE

In Rekordzeit hat sich CFO Karin Dohm bei der Deutschen Bahn ins Abseits geschossen. Sie hat eine der wichtigsten Regeln bei einem Wechsel ignoriert.

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„Über allem steht für mich das direkte Gespräch“ https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-interviews/ueber-allem-steht-fuer-mich-das-direkte-gespraech-235140/ Thu, 19 Feb 2026 06:54:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=235140

Jens Grösch ist CFO des Softwareunternehmens D-Space. Er ist begeisterter Fußball-Fan und checkt im Urlaub keine E-Mails, wie er im FINANCE-Fragebogen verrät.

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Jens Grösch ist CFO des Softwareunternehmens D-Space. Er ist begeisterter Fußball-Fan und checkt im Urlaub keine E-Mails, wie er im FINANCE-Fragebogen verrät.

FINANCE: Soziale Online-Netzwerke: nutzen oder lieber nicht?
Jens Grösch: Sinnvoll genutzt – in der richtigen Dosis und für den richtigen Zweck. Manager, die jedoch mehr Zeit in Social Media investieren als in ihre eigenen Mitarbeiter, sollten ihre Priorisierung hinterfragen.

FINANCE: Arbeit: 40 oder 80 Stunden?
Jens Grösch: So viel wie notwendig ist zur Bewältigung der jeweiligen Herausforderungen.

FINANCE: Telefonieren oder mailen?
Jens Grösch: Das ist stark situations- und teilweise auch personenabhängig. Über allem steht für mich allerdings das „old school“ direkte Gespräch – im Büro, auf dem Flur oder an der Kaffeemaschine.

Fußballbegeisterte Familie Grösch

FINANCE:Fußball: schauen oder spielen?
Jens Grösch: Mit einem fußballverrückten Sohn, einer fußballbegeisterten Frau und meiner eigenen Leidenschaft für den Fußball geht es regelmäßig in die Stadien dieser Welt.

FINANCE:Kaffee oder Tee?
Jens Grösch: Kaffee – morgens, mittags und sogar noch am späten Nachmittag.

FINANCE:Mails checken im Urlaub: ja oder nein?
Jens Grösch: Mittlerweile nicht mehr. Wenn im Urlaub keine Mails bearbeitet werden und das Business trotzdem reibungslos läuft, dann hat das Management einen guten Job gemacht.

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Das vermeintliche Cashflow-Wunder bei VW https://www.finance-magazin.de/transformation/kapitalmarkt/das-vermeintliche-cashflow-wunder-bei-vw-236762/ Wed, 18 Feb 2026 07:01:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=236762 Volkswagen hat zuletzt ein deutlich besseres Cashflow-Ergebnis vorgelegt. Wieso? Foto: Volkswagen AG

Volkswagen hat angeblich „plötzlich“ 6 Milliarden Euro gefunden. Es dürfte bei dem Fund aber weniger um Vorstandsboni gehen, sondern um einen anderen Punkt.

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Volkswagen hat zuletzt ein deutlich besseres Cashflow-Ergebnis vorgelegt. Wieso? Foto: Volkswagen AG

Volkswagen hat angeblich „plötzlich“ 6 Milliarden Euro gefunden. Es dürfte bei dem Fund aber weniger um Vorstandsboni gehen, sondern um einen anderen Punkt.

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Lutz Meschkes glanzloser Abschied vom Porsche-Imperium https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-karriere/lutz-meschkes-glanzloser-abschied-vom-porsche-imperium-235106/ Fri, 06 Feb 2026 08:10:28 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=235106 Der frühere Porsche-CFO Lutz Meschke schaut aus einem Fenster in Tel Aviv. Foto: Porsche AG

Lutz Meschkes bemerkenswerte Karriere bei Porsche hat ein Ende gefunden. Am Ende scheiterte der CFO an internen Reibereien und Machtansprüchen.

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Der frühere Porsche-CFO Lutz Meschke schaut aus einem Fenster in Tel Aviv. Foto: Porsche AG

Lutz Meschkes bemerkenswerte Karriere bei Porsche hat ein Ende gefunden. Am Ende scheiterte der CFO an internen Reibereien und Machtansprüchen.

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„SAP S/4Hana verändert die Machtstrukturen im Unternehmen“ https://www.finance-magazin.de/transformation/sap-s-4-hana/sap-berater-sap-s-4-hana-veraendert-die-machtstrukturen-233504/ Wed, 07 Jan 2026 07:02:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=233504 Bei der Umstellung auf SAP S/4Hana brauchen CFOs viel Fingerspitzengefühl. Foto: Rafael Henrique - stock.adobe.com

Der Weg zu SAP S/4 Hana ist gepflastert mit Stolpersteinen. SAP-Experte Thomas Fischer erklärt, welche Fehler CFOs immer wieder machen.

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Bei der Umstellung auf SAP S/4Hana brauchen CFOs viel Fingerspitzengefühl. Foto: Rafael Henrique - stock.adobe.com

Der Weg zu SAP S/4 Hana ist gepflastert mit Stolpersteinen. SAP-Experte Thomas Fischer erklärt, welche Fehler CFOs immer wieder machen.

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CFO vor der Wahl: Torsten Pfennig, Kölner Haie https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-interviews/cfo-vor-der-wahl-torsten-pfennig-koelner-haie-230929/ Tue, 30 Dec 2025 06:44:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=230929 Leitet seit 2017 die Finanzen des ikonischen Eishockeyklubs Kölner Haie: Torsten Pfennig. Foto: Kölner Haie

Torsten Pfennig ist seit acht Jahren für den Eishockeyklub Kölner Haie aktiv, im Mai 2024 übernahm er die Finanzverantwortung. Wo seine Espressomaschine steht, verrät er im FINANCE-Fragebogen.

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Leitet seit 2017 die Finanzen des ikonischen Eishockeyklubs Kölner Haie: Torsten Pfennig. Foto: Kölner Haie

Torsten Pfennig ist seit acht Jahren für den Eishockeyklub Kölner Haie aktiv, im Mai 2024 übernahm er die Finanzverantwortung. Wo seine Espressomaschine steht, verrät er im FINANCE-Fragebogen.

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