FINANCE Magazin, Autor bei FINANCE für kluge Finanzentscheidungen Tue, 09 Jun 2026 13:44:24 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Debtist gewinnt Ex-1KOMMA5°-Managing Director als VP Sales https://www.finance-magazin.de/sponsored/debtist-gewinnt-ex-1komma5-managing-director-als-vp-sales-244755/ Mon, 15 Jun 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=244755 Der ehemalige 1KOMMA5°-Managing Director Jan Dahnke wechselt zu Debtist. Foto: Debtist

Debtist, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für digitales Inkasso in Europa, verstärkt seine Führungsebene: Mit Jan Dahnke übernimmt der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° die neu geschaffene Rolle des VP Sales. Der Wechsel markiert die nächste Wachstumsphase nach dem Norvestor-Einstieg.

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Der ehemalige 1KOMMA5°-Managing Director Jan Dahnke wechselt zu Debtist. Foto: Debtist

Debtist, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für digitales Inkasso in Europa, verstärkt seine Führungsebene: Mit Jan Dahnke übernimmt der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° die neu geschaffene Rolle des VP Sales. Der Wechsel markiert die nächste Wachstumsphase nach dem Norvestor-Einstieg.

Während CFOs zunehmend nach Möglichkeiten suchen, Liquidität und Cashflow effizienter zu steuern, wächst die Nachfrage nach digitalen Lösungen im Forderungsmanagement.

Debtist, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für digitales Forderungsmanagement in Europa, verstärkt seine Führungsebene: Mit Jan Dahnke kommt der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° als VP Sales an Bord.

Warum Forderungsmanagement für CFOs strategisch wird

Offene Forderungen gehören zu den größten Liquiditätshebeln vieler Unternehmen. In Zeiten steigender Finanzierungskosten und wirtschaftlicher Unsicherheit rückt das Thema deshalb zunehmend vom operativen Tagesgeschäft in den strategischen Verantwortungsbereich von CFOs.

Gleichzeitig verändert Technologie die Branche grundlegend. KI und Automatisierung ermöglichen heute eine deutlich effizientere Bearbeitung offener Forderungen und schaffen Transparenz über Ländergrenzen hinweg. Unternehmen suchen deshalb verstärkt nach skalierbaren Lösungen, die Forderungsmanagement als Teil ihrer Finanzprozesse abbilden.

Debtist hat diese Entwicklung früh erkannt und sich seit der Gründung im Jahr 2023 in mehreren europäischen Märkten als Digitales Inkasso etabliert.

Heute betreut das Frankfurter Fintech Kunden in Deutschland, den nordischen Ländern und dem Vereinigten Königreich, beschäftigt rund 50 Mitarbeitende und erzielt einen annualisierten Umsatz von rund 15 Millionen Euro.

Norvestor-Investment markiert die nächste Wachstumsphase

Das Potenzial hat auch der nordeuropäische Investor Norvestor erkannt, der auf wachstumsstarke B2B-Technologieunternehmen spezialisiert ist. Mit dem kürzlich bekanntgegebenen Einstieg setzt der Investor auf die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Ausschlaggebend für die Investition waren nach Angaben von Norvestor insbesondere die KI-native Technologieplattform, der hohe Automatisierungsgrad sowie das skalierbare Geschäftsmodell von Debtist. Durch den technologiegetriebenen Ansatz können Forderungen wirtschaftlich bearbeitet werden, die für viele traditionelle Anbieter bislang nur schwer rentabel darstellbar waren.

Mit dieser Unterstützung soll die Plattform nun gezielt weiterentwickelt und die Grundlage für die nächste Unternehmensphase geschaffen werden. Ein erster sichtbarer Schritt ist bereits die Erweiterung der Führungsebene.

Jan Dahnke wird VP Sales

Mit Jan Dahnke verstärkt Debtist seine Führungsebene um einen erfahrenen Wachstums- und Vertriebsexperten. Der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° übernimmt die neu geschaffene Position des Vice President Sales und soll die nächste Entwicklungsphase des Unternehmens mitgestalten.

Bei 1KOMMA5° verantwortete Dahnke den Aufbau und die Skalierung mehrerer Vertriebsorganisationen, leitete Teams mit insgesamt rund 180 Mitarbeitenden und übernahm zuletzt zusätzlich Verantwortung für den dänischen Markt. Seine Erfahrung im Aufbau wachstumsstarker Strukturen kommt nun bei Debtist zum Einsatz.

Im Fokus stehen die weitere Internationalisierung, der Ausbau des Enterprise-Geschäfts und die Skalierung des Vertriebsteams. Mit der neu geschaffenen Position baut Debtist gezielt Strukturen auf, um das Wachstum der vergangenen Jahre fortzusetzen und zusätzliche europäische Märkte zu erschließen.

Die Digitalisierung des Forderungsmanagements steht erst am Anfang

Der Ausbau von Vertrieb und Organisation ist für Debtist dabei nur ein Teil des größeren Bildes. Während viele Finanzprozesse bereits digitalisiert wurden, besteht im Forderungsmanagement weiterhin erhebliches Automatisierungspotenzial.

Das Ziel: Forderungsmanagement stärker zu automatisieren und als festen Bestandteil moderner Finance Operations zu etablieren.

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Nachhaltigkeit und Green Finance: Vom Pflichtprogramm zum Wettbewerbsvorteil https://www.finance-magazin.de/nachhaltigkeit-und-green-finance-vom-pflichtprogramm-zum-wettbewerbsvorteil-244506/ Wed, 03 Jun 2026 09:56:05 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=244506 Zwei Junge Männer spielen Basketball

Grüne Finanzierungen werden zum strategischen Wettbewerbsvorteil. Die siebte Ausgabe der Studienreihe zeigt, wie Unternehmens- und Finanzentscheider aktuell auf Green Finance blicken und welche Instrumente die Transformation vorantreiben.

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Zwei Junge Männer spielen Basketball

Grüne Finanzierungen werden zum strategischen Wettbewerbsvorteil. Die siebte Ausgabe der Studienreihe zeigt, wie Unternehmens- und Finanzentscheider aktuell auf Green Finance blicken und welche Instrumente die Transformation vorantreiben.

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Auslandsgeschäft: 4 Wege zur erfolgreichen Währungsabsicherung https://www.finance-magazin.de/sponsored/auslandsgeschaeft-4-wege-zur-erfolgreichen-waehrungsabsicherung-243189/ Mon, 01 Jun 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=243189 Containerschiff im Hafen; Auslandsgeschäft: 4 Wege zur erfolgreichen Währungsabsicherung (DZ Bank)

Währungsschwankungen haben das Potenzial, Erträge im internationalen Geschäft empfindlich zu schmälern. Um das eigene Geschäftsmodell nicht zu gefährden, kommt es in Zeiten geopolitischer Unsicherheit darauf an, Risiken strategisch abzusichern, ohne Chancen zu verschenken. Vier Aspekte entscheiden über den Erfolg.

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Containerschiff im Hafen; Auslandsgeschäft: 4 Wege zur erfolgreichen Währungsabsicherung (DZ Bank)

Währungsschwankungen haben das Potenzial, Erträge im internationalen Geschäft empfindlich zu schmälern. Um das eigene Geschäftsmodell nicht zu gefährden, kommt es in Zeiten geopolitischer Unsicherheit darauf an, Risiken strategisch abzusichern, ohne Chancen zu verschenken. Vier Aspekte entscheiden über den Erfolg.

Währungsschwankungen haben das Potenzial, die Erträge im internationalen Geschäft empfindlich zu schmälern. Die türkische Lira ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür. Um das eigene Geschäftsmodell nicht zu gefährden, kommt es gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheit und erhöhter Volatilität darauf an, Risiken strategisch abzusichern, ohne Chancen zu verschenken. Vier zentrale Aspekte entscheiden über den Erfolg.

von: DZ BANK

1. Auf fundierte Beratung setzen

Es klingt banal, aber ein neutraler Blick von außen hilft, die Hedging Policy kritisch zu überprüfen. Gerade in volatilen Zeiten, wenn sich geopolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern, können so häufig Lücken identifiziert und geschlossen werden. Externe Spezialisten helfen, die Sicherungsstrategien anhand der individuellen Risikolimite zu bewerten und Antworten auf Fragen zu erarbeiten wie: Welche Cashflows sind eher vernachlässigbar, welche besitzen mit Blick auf den Unternehmenserfolg höheres Risikopotenzial? Wo lassen sich positive Effekte aus Natural Hedges nutzen? Und mit welchen Instrumenten kann ich den erwarteten Hedgingbedarf decken?

2. Währungsrisiken richtig einschätzen

Nicht selten werden Absicherungen im Außenhandel zu pauschal eingesetzt. Entscheidend ist das Exposure, das für die Gewinn- und Verlustrechnung wirklich relevant ist. Nicht jede Fremdwährungsposition ist unbedingt abzusichern: Positionen, die den Unternehmensgewinn und etwaige Covenants nachteilig beeinflussen, sollten immer priorisiert werden. Absicherungen sollten entlang des Auftrags- und Zahlungszyklus erfolgen, Hedge-Quoten sich nach Meilensteinen und Laufzeiten ausrichten, die zu Einkauf, Produktion und Faktura passen.

3. Optionsgeschäfte berücksichtigen

Termingeschäfte sind geeignet, den Unternehmenserfolg zu stabilisieren, schließen aber Partizipationspotenzial aus. Optionen – einzeln oder als kosteneffiziente Strukturen – sichern Mindest- bzw. Maximalkurse ab und lassen positive Kursentwicklungen gezielt zu. Gerade, wenn Absatz- oder Einkaufsvolumina schwanken, vermeiden Optionen Über- oder Untersicherung. Außerdem können positive Kursentwicklungen genutzt werden. Optionen gelten gemeinhin zwar häufig als teuer, sind es aber oft nicht. Durch geschickte Staffelungen und eine risikoorientierte Wahl der Ausübungspreise sinken die Kosten.

4. Ausfallrisiken bedenken

Häufig unterschätzt sind neben Marktpreisrisiken die Kontrahenten- und Abwicklungsrisiken. Insbesondere, wenn das Auslandsgeschäft eine bedeutende Erfolgskomponente des Unternehmens ist, sollte auch bei der Wahl der Gegenpartei auf eine bonitätsstarke Adresse geachtet werden. Ein Partner mit erstklassiger Bonität, robustem Zugang zu Refinanzierung und belastbaren Auslandsbeziehungen reduziert die Counterpartrisiken auf ein Minimum.

In einer geopolitisch zunehmend fragmentierten Welt ist ein solide geführtes Währungsmanagement ein wichtiges Sicherheitsnetz im Außenhandel: Es stabilisiert die Einkaufspreise und Verkaufserlöse, sichert Liquidität und hält Lieferbeziehungen stabil. Wer Volatilität im Blick behält und Risiken aktiv steuert, kann neue Märkte zu kalkulierbaren Bedingungen erschließen. Mit bonitätsstarken Partnern im Rücken bleibt das Auslandsgeschäft damit auch in Zukunft ein Wachstumstreiber für deutsche Unternehmen.

]]> Der KI-Realist: Warum CFOs zunehmend auf KI setzen https://www.finance-magazin.de/sponsored/der-ki-realist-warum-cfos-zunehmend-auf-ki-setzen-242410/ Mon, 18 May 2026 04:30:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=242410 Der KI-Realist: Warum CFOs zunehmend auf KI setzen

Der KI-Realist: Warum CFOs jetzt auf mathematische Verlässlichkeit setzen statt auf Hype. Während viele KI nur für Texte nutzen, bleiben Finanzprozesse oft riskant analog. André warnt vor diesem Status quo: Erfahren Sie, wie Embat den „Trust Gap“ schließt, Fehler eliminiert und Liquidität präzise absichert.

]]> Der KI-Realist: Warum CFOs zunehmend auf KI setzen

Der KI-Realist: Warum CFOs jetzt auf mathematische Verlässlichkeit setzen statt auf Hype. Während viele KI nur für Texte nutzen, bleiben Finanzprozesse oft riskant analog. André warnt vor diesem Status quo: Erfahren Sie, wie Embat den „Trust Gap“ schließt, Fehler eliminiert und Liquidität präzise absichert.

Das Thema Künstliche Intelligenz (KI) löst in deutschen Finanzabteilungen oft gemischte Gefühle aus: Zwischen der Faszination für neue Technologien und einem tief verwurzelten Misstrauen gegenüber undurchsichtigen Algorithmen klafft ein massiver „Trust Gap“. Eine aktuelle Umfrage von Deloitte belegt diese Zurückhaltung: 57 % der befragten Finanzführungskräfte nennen die „Auswirkungen auf Risiken und interne Kontrollen“ als ihre größte Sorge beim Thema KI.

Der Irrglaube vom Textroboter „Wir müssen aufhören, Künstliche Intelligenz als bloße Spielerei zu betrachten“, warnt André. Während in vielen Firmen Marketingabteilungen Textgeneratoren feiern, bleiben die Kernprozesse der finanziellen Wertschöpfung oft erschreckend analog. Dieser Status quo birgt in volatilen Zeiten enorme Risiken. Wenn es um harte Zahlen geht, verlassen sich viele CFOs lieber auf manuelle Tabellenkalkulationen als auf vermeintliche „Blackbox“-Modelle.

Doch genau diese Skepsis wird zur echten Gefahr. „Viele Firmen nutzen KI, um E-Mails zu schreiben, dabei sollten sie sie nutzen, um ihre Liquidität und ihr Working Capital abzusichern“, so der Gründer. Embat setzt genau hier an und liefert pragmatische Lösungen, die den Nebel um das Thema Künstliche Intelligenz endgültig lichten.

Warum Embat statt herkömmlicher LLM-Modelle?

Die Wurzel dieser Skepsis liegt oft in einem Missverständnis der Technologie selbst. Derzeit ist die Unternehmenswelt von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT oder Claude geradezu besessen. Inmitten existenzieller Zweifel in der Softwarebranche in Bezug auf KI formuliert Embat das Wertversprechen für Finanzteams ganz klar: „Was Lösungen wie Embat gegenüber einer direkten Integration bieten, sind fachspezifischer Kontext und intelligente Orchestrierung. Ein CFO kann nicht einfach Claude an seine Bank anbinden und erwarten, dass die KI versteht, welche Transaktionen zu welchen Rechnungen gehören, wie Zahlungen abzugleichen sind oder wie Kontobewegungen entsprechend seinem spezifischen Kontenplan kategorisiert werden müssen“, erklären sie.

Werkzeuge statt Magie: Das Ende der Fehlerquelle Mensch 

Der Fokus von Embat liegt nicht darauf, mit Algorithmen abstrakt die Zukunft vorherzusagen. Es geht um die Lösung handfester operativer Probleme – allen voran die Eliminierung menschlicher Fehler bei der täglichen Bankabstimmung. Das Fintech nutzt gezielt Machine-Learning-Modelle, um über 90 Prozent der Buchungssätze fehlerfrei zu automatisieren.

Durch diese intelligente Prozessautomatisierung gewinnt das Finanzteam nicht nur wertvolle Arbeitsstunden zurück, sondern vor allem absolute Datensicherheit. Die Technologie fungiert hierbei nicht als Ersatz für den Menschen, sondern als unbestechlicher Prüfer, der Zahlungsströme konsistent kategorisiert. Das schafft genau jene Echtzeit-Transparenz, die den Finanzleiter vom reinen Datenverwalter zum strategischen Navigator macht.

Pragmatismus als Brückenbauer Embat positioniert sich in diesem Spannungsfeld als „KI-Realist“. Das erklärte Ziel ist es, die tiefe Vertrauenslücke im deutschen Mittelstand zu schließen, indem die Software nicht als magisches Allheilmittel, sondern als verlässliches Präzisionswerkzeug präsentiert wird.

„Wir verkaufen keine Kristallkugel“, fasst André die Philosophie zusammen. „Wir liefern ein System, das blindes Vertrauen in manuelle Prozesse durch mathematische Verlässlichkeit ersetzt. Wer seine Kassen wirklich schützen will, braucht funktionierende Tools, keine Nebelkerzen.“

Fazit: Vertrauen durch operative Exzellenz Die Botschaft an den Finanzsektor ist eindeutig: Echte Souveränität entsteht durch fehlerfreie, datengetriebene Kontrolle. Eine smarte, durch KI optimierte Treasury-Lösung ist heute der stärkste Schutzwall gegen Ineffizienz und Kapitalverlust. Embat liefert dafür den pragmatischen Werkzeugkasten, damit Unternehmen den Hype hinter sich lassen und ihr Fundament nachhaltig sichern können.


Über Embat:

Embat ist ein KI-gestütztes FinTech mit Schwerpunkt auf Treasury-Management, das es mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen ermöglicht, ihre Finanzprozesse in Echtzeit zu zentralisieren. Gegründet von Antonio Berga und Carlos Serrano – ehemaligen J.P. Morgan-Managern mit umfassender Erfahrung im Corporate Banking – sowie Tomás Gil, dem ehemaligen CTO von Fintonic, entstand die Plattform mit der Mission, die Finanzabteilung zu digitalisieren. Die klare Prämisse dabei: Technologie von Finanzexperten für Finanzexperten.

Durch seine hybride Konnektivität lässt sich Embat in über 15.000 Banken und führende ERP-Systeme integrieren und beseitigt so jegliche Datenfragmentierung. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist TellMe, ein „Agentic Treasury Analyst“ (autonomer KI-Analyst), der Cashflow-Muster erkennt, komplexe Kontenabstimmungen automatisiert und strategische Entscheidungen zur Optimierung der Liquidität vorschlägt.

Mit Niederlassungen in Madrid, London und München definiert Embat die Zukunft des Corporate Finance neu.

Pressekontakt:

Lisa Caballero
lisa.caballero@embat.io

Magali Chapuis
magali.chapuis@embat.io

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Wirtschaftsfaktor digitale Souveränität https://www.finance-magazin.de/sponsored/wirtschaftsfaktor-digitale-souveraenitaet-240845/ Wed, 15 Apr 2026 14:27:44 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=240845 Wirtschaftsfaktor digitale Souveränität - Sponsored Post Schwarz Digits

Digitale Abhängigkeit hemmt Europas Wachstum. Wer die Kontrolle über seine Daten verliert, verspielt seine Handlungsfreiheit. Schwarz Digits bietet der Wirtschaft ein souveränes Fundament: fünf integrierte Lösungen für Datensicherheit, Kommunikation und Workspace. Auf Basis europäischer Werte.

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Wirtschaftsfaktor digitale Souveränität - Sponsored Post Schwarz Digits

Digitale Abhängigkeit hemmt Europas Wachstum. Wer die Kontrolle über seine Daten verliert, verspielt seine Handlungsfreiheit. Schwarz Digits bietet der Wirtschaft ein souveränes Fundament: fünf integrierte Lösungen für Datensicherheit, Kommunikation und Workspace. Auf Basis europäischer Werte.

Unabhängigkeit als Basis für Wachstum

Digitale Abhängigkeit gilt heute als eine der größten Bedrohungen für das Wachstum in Europa. Unternehmen, die keine Kontrolle über ihre Daten haben, riskieren ihre zukünftige Handlungsfreiheit. Schwarz Digits bietet das Fundament, so dass sich Unternehmen diese Kontrolle zurückholen können. Als IT-Sparte der Schwarz Gruppe verbindet das Unternehmen die Stärke der größten Handelsgruppe Europas mit der Agilität eines Technologie-Vorreiters. Ziel ist es, digitale Unabhängigkeit, Sicherheit und Leistungsstärke für die Wirtschaft zu gewährleisten.

Sicherheit durch das „Customer Zero“-Prinzip

Ein zentrales Qualitätsversprechen von Schwarz Digits ist das „Customer Zero“-Prinzip: Lösungen, die im Tagesgeschäft der Unternehmen der Schwarz Gruppe, der größten Handelsgruppe Europas mit 14.200 Filialen, validiert wurden, werden für den externen Markt geöffnet. Dies bietet Partnern die Sicherheit, dass die Technologie auch höchsten Lastanforderungen im Realbetrieb standhält. Das Unternehmen begreift sich als Partner, der Verantwortung für den Erfolg seiner Kunden übernimmt.

Fünf Lösungen für souveränes Handeln

Schwarz Digits operationalisiert Unabhängigkeit durch fünf symbiotische Lösungen, wobei der Schutz der Daten und die sichere Kommunikation im Fokus stehen:

  • Souveräne Cloud: STACKIT bildet das Rückgrat. Rechenzentren in Deutschland und Österreich stellen sicher, dass Daten den europäischen Rechtsraum nicht verlassen. Dies garantiert Datenhoheit und schließt den Zugriff durch Drittstaaten wirksam aus.
  • Sichere Kommunikation: Vertraulichkeit ist der Schlüssel zur operativen Handlungsfähigkeit. Die Plattform Wire bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Als vom BSI zugelassene Lösung schützt sie Informationen systemisch vor Abfluss und Manipulation.
  • Cyber Security: XM Cyber verändert den Sicherheitsansatz durch Continuous Exposure Management. Die Plattform deckt Sicherheitslücken proaktiv auf. Ergänzend warnt Omniac vor Identitätsdiebstahl.
  • Data & AI: Das Unternehmen setzt auf transparente KI-Modelle. Mit diesen behalten Organisationen die Kontrolle über ihr Fachwissen, ohne dass Daten in einer intransparenten „Blackbox“ verschwinden.
  • Workspace: „Workspace by STACKIT“ ermöglicht Kollaboration in einer souveränen Umgebung. Durch clientseitige Verschlüsselung bleiben die Schlüssel exklusiv beim Kunden. Ein Zugriff durch Dritte ist technisch ausgeschlossen.

Wachstum durch Selbstbestimmung

Diese Technologien leisten einen starken Beitrag zur Zukunftssicherheit von Unternehmen und Institutionen. Durch die Einhaltung strenger europäischer Regulatorik schafft Schwarz Digits Rechtssicherheit. Das Unternehmen stärkt den Wirtschaftsstandort, minimiert Abhängigkeiten und gibt Wirtschaft und Verwaltung die Kontrolle zurück. Digitale Souveränität aus Überzeugung sichert so den Wohlstand und legt das Fundament für ein zukunftsfähiges, wirtschaftlich starkes Europa.

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FINANCE-Roundtable M&A https://www.finance-magazin.de/events/finance-roundtables/finance-roundtable-ma-9-234311/ Wed, 15 Apr 2026 10:37:21 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=234311

15. April 2026, 17.00 Uhr

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15. April 2026, 17.00 Uhr

Worum ging es beim FINANCE-Roundtable M&A?

Sie wollten schon immer wissen, wie Ihre M&A-Kollegen aus anderen Unternehmen ihre M&A-Projekte konkret angehen – sei es das Orchestrieren einer aktuellen Transaktion, nervenaufreibende Verhandlungen mit den anderen Vertragsparteien oder das Dealsourcing in einem harten Wettbewerbsumfeld? Beim FINANCE-Roundtable M&A liefern Ihnen Praktiker in drei kurzweiligen Impulsvorträgen spannende Innenansichten direkt aus ihrer eigenen M&A-Arbeit und bieten mit spannenden Erfahrungsberichten viel Raum zum Diskutieren und Netzwerken – sowohl direkt nach den Vorträgen als auch beim anschließenden gemeinsamen Ausklang der Veranstaltung.

Für wen?

Der FINANCE-Roundtable M&A ist eine geschlossene Veranstaltung und richtet sich ausschließlich an Private-Equity-Investoren und Unternehmensvertreter, die im Bereich M&A und/oder Business Development arbeiten oder für M&A-Themen in ihrem Unternehmen (mit)verantwortlich sind.

Vorträge und Referenten:

Buy & Build 3.0: Wie AURELIUS Integration zum Wettbewerbsvorteil macht

Partner,
AURELIUS Wachstumskapital SE & Co. KG

Mehr erfahren

Buy & Build gilt als die vielleicht wichtigste Wertsteigerungsstrategie im Private Equity – und scheitert dennoch immer wieder. Die Fallstricke sind bekannt, die Fehler werden trotzdem gemacht. Eric Blumenthal, Partner und Mitgründer von AURELIUS Wachstumskapital, erklärt, warum nachhaltiges Buy & Build eine andere Mentalität braucht und wie AURELIUS aus Integration einen echten Wettbewerbsvorteil macht.

FUNKE: Zwischen digitaler Transformation und Portfolio Diversifikation 

Dr. Eva Heneweer

General Counsel and Head of M&A,
FUNKE Mediengruppe

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Guter Journalismus ist wichtiger denn je – für eine offene, informierte Gesellschaft!  – das ist die Vision der FUNKE Mediengruppe. Um Journalismus auch für zukünftige Generationen sicherzustellen, setzt FUNKE auf zwei Säulen: Die digitale Transformation der journalistischen Marken und die weitere Diversifikation des Portfolios durch Investitionen in neue Marken, Technologien und Geschäftsmodelle.  Dr. Eva Heneweer, General Counsel und Head of M&A, wird in ihrem Vortrag zeigen, in welchen Bereichen FUNKE investiert und welche strategischen Ziele hinter zwei der neun Transaktionen aus dem Jahr 2025 stehen.

Mit AI an der Spitze: Wie Saxenhammer die Zukunft der M&A-Beratung gestalten will  

Christian Saxenhammer

CEO,
Saxenhammer

Mehr erfahren

Die M&A-Beratung Saxenhammer will mit dem AI-Tool Rogo die eigene Arbeit auf das nächste Level bringen. Rogo unterstützt das Team dabei, Vertragsdokumente, Finanzmodelle und Pitch-Decks in Echtzeit zu analysieren und zu optimieren. Rogo steigert dabei nicht nur die Effizienz, sondern hebt auch die Qualität der Beratung auf ein neues Niveau. Wie das in der Praxis aussieht,  welche Auswirkungen diese Technologie auf den M&A-Bereich hat und welche Chancen sich dadurch für die Branche ergeben, erklärt Gründer Christian Saxenhammer.

Moderator:

Frederic Haupt

Redakteur, FINANCE

Impressionen:

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Mitveranstalter:

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Zahlungsmittel nicht nur verwalten, sondern kontrollieren https://www.finance-magazin.de/sponsored/zahlungsmittel-nicht-nur-verwalten-sondern-kontrollieren-239528/ Wed, 01 Apr 2026 13:37:29 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=239528 Zahlungsmittel nicht nur verwalten, sondern kontrollieren. Foto: Hand hält ein Mobiltelefon.

Erfahren Sie, wie die erfolgreichsten Finanzverantwortlichen ihr Cash Management neu definieren.

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Zahlungsmittel nicht nur verwalten, sondern kontrollieren. Foto: Hand hält ein Mobiltelefon.

Erfahren Sie, wie die erfolgreichsten Finanzverantwortlichen ihr Cash Management neu definieren.

Komplexität ist ein Nebenprodukt des Erfolgs

Könnte Unternehmenswachstum Ihr größtes Risiko sein? Erfolg hat seinen Preis: Komplexität, die die zugrunde liegende Finanzinfrastruktur schnell vor Herausforderungen stellt.

Neue Märkte bedeuten neue Geschäftseinheiten. Dies wiederum bedeutet, dass neue Konten, neue Währungen, neue Bankbeziehungen und mehr Zahlungsmittel auf eine wachsende Anzahl von Standorten verteilt werden müssen.

Mit zunehmendem Unternehmenswachstum vervielfachen sich die Variablen, die nachverfolgt, abgeglichen und verwaltet werden müssen, während der dafür verfügbare Zeitrahmen schrumpft. Teams arbeiten in vier oder auch mehr unterschiedlichen Systemen, um eine unternehmensweite Übersicht über die Liquidität zu erhalten¹. Außerdem verbringen sie 26,4 Stunden pro Woche mit manuellen Aufgaben². Bis sich das Gesamtbild herauskristallisiert hat, hat es sich also schon wieder geändert.

Währenddessen berichten 65 Prozent der CFOs, dass sie mehr Entscheidungen auf Führungsebene treffen als noch vor einem Jahr³. Die Ausgangslage hat sich verändert: schnellere Entscheidungen, höheres Kapitalrisiko und strukturell komplexere Betriebsmodelle.

Die schwierige Frage bleibt jedoch, ob die derzeit vorhandene Finanzinfrastruktur dieser Aufgabe gewachsen ist. Für viele Unternehmen lautet die Antwort „Nein“.

Eine rückwärtsgewandte Finanzpolitik ist nicht länger akzeptabel

Finanzverantwortliche sollen vorausschauend handeln, während sie vor allem aufgrund fragmentierter Systeme dazu gezwungen sind, rückblickend zu agieren. Diese Spannung lässt sich nicht durch einen Mehraufwand beheben. Es bedarf eines anderen Modells.

Entwicklung eines Cash-Betriebsmodells, das Ergebnisse liefert

Die zukunftsorientierten Finanzteams fragen nicht: „Wie können wir bessere Prognosen erstellen?“, sondern vielmehr: „Was muss operativ vorhanden sein, damit gute Entscheidungen selbstverständlich werden?“

Foto: Pleo

In ganz Europa strukturieren führende CFOs das System, mit dem sie Prognosen erstellen, neu. Sie entwickeln ein Cash-Betriebsmodell, das auf drei Säulen basiert, die die Finanzpolitik von der nachträglichen Berichterstattung hin zur Echtzeit-Kontrolle von Zahlungsmitteln verlagern.

1. Klarheit

Eine vollständige Transparenz über Zahlungsmittel in allen Bankkonten, Guthaben und Währungen in einer zentralen Übersicht bietet Echtzeiteinblicke und ermöglicht so schnellere und fundiertere Finanzentscheidungen.

2. Kontrolle

Ein proaktives Ausgabenmanagement ist durch automatisierte Workflows und richtliniengesteuerte Sicherheitsvorkehrungen direkt in die Plattform integriert. Finanzteams können klare Richtlinien für Budgets, Genehmigungen und Ausgaben festlegen und so sicherstellen, dass Richtlinien unternehmensweit einheitlich angewendet werden.

3. Vertrauen

Ein automatisiertes Liquiditätsmanagement sorgt dafür, dass Zahlungsmittel auf der Grundlage vordefinierter Regeln intelligent zwischen Geschäftseinheiten, Konten und Währungen bewegt werden. Zinserträge werden optimiert, und das Risiko von Auslandstransaktionen kann proaktiv gesteuert werden.

Von der Transparenz zur strategischen Kontrolle

Eine einheitliche Plattform mit integrierten Kontrollen und einer konsolidierten Übersicht über die Liquidität aller Geschäftseinheiten und Währungen versetzt CFOs in die Lage, das Unternehmen strategisch zu steuern.

Foto: Pleo

Gemeinsam schließen Klarheit, Kontrolle und Vertrauen die Lücke zwischen dem, was im gesamten Unternehmen geschieht, und dem, was Finanzteams sehen können. Von einem zentralen Ort aus können Führungskräfte Trends erkennen, Szenarien modellieren und das Risiko für Zahlungsmittel und Auslandstransaktionen optimieren. Dadurch können dann Verzögerungen reduziert und Entscheidungen in einem für das Unternehmen passenden Tempo getroffen werden.

Es handelt sich hierbei also nicht um eine schnellere Finanzpolitik, sondern eher um einen ruhigeren Betriebsrhythmus, der zeitnahe, faktenbasierte und wiederholbare Entscheidungen ermöglicht.

Die Vorgabe ist klar

Unternehmen, die die nächste Wachstumsphase prägen werden, sind diejenigen, die den besten Überblick haben und die nötige Infrastruktur besitzen, um zu handeln, bevor die Gelegenheit verstrichen ist.

Durch die Integration von Transparenz und integrierter Automatisierung in ein einheitliches Cash-Betriebsmodell können führende CFOs die Finanzpolitik von der nachträglichen Berichterstattung hin zur proaktiven Entscheidungsfindung mit Echtzeiteinblicken verlagern.

Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einem Finanzteam, das Zahlungsmittel nur verwaltet, und einem Team, das die Mittel kontrolliert.

Laden Sie unseren Guide „Die volle Kontrolle über Ihr Cash – 2026“ herunter und erfahren Sie, wie Sie mit der richtigen Technologie Ihr Geld nicht nur verwalten, sondern noch effizienter für sich arbeiten lassen.

Bleiben Sie zwei Schritte voraus mit Cash‑Management – Pleo

Info

Erfahren Sie mehr über das Cash-Management von Pleo: Cash Management, das speziell auf Ihre Finanzstrategie zugeschnitten ist

Autor

Søren Westh-Lonning, CFO von Pleo
Søren Westh-Lonning, CFO von Pleo
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FINANCE-Roundtable M&A https://www.finance-magazin.de/events/finance-roundtables/finance-roundtable-ma-10-239890/ Wed, 01 Apr 2026 07:32:25 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=239890

29. September 2026, 17.00 Uhr

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29. September 2026, 17.00 Uhr

Worum geht es beim FINANCE-Roundtable M&A?

Sie wollten schon immer wissen, wie Ihre M&A-Kollegen aus anderen Unternehmen ihre M&A-Projekte konkret angehen – sei es das Orchestrieren einer aktuellen Transaktion, nervenaufreibende Verhandlungen mit den anderen Vertragsparteien oder das Dealsourcing in einem harten Wettbewerbsumfeld? Beim FINANCE-Roundtable M&A liefern Ihnen Praktiker in drei kurzweiligen Impulsvorträgen spannende Innenansichten direkt aus ihrer eigenen M&A-Arbeit und bieten mit spannenden Erfahrungsberichten viel Raum zum Diskutieren und Netzwerken – sowohl direkt nach den Vorträgen als auch beim anschließenden gemeinsamen Ausklang der Veranstaltung.

Für wen?

Der FINANCE-Roundtable M&A ist eine geschlossene Veranstaltung und richtet sich ausschließlich an Private-Equity-Investoren und Unternehmensvertreter, die im Bereich M&A und/oder Business Development arbeiten oder für M&A-Themen in ihrem Unternehmen (mit)verantwortlich sind.

Moderator:

Frederic Haupt

Redakteur, FINANCE

Impressionen:

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Mitveranstalter:

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Fragmentiert und fragil: Was fehlende Systemintegration das Treasury kostet https://www.finance-magazin.de/sponsored/fragmentiert-und-fragil-was-fehlende-systemintegration-das-treasury-kostet-239430/ Wed, 01 Apr 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=239430 Das Bild zeigt verschiedene geometrische Formen auf einem dunklen Hintergrund: einen schwarzen Marmorwürfel, eine durchsichtige, wellenartige Glasform, ein goldfarbenes Rechteck und einen silbernen Zylinder. Zwei Kugeln, eine silberne, ergänzen die Szene. Alles steht auf einer runden, schwarzen Basis.

Mehr als die Hälfte der Treasury-Teams in Europa sehen Automatisierung aktuell als eine ihrer Top-Prioritäten. Dies zeigt der „Nomentia Treasury Trends Report 2026“.

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Das Bild zeigt verschiedene geometrische Formen auf einem dunklen Hintergrund: einen schwarzen Marmorwürfel, eine durchsichtige, wellenartige Glasform, ein goldfarbenes Rechteck und einen silbernen Zylinder. Zwei Kugeln, eine silberne, ergänzen die Szene. Alles steht auf einer runden, schwarzen Basis.

Mehr als die Hälfte der Treasury-Teams in Europa sehen Automatisierung aktuell als eine ihrer Top-Prioritäten. Dies zeigt der „Nomentia Treasury Trends Report 2026“.

Mehr als die Hälfte der Treasury-Teams in Europa sehen Automatisierung aktuell als eine ihrer Top-Prioritäten. Dies zeigt der „Nomentia Treasury Trends Report 2026“, eine Studie in Zusammenarbeit mit Juniper Research, die Einblicke von Treasury- und Finance-Verantwortlichen aus knapp 400 Unternehmen europaweit vereint. Automatisierung wurde damit noch vor Liquidität, Finanzierungsstabilität und Planungsgenauigkeit am häufigsten genannt. Gleichzeitig geben über 70 % der Befragten an, zufrieden mit dem aktuellen Automatisierungsgrad ihrer Treasury-Abläufe zu sein. Woher kommt diese Diskrepanz?

Automatisierung hängt nicht nur davon ab, wie gut Systeme sind – sie ist vor allem ein strukturelles Thema. Eine der größten Hürden ist die Fragmentierung der Systemlandschaft. Laut Studie sind bei der Mehrheit der Befragten im Treasury zwischen zwei und vier Systeme im Einsatz, ein Fünftel nutzt sogar vier bis acht. Hinzu kommen ERPs, Buchhaltungssysteme und verschiedenste E-Banking-Portale.

Obwohl Vorgänge in den Einzelsystemen teilweise automatisiert sind, fehlt es an Integration. Solange Systeme nicht miteinander verbunden sind und Excel-Tabellen genutzt werden, um Lücken zu schließen, kann von einer wirklich automatisierten Treasury-Funktion kaum die Rede sein.

Zwei Drittel der Treasury-Teams bestätigen, dass Datensilos und fragmentierte Systeme moderate bis schwerwiegende Herausforderungen darstellen. In vielen Unternehmen herrscht noch ein 80/20-Verhältnis: 80 % der Zeit fließen in die manuelle Datenaufbereitung, nur 20 % bleiben für strategische Analysen.

Dabei geht es nicht nur um verlorene Effizienz. Fehlende Systemintegration birgt auch Risiken: Manuelle Workarounds wie Formatkonvertierungen, unverschlüsselte Excel-Dateien oder lokal gespeicherte Dateien bieten Einfallstore für Betrug. Bei Prozessen mit mehreren Einheiten und Systemen geht zudem schnell verloren, wo Berechtigungen und Verantwortlichkeiten liegen. Gerade im Zahlungsverkehr ist es ohne einheitliche Sicht auf alle Zahlungen schwierig, den Überblick zu behalten. Es kann Tage oder Wochen dauern, bis betrügerische Zahlungen entdeckt werden.

Fehlt die Nachvollziehbarkeit, sorgen undokumentierte Berechtigungen und Freigabeschritte auch in der Audit-Phase für zusätzlichen Stress – etwa wenn ehemalige Mitarbeitende noch Zugriff auf interne Systeme oder Bankportale haben.

Ein weiterer Nebeneffekt fehlender Integration sind fehlerhafte Daten. Eine falsche Kommastelle, ein Zahlendreher, und die Planung stimmt nicht mehr. Investitionschancen werden verpasst oder Liquiditätsengpässe mit teuren kurzfristigen Darlehen überbrückt, obwohl eine andere Einheit einen Überschuss gehabt hätte.

Die Risiken sind bekannt. Der Wunsch nach mehr Automatisierung ist da. Was fehlt?

Als Hürden für die Modernisierung nennen die Befragten die Komplexität der Implementierung, hohe Systemkosten und Bedenken hinsichtlich der Unterbrechung des Tagesgeschäfts. In kleinen und mittelständischen Unternehmen kommt häufig noch fehlende Unterstützung der Unternehmensleitung hinzu.

Diese Bedenken sind berechtigt. Fragmentierung lässt sich nicht über Nacht lösen, und ein vollständiges Treasury Management System entsteht nicht in wenigen Tagen.

Deshalb hilft, wenn nicht alles auf einmal automatisiert werden muss. Wer auf eine modulare Plattform setzt, kann mit einigen Kernlösungen starten und dieser Schritt für Schritt erweitern. Sinnvoll ist es, bei der Vernetzung zu beginnen. Erst wenn Systeme, Banken und Datenquellen auf einer Plattform verbunden sind, entstehen Transparenz und die Grundlage für echte Automatisierung.

Lesen Sie den Treasury Trends Report 2026 und erfahren Sie mehr über aktuelle Herausforderungen und Trends im Treasury: Treasury Trends Report 2026

]]> Rolling Forecast neu gedacht: Wie Sana Kliniken ihre Planung transformieren https://www.finance-magazin.de/events/webinare/rolling-forecast-neu-gedacht-wie-sana-kliniken-ihre-planung-transformieren-239420/ Thu, 26 Mar 2026 08:18:27 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=239420

FINANCE Webinar, 7. Mai 2026,
14:00 Uhr

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Worum ging es in diesem Webinar?

Wie gelingt es einer großen, dynamisch wachsenden Klinikgruppe, ihre komplexe Planung auf ein neues Level zu heben? In diesem Webinar zeigen wir am Praxisbeispiel der Sana Kliniken, wie ein dezentraler, Excel geprägter Planungsprozess Schritt für Schritt in einen modernen, integrierten Rolling Forecast überführt wurde. Erfahren Sie, welche Herausforderungen Sana aufgrund ihrer heterogenen Strukturen und stetigen Akquisitionen meistern musste, welche Ansatzpunkte den größten Unterschied gemacht haben und wie eine zukunftsfähige Forecasting Landschaft in einem regulierten, hochkomplexen Umfeld tatsächlich aussieht. Freuen Sie sich auf konkrete Einblicke aus dem Projektalltag, wertvolle Learnings und Inspiration für alle, die Geschwindigkeit, Transparenz und Steuerungsfähigkeit in ihrer eigenen Planung verbessern möchten.

Ihr Referent:

Daniel Trost

Senior Solution Architect,
Wolters Kluwer CCH® Tagetik

Muhammet Bayansalduz

Senior Manager, Satriun

Moderator:

Frederic Vincent Haupt

Redakteur,
FINANCE Magazin

Mitveranstalter:

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