FINANCE Magazin, Autor bei FINANCE für kluge Finanzentscheidungen Fri, 02 Oct 2026 11:47:53 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.6 FINANCE-Roundtable M&A https://www.finance-magazin.de/events/finance-roundtables/finance-roundtable-ma-10-239890/ Tue, 29 Sep 2026 07:32:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=239890

29. September 2026, 17.00 Uhr
Sie wollten schon immer wissen, wie Ihre M&A-Kollegen aus anderen Unternehmen ihre M&A-Projekte konkret angehen – sei es das Orchestrieren einer aktuellen Transaktion, nervenaufreibende Verhandlungen mit den anderen Vertragsparteien oder das Dealsourcing in einem harten Wettbewerbsumfeld?

]]>

29. September 2026, 17.00 Uhr
Sie wollten schon immer wissen, wie Ihre M&A-Kollegen aus anderen Unternehmen ihre M&A-Projekte konkret angehen – sei es das Orchestrieren einer aktuellen Transaktion, nervenaufreibende Verhandlungen mit den anderen Vertragsparteien oder das Dealsourcing in einem harten Wettbewerbsumfeld?

Worum ging es beim FINANCE-Roundtable M&A?

Sie wollten schon immer wissen, wie Ihre M&A-Kollegen aus anderen Unternehmen ihre M&A-Projekte konkret angehen – sei es das Orchestrieren einer aktuellen Transaktion, nervenaufreibende Verhandlungen mit den anderen Vertragsparteien oder das Dealsourcing in einem harten Wettbewerbsumfeld? Beim FINANCE-Roundtable M&A liefern Ihnen Praktiker in drei kurzweiligen Impulsvorträgen spannende Innenansichten direkt aus ihrer eigenen M&A-Arbeit und bieten mit spannenden Erfahrungsberichten viel Raum zum Diskutieren und Netzwerken – sowohl direkt nach den Vorträgen als auch beim anschließenden gemeinsamen Ausklang der Veranstaltung.

Für wen ist der Roundtable geeignet?

Der FINANCE-Roundtable M&A ist eine geschlossene Veranstaltung und richtet sich ausschließlich an Private-Equity-Investoren und Unternehmensvertreter, die im Bereich M&A und/oder Business Development arbeiten oder für M&A-Themen in ihrem Unternehmen (mit)verantwortlich sind.

Programm:

Marode Infrastruktur als Investitionsthese – Warum PE-Investoren den Sanierungsstau als Chance sehen

Robert PauliManaging Partner, Hannover Finanz

In einem wirtschaftlichen Umfeld, das von Unsicherheit geprägt ist, suchen Investoren nach Sektoren mit verlässlichen Cashflows und strukturellem Rückenwind. Die Kanalsanierung erfüllt beide Kriterien: konjunkturunabhängig durch einen hohen Anteil öffentlicher Aufträge, strukturell wachsend durch einen enormen Sanierungsstau im deutschen Leitungsnetz. Hannover Finanz hat diese These mit zwei gezielten Akquisitionen – Jensen und Katec – in die Praxis umgesetzt.

Zwischen Pflicht und Graubereich – Wie FDI-Regelungen M&A-Prozesse beeinflussen

Dr. Florian PlagemannPartner,CMSDr. Berrit Roth-MingramPartnerin,CMS

Die CMS European M&A Study zeigt seit Jahren, wie stark sich Deal-Praxis, Risikoverteilung und Vertragsgestaltung in einem volatilen Marktumfeld verändern. Auf der Grundlage von 601 von CMS im Jahr 2025 europaweit begleiteten Transaktionen liefert die Studie einen klaren, datengestützten Überblick über die Entwicklung der Transaktionsbedingungen. Mit Blick auf den M&A Outlook 2027 rückt ein Faktor noch stärker in den Vordergrund: regulatorische Transaktionssicherheit.

Die staatliche Investitionskontrolle über Foreign Direct Investment (FDI)-Regelungen sind dabei längst kein Randthema mehr. Sie betreffen längst nicht mehr nur Rüstung und IT-Sicherheit. Auch Deals in Energie, Gesundheit oder Infrastruktur können anmeldepflichtig sein – mit erheblichen Auswirkungen auf Timing und Struktur. Vor diesem Hintergrund entscheidet die staatliche Investitionskontrolle nicht selten über Timing, Struktur und Closing-Sicherheit eines Deals.

Dr. Berrit Roth-Mingram und Dr. Florian Plagemann, beide Partner bei CMS am Standort Frankfurt am Main, zeigen anhand konkreter anonymisierter Fälle, wo die Stolpersteine liegen: Welche Fehler passieren in der Praxis? Wie bereiten sich Verkäufer auf FDI-Prüfungen vor? Und wie lassen sich Deals strukturieren, um Risiken zu minimieren? Ein praxisnaher Einblick in ein geopolitisch hochrelevantes Thema mit Handlungsempfehlungen, die deutsche Dealmaker kennen sollten.

Vom Motorenhersteller zur Industrieplattform – Wie DEUTZ über M&A neue Standbeine aufbaut

Rebecca WeberHead of M&A,Deutz AG

DEUTZ stellt sein Geschäftsmodell neu auf: Weg vom zyklischen Motorengeschäft, hin zu einem breit aufgestellten Industriekonzern mit den drei großen Säulen Antrieb, Verteidigung und dezentrale Energieversorgung sowie einem starken Servicegeschäft. M&A ist dabei nicht Selbstzweck, sondern ein zentrales Vehikel dieser Transformation – gezielt eingesetzt, um neue Märkte zu erschließen, Risiken zu streuen und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.

Rebecca Weber, Head of M&A bei DEUTZ, zeigt wie ein mittelständisch geprägtes Industrieunternehmen M&A anders denkt: langfristig, unternehmerisch und partnerschaftlich. Im Fokus stehen Fragen wie: Wie verändert M&A die Identität eines Unternehmens? Was macht DEUTZ im Wettbewerb um attraktive Targets besonders? Und wie gelingt es, aus einzelnen Zukäufen ein stimmiges, wachstumsstarkes Portfolio zu formen?

Ein Einblick in eine Portfoliotransformation, die zeigt, wie man mit einer klaren Vision, konsequenter Akquisitionsstrategie und echtem Unternehmergeist den Schritt vom Ein-Produkt-Unternehmen hin zur Industrieplattform schafft.

Moderator:

Frederic HauptRedakteur, FINANCE

Impressionen:

IMG_8697IMG_8680IMG_8669 previous arrownext arrow

Mitveranstalter:

]]>
Wann lohnt sich die American Express Platinum Card? https://www.finance-magazin.de/sponsored/wann-lohnt-sich-die-american-express-platinum-card-251548/ Mon, 28 Sep 2026 04:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=251548 Amex

Wer häufig reist, gut essen geht und Ausgaben bewusst steuert, kann aus der American Express Platinum Card viel herausholen. Ob die Vorteile das Jahresentgelt von 720 Euro rechtfertigen, liest du hier.

]]>
Amex

Wer häufig reist, gut essen geht und Ausgaben bewusst steuert, kann aus der American Express Platinum Card viel herausholen. Ob die Vorteile das Jahresentgelt von 720 Euro rechtfertigen, liest du hier.

Welche Vorteile gibt es für das Jahresentgelt?

Die American Express Platinum Card kostet 720 Euro pro Jahr. Für die wirtschaftliche Bewertung der Karte sind nicht Material und Design, sondern Guthaben, Reiseleistungen und Versicherungen relevant. American Express® gibt dafür einen möglichen Jahresgegenwert von bis zu 2.280 Euro an. Dieser Betrag ist eine Anbieterangabe und lässt sich nur erreichen, wenn du die Leistungen regelmäßig und bedarfsgerecht nutzt sowie alle geltenden Bedingungen erfüllst.

Den am leichtesten messbaren Gegenwert liefern vier jährliche Guthaben:

  • 200 Euro Online-Reiseguthaben für Flüge, Hotels und Mietwagen
  • 150 Euro Restaurantguthaben bei weltweit über 2.000 Restaurants, davon rund 200 in Deutschland
  • 200 Euro SIXT ride Fahrtguthaben für Chauffeur- und Limousinenservices weltweit
  • 100 Euro LODENFREY Shoppingguthaben, online oder im Münchner Store einlösbar

Zusammen ergeben sie 650 Euro. Aktiviere die Guthaben rechtzeitig und beachte die jeweiligen Fristen und Partnerbedingungen.*Kannst du alle Guthaben vollständig nutzen, verbleiben rechnerisch noch 70 Euro des Jahresentgelts. Ob sich die Platinum Card von Amex insgesamt rentiert, hängt damit auch davon ab, welchen persönlichen Wert Lounge-Zugänge, Versicherungen, Zusatzkarte, Punkteprogramm und weitere Vorteile für dich haben.

Platinum Card beantragen

Mehr Komfort für berufliche und private Reisen

Das Online-Reiseguthaben kannst du über American Express Online Reisen für Flüge, Hotels oder Mietwagen einsetzen. Vor jeder Buchung lohnt sich somit ein Blick auf die verfügbaren Angebote.

Die Platinum Card gewährt dir über die American Express Global Lounge Collection außerdem Zutritt zu mehr als 1.550 Flughafen-Lounges weltweit, auch mit einem Economy-Ticket. Dazu gehört unter anderem der enthaltene Priority Pass™. Wenn du regelmäßig fliegst, sorgt der Lounge-Zugang für angenehme Zwischenstopps: Lounges schaffen einen ruhigen Rahmen, um vor einem Termin konzentriert zu arbeiten, vertrauliche Gespräche vorzubereiten oder unterwegs bewusst Zeit für dich zu haben.

In viele Lounges darfst du außerdem eine Begleitperson mitnehmen. Da im Jahresentgelt auch eine Platinum Card Zusatzkarte enthalten ist, können je nach Lounge sogar bis zu vier Personen gemeinsam entspannen. Auf Reisen zu zweit oder mit der Familie erleichtert das den Aufenthalt am Flughafen spürbar.

Der wirtschaftliche Wert dieses Vorteils hängt dabei von der Zahl der tatsächlich genutzten Besuche sowie von den jeweiligen Zugangsbedingungen der Airport Lounge ab. Diese solltest du vor der Reise genau prüfen.

Bereit für den Abflug? Mit deiner Platinum Card von Amex hast du an vielen Flughäfen Zugang zu Airport Lounges.
Copyright: Yiu Yu Hoi/Getty Images

Was die Reiseversicherungen für dich bedeuten

Zum Leistungspaket der American Express Platinum Card gehören verschiedene Reiseversicherungen, darunter etwa eine Auslandsreisekranken-, Reiserücktritts-, Reiseabbruch-, Gepäck-, Unfall- und Reise-Komfortversicherung.*

Zu den weiteren Versicherungsleistungen für Reisende zählen beispielsweise der Vollkasko- und Haftpflichtschutz für Mietwagen sowie der europaweite Kfz-Schutzbrief für privat genutzte Fahrzeuge. Der Kfz-Schutzbrief gilt nicht für Miet- oder Leasingfahrzeuge. Schäden an gemieteten Gegenständen sind zudem nicht über die Reise-Privathaftpflichtversicherung abgesichert.*

Das kann den Bedarf an zusätzlichen Versicherungen oder kostenpflichtigen Zusatzpaketen bei der Buchung reduzieren. Ob die Leistungen im konkreten Fall ausreichen, bestimmen die Versicherungsbedingungen.* Prüfe deshalb vor der Abreise die Voraussetzungen. So vermeidest du Doppelversicherungen und kannst besser einschätzen, welcher Schutz über die Karte tatsächlich besteht. Bewahre Belege zu relevanten Kartenzahlungen sorgfältig auf.

Vorteile mit System clever ausschöpfen

Die Platinum Card von American Express bringt dir besonders viel, wenn du ihre Vorteile konsequent in deinen Familien-, Reise- und Berufsalltag integrierst.

Diese Schritte helfen dir dabei, Vorteile sinnvoll für dich zu nutzen:

  • Aktiviere zu Beginn deines Mitgliedschaftsjahres alle relevanten Guthaben.
  • Notiere dir die Ablaufdaten.
  • Prüfe vor jeder Reise, welche Lounge-, Versicherungs-, Hotel- und Mietwagenvorteile verfügbar sind.
  • Prüfe regelmäßig Amex Offers und dein Membership Rewards® Konto, um verfügbare Angebote und gesammelte Punkte im Blick zu behalten.

Das digitale Vorteilsprogramm Amex Offers zahlt sich aus, falls du ohnehin bei teilnehmenden Partnern einkaufst oder buchst. Auf diese Weise bleiben verfügbare Angebote nicht ungenutzt.

Deine gesammelten Membership Rewards Punkte verdienen ebenfalls eine Strategie. Statt sie direkt bei der ersten Gelegenheit einzulösen, lohnt sich ein Vergleich: Je nach Reiseplan kann die Übertragung zu einem Partnerprogramm attraktiver sein als eine direkte Verrechnung.

Wann die Rechnung für dich aufgeht

Reist du regelmäßig, buchst Hotels oder Mietwagen über den Online-Reise-Service und schöpfst die inkludierten Guthaben im Alltag aus, kann der Wert der Platinum Card das Jahresentgelt deutlich übersteigen.  

Der Vorteilsrechner auf der American Express Webseite hilft dir, die Leistungen mit deinem persönlichen Nutzungsverhalten abzugleichen. So beurteilst du fundiert, ob das Jahresentgelt von 720 Euro für dich durch direkte Ersparnisse, Reiseleistungen, Zeitgewinn und zusätzlichen Komfort gerechtfertigt ist.

Platinum Card beantragen

*Detaillierte Informationen zu Leistungen, insbesondere zu Ausschlüssen, kannst du den jeweiligen Bedingungen des Kartenproduktes oder des Versicherungsproduktes entnehmen.
]]>
Reise im Liquiditätsmanagement: Von Excel zum KI-gestützten Treasury https://www.finance-magazin.de/reise-im-liquiditaetsmanagement-von-excel-zum-ki-gestuetzten-treasury-251297/ Wed, 23 Sep 2026 09:55:17 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=251297

FINANCE Webinar, 22. Oktober 2026,
11.00 Uhr

]]>

FINANCE Webinar, 22. Oktober 2026,
11.00 Uhr

Worum geht es in dem Webinar?

Wie kommt ein wachsendes Beratungsunternehmen von manuellem Excel-Tracking zu einer belastbaren, tagesaktuellen Liquiditätssicht? Dirk Bothe zeigt in diesem Webinar, wie die internationale Management- und Technologieberatung Campana & Schott ihre Liquiditätssteuerung in vier Monaten neu aufgesetzt hat: Bankdaten, offene Kunden- und Lieferantenrechnungen aus dem ERP sowie manuelle Plandaten laufen heute in einer Echtzeit-Sicht zusammen. Bothe berichtet, was sich dadurch für Prognose und Abstimmung verändert hat und wie auf dieser Datenbasis KI-gestützte Auswertungen aufsetzen.

Ihre Referenten:

Dirk Bothe

Senior Manager Data Intelligence, Campana & Schott

Jan-Frederic Wernet

Strategic Project Manager, Agicap

Moderatorin:

Lena Scherer

Redakteurin, FINANCE

Mitveranstalter:

]]> Wie die RSG Group ihr Reise- und Ausgabenmanagement vereinfacht https://www.finance-magazin.de/allgemein/wie-die-rsg-group-ihr-reise-und-ausgabenmanagement-vereinfacht-249490/ Thu, 27 Aug 2026 07:36:24 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=249490 Flugzeug im Hintergrund einer sich aufbauender Treppe aus Münzen.

FINANCE Webinar, 1. Oktober 2026,
11.00 Uhr

]]> Flugzeug im Hintergrund einer sich aufbauender Treppe aus Münzen.

FINANCE Webinar, 1. Oktober 2026,
11.00 Uhr

Mitschnitt und Präsentation

Gratis auf Webinar-Rückblick zugreifen mit IhremFINANCE- Nutzerkonto

FINANCE-Nutzerkonto

Kostenlos

  • Webinar-Rückblicke: Alle verfügbaren Mitschnitte und Präsentationen frei zugänglich
  • Research: Tiefe Einblicke in Panel-Ergebnisse und Hintergrund-Analysen
  • Weitere Vorteile: Inhalte vorlesen, zusammenfassen und merken

Jetzt registrierenKostenlos registrieren

Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.

Worum ging es in dem Webinar?

Die RSG Group ist ein international tätiger Fitnesskonzern mit bekannten Marken wie McFIT, JOHN REED und Gold’s Gym. Im Webinar gibt das Unternehmen Einblicke, wie es Geschäftsreisen, Ausgaben und Reisezahlungen zentral verwaltet. Dabei erfahren die Teilnehmenden, wie ein einheitlicher Travel-&-Expense-Ansatz Finanzprozesse vereinfacht und für mehr Transparenz sorgt.

Ihre Referenten:

Simone Herderich

Associate Accountant, RSG Group

Maximilian Keil

Senior Manager, Commercial Account Management, Navan

Moderator:

Thomas Holzamer

Chef vom Dienst, FINANCE online

Mitveranstalter:

]]> Von Komplexität zu Klarheit: Die Finance-Transformation von Heidelberg Materials https://www.finance-magazin.de/events/webinare/von-komplexitaet-zu-klarheit-die-finance-transformation-von-heidelberg-materials-248332/ Thu, 30 Jul 2026 11:45:54 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=248332

FINANCE Webinar, 10. September 2026,
14.00-14.45 Uhr

]]>

FINANCE Webinar, 10. September 2026,
14.00-14.45 Uhr

Mitschnitt und Präsentation

Gratis auf Webinar-Rückblick zugreifen mit IhremFINANCE- Nutzerkonto

FINANCE-Nutzerkonto

Kostenlos

  • Webinar-Rückblicke: Alle verfügbaren Mitschnitte und Präsentationen frei zugänglich
  • Research: Tiefe Einblicke in Panel-Ergebnisse und Hintergrund-Analysen
  • Weitere Vorteile: Inhalte vorlesen, zusammenfassen und merken

Jetzt registrierenKostenlos registrieren

Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.

Worum ging es in dem Webinar?

Die Transformation einer über mehr als zehn Jahre gewachsenen Systemlandschaft auf Basis von SAP stellt Unternehmen vor vielfältige Hürden. In dem Webinar beleuchten die Sprecher die Herausforderungen im Rahmen von Management Reporting und Legal Consolidation in einer integrierten Zielarchitektur und zeigen, wie Unternehmen Melde-, Konsolidierungs- und Reportingprozesse über die gesamte Organisation hinweg harmonisieren können. Dabei gehen die Experten auch auf den Umgang mit komplexen, historisch gewachsenen System- und Architekturlandschaften ein, die Finanzabteilungen im Zuge einer solchen Transformation berücksichtigen sollten. Im Webinar betrachten die Panelisten zudem die Rolle eines erfolgreichen Change Managements, um neue Prozesse, Rollen und Arbeitsweisen in einem internationalen Umfeld nachhaltig zu etablieren.

Ihre Referenten:

Aleksej Bauer

Group Consolidation & FP&A Experte, Heidelberg Material AG

David Ploss

Partner und Managing Director, valantic GmbH

Moderator:

Raphael Arnold

Redakteur FINANCE

Mitveranstalter:

]]> Vom Status quo zur Zukunftsformel: Wie Dettmer sein Working Capital neu denkt https://www.finance-magazin.de/events/webinare/vom-status-quo-zur-zukunftsformel-wie-dettmer-sein-working-capital-neu-denkt-247912/ Thu, 23 Jul 2026 11:50:14 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=247912

FINANCE Webinar, 20. August 2026,
11.00 Uhr

]]>

FINANCE Webinar, 20. August 2026,
11.00 Uhr

Mitschnitt und Präsentation

Gratis auf Webinar-Rückblick zugreifen mit IhremFINANCE- Nutzerkonto

FINANCE-Nutzerkonto

Kostenlos

  • Webinar-Rückblicke: Alle verfügbaren Mitschnitte und Präsentationen frei zugänglich
  • Research: Tiefe Einblicke in Panel-Ergebnisse und Hintergrund-Analysen
  • Weitere Vorteile: Inhalte vorlesen, zusammenfassen und merken

Jetzt registrierenKostenlos registrieren

Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Hier einloggen.

Worum ging es in diesem Webinar?

Lange Zahlungsziele, steigende Anforderungen an Liquidität und der Wunsch nach mehr Flexibilität stellen Treasury-Teams vor neue Herausforderungen. Das Logistikunternehmen Dettmer zeigt, wie verschiedene Working-Capital- und Finanzierungslösungen gezielt zusammenspielen können, um sowohl die Forderungs- als auch die Verbindlichkeitenseite optimal zu steuern – und wie sich einzelne Instrumente sinnvoll in eine übergreifende Finanzierungsstrategie einfügen.

Ihr Referenten:

Jens Sandmann

Leitung Recht und Treasury,
Dettmer Group

Daniel Bischof

Director Sales,
CRX Markets

Moderator:

Philipp Hafner

Redakteur, FINANCE

Mitveranstalter:

]]> Working Capital – der unterschätzte Hebel für Unternehmensresilienz https://www.finance-magazin.de/sponsored/working-capital-der-unterschaetzte-hebel-fuer-unternehmensresilienz-246898/ Mon, 13 Jul 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=246898

Viele CFOs und leitende Finanzverantwortliche suchen nach externen Finanzierungslösungen, während die Liquidität bereits im eigenen Unternehmen steckt: Gebunden in Lagerbeständen, die niemand aktiv hinterfragt, eingefroren in Forderungen, die längst fällig sind, und verschenkt durch Zahlungsziele an Lieferanten, die nie konsequent verhandelt wurden. Wer gezielt ansetzt, kann erhebliche Liquidität freisetzen, ganz ohne externe Finanzierung. Ein Umfeld, […]

]]>

Viele CFOs und leitende Finanzverantwortliche suchen nach externen Finanzierungslösungen, während die Liquidität bereits im eigenen Unternehmen steckt: Gebunden in Lagerbeständen, die niemand aktiv hinterfragt, eingefroren in Forderungen, die längst fällig sind, und verschenkt durch Zahlungsziele an Lieferanten, die nie konsequent verhandelt wurden. Wer gezielt ansetzt, kann erhebliche Liquidität freisetzen, ganz ohne externe Finanzierung.

Ein Umfeld, das keine Fehler verzeiht

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist angespannt: Stagnierendes Wachstum, geopolitische Unsicherheiten und teures Fremdkapital setzen Unternehmen gleich von mehreren Seiten unter Druck. Banken agieren selektiver, Kreditlinien werden kritischer bewertet. Hinzu kommt ein Effekt, der vielerorts noch nicht verdaut ist: Die Lieferkettenkrisen der vergangenen Jahre haben zu einem massiven Lageraufbau geführt. Was damals als notwendige Absicherung galt, ist heute in vielen Unternehmen zum Liquiditätsproblem geworden. Jeder Euro, der unnötig im Working Capital gebunden ist, fehlt für Investitionen, Schuldentilgung oder strategische Flexibilität.

Der häufigste Fehler in der Praxis

Working Capital wird zu oft als reines Finanzthema behandelt. Die eigentlichen Hebel liegen jedoch im operativen Bereich – in Einkauf, Vertrieb, Logistik und Produktion. Ein typisches Beispiel: Der Vertrieb gewährt großzügige Zahlungsziele, um Vertragsabschlüsse mit Kunden zu erleichtern. Bei einem Umsatz von € 200 Mio. und der Kennzahl Days Sales Outstanding („DSO“) von 60 Tagen sind rund € 33 Mio. in offenen Forderungen gebunden. Eine Reduktion auf 45 Tage würde rund € 8 Mio. Liquidität freisetzen – allein durch konsequenteres Forderungsmanagement.

Was häufig fehlt, ist Ownership: klare Verantwortlichkeiten, messbare Ziele und ein Reporting, das Working Capital als Steuerungsgröße auf Augenhöhe mit EBITDA und Cashflow behandelt. Unternehmen, die das konsequent umsetzen, reagieren in Krisenzeiten deutlich resilienter – nicht weil sie mehr Kapital haben, sondern weil sie das vorhandene besser nutzen.

Wo können CFOs konkret ansetzen?

Zur Senkung des Working Capitals empfiehlt es sich, einen Cash-Verantwortlichen mit operativen und finanziellen Befugnissen sowie klar definierten Anreizen zur Verbesserung des Cash-Conversion-Cycles („CCC“) zu benennen. Entscheidend ist dabei, die operativen Bereiche aktiv einzubinden, mit konkreten Zielen auszustatten und mit in die Verantwortung zu nehmen – nur so lassen sich Verbesserungen nachhaltig verankern. Es braucht ein klares Berichtswesen mit granularen Kennzahlen: DSO je Kunde, Lagerreichweite (DIO) nach Produkt- und Unterproduktgruppen sowie Verbindlichkeitenreichweite (DPO) je Lieferant. Diese Transparenz bildet die Grundlage, um den CCC kontinuierlich zu senken und Working Capital dauerhaft freizusetzen.

Wer Liquidität hat, kann gestalten

Unternehmen, die Working Capital konsequent optimieren, gewinnen mehr als Liquidität: Sie gewinnen strategischen Handlungsspielraum. Intern freigesetzte Mittel schaffen die Voraussetzung für Schuldenabbau, Investitionen und unternehmerische Agilität. Unternehmen, die intern Liquidität generieren, sind unabhängiger von Bankkonditionen und Kapitalmarktzyklen und werden von Finanzierern entsprechend honoriert – durch bessere Ratings, niedrigere Finanzierungskosten und gestärktes Vertrauen. So schafft der CFO die Grundlage dafür, dass das Unternehmen nicht nur stabil bleibt, sondern in schwierigen Zeiten aktiv gestalten kann.

Finance Transformation bei FTI-Andersch: https://www.fti-andersch.com/de/transformation/finance-transformation/

Alle Leistungen von FTI-Andersch: https://www.fti-andersch.com/

Foto von Tim Farr
Foto: Tim Farr, Director, FTI-Andersch
]]>
FINANCE Banken-Survey 2026 https://www.finance-magazin.de/research/report/banken-survey/finance-banken-survey-2026-245488/ Mon, 22 Jun 2026 12:46:20 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=245488

Produkte, Hausbanken und Servicelevel in einem Firmenkundenmarkt im Umbruch: das große Banken-Ranking von Deutschlands Finanzentscheidern

]]>

Produkte, Hausbanken und Servicelevel in einem Firmenkundenmarkt im Umbruch: das große Banken-Ranking von Deutschlands Finanzentscheidern

Seit 2019 befragt FINANCE gemeinsam mit F.A.Z. Business Media | research  jährlich Finanzentscheider dazu, wie sie die deutsche Bankenlandschaft einschätzen: Wer sind die Top-Banken im Firmenkundengeschäft? Wer ist führend in verschiedenen Produktbereichen? Diese und weitere Fragen beantwortet der FINANCE Banken-Survey 2026.Unterhalb finden Sie kompakt die Ergebnisse der Gesamt- und Einzelkategorien.

]]>
Debtist gewinnt Ex-1KOMMA5°-Managing Director als VP Sales https://www.finance-magazin.de/sponsored/debtist-gewinnt-ex-1komma5-managing-director-als-vp-sales-244755/ Mon, 15 Jun 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=244755 Der ehemalige 1KOMMA5°-Managing Director Jan Dahnke wechselt zu Debtist. Foto: Debtist

Debtist, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für digitales Inkasso in Europa, verstärkt seine Führungsebene: Mit Jan Dahnke übernimmt der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° die neu geschaffene Rolle des VP Sales. Der Wechsel markiert die nächste Wachstumsphase nach dem Norvestor-Einstieg.

]]>
Der ehemalige 1KOMMA5°-Managing Director Jan Dahnke wechselt zu Debtist. Foto: Debtist

Debtist, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für digitales Inkasso in Europa, verstärkt seine Führungsebene: Mit Jan Dahnke übernimmt der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° die neu geschaffene Rolle des VP Sales. Der Wechsel markiert die nächste Wachstumsphase nach dem Norvestor-Einstieg.

Während CFOs zunehmend nach Möglichkeiten suchen, Liquidität und Cashflow effizienter zu steuern, wächst die Nachfrage nach digitalen Lösungen im Forderungsmanagement.

Debtist, einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für digitales Forderungsmanagement in Europa, verstärkt seine Führungsebene: Mit Jan Dahnke kommt der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° als VP Sales an Bord.

Warum Forderungsmanagement für CFOs strategisch wird

Offene Forderungen gehören zu den größten Liquiditätshebeln vieler Unternehmen. In Zeiten steigender Finanzierungskosten und wirtschaftlicher Unsicherheit rückt das Thema deshalb zunehmend vom operativen Tagesgeschäft in den strategischen Verantwortungsbereich von CFOs.

Gleichzeitig verändert Technologie die Branche grundlegend. KI und Automatisierung ermöglichen heute eine deutlich effizientere Bearbeitung offener Forderungen und schaffen Transparenz über Ländergrenzen hinweg. Unternehmen suchen deshalb verstärkt nach skalierbaren Lösungen, die Forderungsmanagement als Teil ihrer Finanzprozesse abbilden.

Debtist hat diese Entwicklung früh erkannt und sich seit der Gründung im Jahr 2023 in mehreren europäischen Märkten als Digitales Inkasso etabliert.

Heute betreut das Frankfurter Fintech Kunden in Deutschland, den nordischen Ländern und dem Vereinigten Königreich, beschäftigt rund 50 Mitarbeitende und erzielt einen annualisierten Umsatz von rund 15 Millionen Euro.

Norvestor-Investment markiert die nächste Wachstumsphase

Das Potenzial hat auch der nordeuropäische Investor Norvestor erkannt, der auf wachstumsstarke B2B-Technologieunternehmen spezialisiert ist. Mit dem kürzlich bekanntgegebenen Einstieg setzt der Investor auf die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Ausschlaggebend für die Investition waren nach Angaben von Norvestor insbesondere die KI-native Technologieplattform, der hohe Automatisierungsgrad sowie das skalierbare Geschäftsmodell von Debtist. Durch den technologiegetriebenen Ansatz können Forderungen wirtschaftlich bearbeitet werden, die für viele traditionelle Anbieter bislang nur schwer rentabel darstellbar waren.

Mit dieser Unterstützung soll die Plattform nun gezielt weiterentwickelt und die Grundlage für die nächste Unternehmensphase geschaffen werden. Ein erster sichtbarer Schritt ist bereits die Erweiterung der Führungsebene.

Jan Dahnke wird VP Sales

Mit Jan Dahnke verstärkt Debtist seine Führungsebene um einen erfahrenen Wachstums- und Vertriebsexperten. Der ehemalige Managing Director von 1KOMMA5° übernimmt die neu geschaffene Position des Vice President Sales und soll die nächste Entwicklungsphase des Unternehmens mitgestalten.

Bei 1KOMMA5° verantwortete Dahnke den Aufbau und die Skalierung mehrerer Vertriebsorganisationen, leitete Teams mit insgesamt rund 180 Mitarbeitenden und übernahm zuletzt zusätzlich Verantwortung für den dänischen Markt. Seine Erfahrung im Aufbau wachstumsstarker Strukturen kommt nun bei Debtist zum Einsatz.

Im Fokus stehen die weitere Internationalisierung, der Ausbau des Enterprise-Geschäfts und die Skalierung des Vertriebsteams. Mit der neu geschaffenen Position baut Debtist gezielt Strukturen auf, um das Wachstum der vergangenen Jahre fortzusetzen und zusätzliche europäische Märkte zu erschließen.

Die Digitalisierung des Forderungsmanagements steht erst am Anfang

Der Ausbau von Vertrieb und Organisation ist für Debtist dabei nur ein Teil des größeren Bildes. Während viele Finanzprozesse bereits digitalisiert wurden, besteht im Forderungsmanagement weiterhin erhebliches Automatisierungspotenzial.

Das Ziel: Forderungsmanagement stärker zu automatisieren und als festen Bestandteil moderner Finance Operations zu etablieren.

]]>
Nachhaltigkeit und Green Finance: Vom Pflichtprogramm zum Wettbewerbsvorteil https://www.finance-magazin.de/nachhaltigkeit-und-green-finance-vom-pflichtprogramm-zum-wettbewerbsvorteil-244506/ Wed, 03 Jun 2026 09:56:05 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=244506 Zwei Junge Männer spielen Basketball

Grüne Finanzierungen werden zum strategischen Wettbewerbsvorteil. Die siebte Ausgabe der Studienreihe zeigt, wie Unternehmens- und Finanzentscheider aktuell auf Green Finance blicken und welche Instrumente die Transformation vorantreiben.

]]>
Zwei Junge Männer spielen Basketball

Grüne Finanzierungen werden zum strategischen Wettbewerbsvorteil. Die siebte Ausgabe der Studienreihe zeigt, wie Unternehmens- und Finanzentscheider aktuell auf Green Finance blicken und welche Instrumente die Transformation vorantreiben.

]]>