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Dieser von Steve Dunne verfasste Artikel wurde erstmals auf Englisch im Workday-Blog veröffentlicht. Unsere lokalen Leser finden im Folgenden eine deutsche Version des Beitrags.

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Wie KI und Automatisierung das Finanzwesen in der Zukunft gestalten werden

Von Workday

Es ist leicht, sich von der Negativität der Schlagzeilen in Zeitungen und Onlinemedien rund um den Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI), durch die Arbeitsplätze für Menschen in allen Branchen verloren gehen, anstecken zu lassen. Die möglichen Auswirkungen, insbesondere auf sich wiederholende Vorgänge und manuelle Aufgaben, sind schließlich sehr real.

Eine häufig zitierte Studie von Carl Frey und Michael Osborne von der Oxford University geht davon aus, dass in den nächsten 10 bis 20 Jahren 47 Prozent der Arbeitsplätze in den USA durch Roboter und automatisierte Technologien ersetzt werden. Und laut einem PwC-Bericht vom März 2017 könnten 32 Prozent der Jobs in der Finanz- und Versicherungsbranche aufgrund von Fortschritten bei Automatisierung und künstlicher Intelligenz wegfallen.

Aber lassen Sie uns diese negativen Aspekte für eine Weile vergessen. Um eine Analogie aus der Gastronomie zu bemühen: Anstatt uns darauf zu konzentrieren, warum wir den Abwasch von einem Geschirrspüler anstelle eines Menschen erledigen lassen, können wir uns auch überlegen, wie wir diesen Mitarbeiter schulen und an anderer Stelle im Unternehmen einsetzen können, wo er diese neuen Fähigkeiten einsetzen kann, um einen noch größeren Mehrwert zu schaffen.

Denn das ist es, was in der heutigen Geschäftswelt im Mittelpunkt steht. Der Weg kontinuierlicher Verbesserungen in Sachen Effizienz fördert, neben technologischem Fortschritt, einen noch nie dagewesenen Wandel. Dies ging deutlich aus einer EY-Studie aus dem Jahr 2016 hervor, in der 65 Prozent der Finanzführungskräfte angaben, dass die Umsetzung standardisierter und automatisierter Prozesse – mit in die Prozesse eingebundener Agilität und Qualität – eine hohe Priorität einnehmen würde. In derselben Studie sagten 67 Prozent der Finanzführungskräfte, dass die Verbesserung der Partnerschaft zwischen Finanzwesen und anderen Abteilungen im Unternehmen ebenfalls eine hohe Priorität habe.

Diese Ziele hängen schlussendlich davon ab, Mitarbeiter von sich wiederholenden Aufgaben abzuziehen, damit sie Zeit haben, höherwertigere Arbeiten zu verrichten. Die Automatisierung stellt eine Möglichkeit dar, die Belastung der Finanzexperten zu senken, insbesondere rund um traditionelle Tätigkeiten, wie Transaktionsverarbeitung oder Audit und Compliance. Diese Tätigkeiten halten Finanzfachleute in ihrer aktuellen Form davon ab, strategischere Geschäftspartner zu sein. Eine Studie des McKinsey Global Institute kam zu dem Schluss, dass Aktivitäten, die 34 Prozent der Zeit eines Finanzverwalters ausmachten, durch den Einsatz moderner Technologien automatisiert werden könnten, und Finanzfachleute somit mehr Zeit hätten, Aktivitäten mit höherem strategischen Interesse nachzugehen.

Wie also sieht diese strahlende Zukunft aus, in der die Finanzbranche verstärkt eine strategische Beratungsrolle einnehmen wird? Bei Workday beobachten wir vorausdenkende Finanzführungskräfte, die sich wiederholende, manuelle Rollen ihrer Finanzfunktion zunehmend automatisieren, und diese Investitionen für die Einrichtung von Kompetenzzentren einsetzen. Mit diesen Zentren wird der Fokus von der Zahlenverarbeitung hin zu Finanzanalysen und Prognosen, strategischen Risiken und Widerstandsfähigkeit, Compliance und Kontrolle sowie einem besseren allgemein datengetriebenen Finanzmanagement verlagert.

DIE AUTOMATISIERUNG STELLT EINE MÖGLICHKEIT DAR, DIE BELASTUNG DER FINANZEXPERTEN ZU SENKEN, INSBESONDERE RUND UM TRADITIONELLE TÄTIGKEITEN, WIE TRANSAKTIONSVERARBEITUNG SOWIE AUDIT UND COMPLIANCE. DIESE TÄTIGKEITEN HALTEN FINANZFACHLEUTE IN IHRER AKTUELLEN FORM DAVON AB, STRATEGISCHERE GESCHÄFTSPARTNER ZU SEIN

Das Aufkommen der KI im Finanzwesen

Entgegen des verbreiteten Bildes einer risikoscheuen Finanzwelt, ist sie tatsächlich die Vorzeigebranche für den frühen Einsatz vieler neuer Technologien, insbesondere der KI. Im Privatkundengeschäft nutzen Banken seit Neuestem KI-Systeme, um die ständig steigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen, deren Berücksichtigung allein durch Mitarbeiter zu kostspielig wird, zu erfüllen. Citigroup schätzt, dass die größten Banken, einschließlich J.P. Morgan und HSBC, die Anzahl der zur Handhabung von Compliance und aufsichtsrechtlichen Anforderungen beschäftigten Mitarbeiter verdoppelt haben. Dies kostet den Bankensektor jedes Jahr 270 Milliarden USD und macht 10 Prozent seiner Betriebskosten aus.

Per Definition ist KI die Entwicklung von Computersystemen zur Ausübung von Aufgaben, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie etwa visuelle Wahrnehmung, Spracherkennung und das Treffen von Entscheidungen. Experten betrachten KI und Automatisierung als zukunftsfähige Lösungen für den erfolgreichen Umgang mit Herausforderungen bei Compliance und Risiko – und in deutlich mehr Bereichen des Finanzwesens als nur im Privatkundengeschäft.

„Unternehmen haben wirklich Unmengen an Personal eingesetzt, um den Anforderungen der Aufsichtsbehörden gerecht zu werden“, so Richard Lumb, Leiter Financial Services bei Accenture. „Sie hatten keine andere Wahl. Jetzt aber erleben wir den Wandel von einer Revolution der Globalisierung von Arbeitskräften hin zu einer Revolution der Automatisierung.“

Shamus Rae, Leiter Artificial Intelligence bei KPMG, stimmt zu: „Nie zuvor hatten wir so viele Daten zur Verfügung – und möglicherweise war der Druck von innen und außen, diese Daten für das Compliance- und Risikomanagement zu analysieren, nie zuvor so groß wie jetzt“, so Rae. „Vor diesem Hintergrund stellt KI eine nicht zu übersehende Chance dar. Sie bietet Unternehmen die Möglichkeit, große Datenmengen zu geringeren Kosten zu verarbeiten.“ Weitere Anwendungsmöglichkeiten von KI seien neben Compliance die Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche, ergänzt Rae.

Während die Verwendung von KI-Systemen helfen kann, Fehler zu vermeiden, die auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, wirft sie doch Fragen auf, wie viel Vertrauen die traditionell risikoscheue Finanzbranche in „die Maschine“ setzen wird. Risiko- und Auditfunktionen erfordern Nachweise, dass Prozesse effektiv sind. Aber die Tatsache, dass KI große Datenmengen handhabt und auch eigenständig Neues lernt, lässt Bedenken aufkommen, ob eine absolute Richtigkeit gewährleistet ist. Wenn ein kognitives System beispielsweise zu 97 Prozent richtige Ergebnisse bei der Entscheidungsfindung liefert, im Gegensatz zu Menschen, deren Wert bei 95 Prozent liegt, ist dies für das Unternehmen ausreichend? Wer soll diese Entscheidung treffen? Und woher wissen Sie, ob die Genauigkeitsziele erreicht werden? Wo endet die Beteiligung des Menschen und wo beginnt die Maschine?

Matthew Cooley, Präsident Financial Executives International, New York City Chapter, stellt zutreffend fest: „Technologiefortschritte werden auch weiterhin genauere und schnellere Daten liefern; die strategischen Entscheidungen aber, die aufgrund dieser Informationen getroffen werden, werden immer eine Beteiligung des Menschen erfordern.“

Allmählich sehen wir, dass sich ein vertrautes Muster herausbildet, insbesondere aus der Perspektive der Finanzwelt. Ressourcenintensive, sich wiederholende Aufgaben, wie Dateneingabe und Transaktionsverarbeitung, eignen sich gut für Automatisierung und KI. Weitab von der oben erwähnten Idee, das Personal auszusortieren, zeichnet sich jedoch ein Bild einer sehr viel strategischeren, sehr viel effizienteren Finanzfunktion ab, die von diesen neuen Technologien angetrieben wird und doch stark von qualifizierten Mitarbeitern abhängig ist.

RESSOURCENINTENSIVE, SICH WIEDERHOLENDE AUFGABEN, WIE DATENEINGABE UND TRANSAKTIONSVERARBEITUNG, EIGNEN SICH GUT FÜR AUTOMATISIERUNG UND KI. WEITAB VON DER IDEE, DAS PERSONAL ABZUBAUEN, ZEICHNET SICH EIN BILD EINER SEHR VIEL STRATEGISCHEREN, SEHR VIEL EFFIZIENTEREN FINANZFUNKTION AB, DIE VON DIESEN NEUEN TECHNOLOGIEN ANGETRIEBEN WIRD UND DOCH STARK VON QUALIFIZIERTEN MITARBEITERN ABHÄNGIG IST.

In ihrem Buch These are the Jobs Least Likely to Go to Robots platzieren James Manyika, Michael Chui und Mehdi Miremadi diese Idee genau richtig. „Die Herausforderung für die Unternehmensführung wird darin bestehen, festzustellen, wo Automatisierung ihr Unternehmen verändern könnte, und dann herauszufinden, wo Mehrwerte angesichts der mit der Ersetzung von menschlicher Arbeitskraft durch Maschinen verbundenen Kosten und der Komplexität der Anpassung von Geschäftsprozessen an einen veränderten Arbeitsplatz erschlossen werden können“, schreiben sie. „Der größte Nutzen wird vielleicht nicht aus der Senkung der Lohnkosten entstehen, sondern aus einer Produktivitätssteigerung durch weniger Fehler, einen größeren Output und bessere Qualität, Sicherheit und Geschwindigkeit.“

DIE HERAUSFORDERUNG FÜR UNTERNEHMENSFÜHRUNG WIRD DARIN BESTEHEN, FESTZUSTELLEN, WO AUTOMATISIERUNG IIHR UNTERNEHMEN VERÄNDERN KÖNNTE, UND DANN HERAUSZUFINGEN, WO WERTE ANGESICHTS DER MIT DER ERSETZUNG VON MENSCHLICHER ARBEITSKRAFT DURCH MASCHINEN VERBUNDEN KOSTEN UN DER KOMPLEXITÄT DER ANPASSUNG VON GESCHÄFTSPROZESSEN AN EINEN VERÄNDERTEN ARBEITSPLATZ ERSCHLOSSEN WERDEN KÖNNEN.

Studie: „Die Zukunft des Business Partnering“ - Globale Umfrage 2019

FSN Publishing hat weltweit über 660 Finanzführungskräfte befragt, um ihre verschiedenen Herangehensweisen bei Partnerschaften mit anderen Abteilungen und der Geschäftsführung zu analysieren. Die Ergebnisse bieten interessante Einblicke.

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Die Grundlagen richtig verstehen

Wenn KI und Automatisierung so erfolgreich werden, wie ihr Potenzial verspricht, werden dem Finanzteam die richtigen Lösungen zur Verfügung stehen, um es zu dem strategischen Geschäftspartner zu machen, den jeder CEO in seinem Finanzteam braucht.

Jede Technologie, die manuelle Eingaben und damit verbundene menschliche Fehler bei der Transaktionsverarbeitung und bei Governance, Risk & Compliance (GRC) reduzieren kann, setzt zusätzliche Kapazitäten bei den Finanzexperten für strategischere Arbeiten frei.

Bevor Sie jedoch den Wechsel zu KI machen, haben Finanzführungskräfte noch einiges an Arbeit mit ihren eigenen Daten vor sich: Der richtige Umgang mit Analysen und das Sicherstellen der Integrität und Qualität ihrer eigenen Informationen muss zunächst gewährleistet werden. In einem Artikel der Harvard Business Review erklärt Deborah O‘Neill, eine Partnerin in den Beratungssparten Digital und Financial Services bei Oliver Wyman: „Unternehmen, die überstürzt anspruchsvolle künstliche Intelligenz einsetzen, bevor sie ein kritisches Volumen automatisierter Prozesse und strukturierter Analysen erreicht haben, können am Ende wie paralysiert sein. Sie könnten sich teure Start-up-Partnerschaften, undurchsichtige Black-Box-Systeme, aufwändige Cloud Computing-Cluster und OpenSource-Toolkits ohne Programmierer, die Codes dafür schreiben, aufgebürdet haben.“

In Bezug auf Automatisierung sollten sich CFOs selbst Fragen stellen, ob es Möglichkeiten gibt, Bereiche zu automatisieren, die wertvolle Ressourcen verbrauchen und den Betrieb verlangsamen. Einige dieser Bereiche umfassen die Themen Planung, Budgetierung, Prognosen, Finanzberichterstattung, Betriebsbuchhaltung, Verrechnungen und Angleichungen, Abgleiche, konzerninterne Transaktionen und Abschlüsse. Mit anderen Worten kann ein großer Anteil der anfallenden Arbeit im Finanzwesen von Automatisierung profitieren.

Unternehmen müssen sich wiederholende Prozesse mit großen Datenmengen automatisieren – insbesondere in Bereichen, in denen Verbesserungen bei Analyse oder Geschwindigkeit von Vorteil wären, wie z. B. GRC.

IN BEZUG AUF AUTOMATISIERUNG SOLLTEN SICH CFOs SELBST FRAGEN, OB ES MÖGLICHKEITEN GIBT, BEREICHE ZU AUTOMATISIEREN, DIE WERTVOLLE RESSOURCEN VERBRAUCHEN UND DEN BETRIEB VERLANGSAMEN. EINIGE DIESER BEREICHE UMFASSEN DIE THEMEN PLANUNG, BUDGETIERUNG, PROGNOSEN, FINANZBERICHTERSTATTUNG, BETRIEBSBUCHHALTUNG, VERRECHNUNGEN UND ANGLEICHUNGEN, ABGLEICHE, KONZERNINTERNE TRANSAKTIONEN UND ABSCHLÜSSE.

Strukturierte Datenanalysen entwickeln

Sind die wichtigsten Finanzprozesse erst einmal automatisiert, müssen CFOs strukturierte Analysen entwickeln und Datenprozesse zentralisieren, sodass die Art und Weise, wie Daten erfasst werden, standardisiert ist und Daten nur einmal eingegeben werden. Die Verlagerung von traditionellen standortbasierten Systemen hin zur Cloud bedeutet, dass sich alle Systeme aus einer „einzigen Quelle der Wahrheit“ speisen, Updates für das gesamte System gelten und Entscheidungen auf einer einzigen Datenansicht basieren. In der Studie der Wirtschaftsberatung EY stimmten 57 Prozent der CFOs der Aussage zu, dass der Aufbau von Fähigkeiten bei prädiktiven und präskriptiven Analysen von zentraler Bedeutung für die Zukunft sei. Bedenken Sie, dass viele Änderungen für die Rechnungslegungsstandards IFRS und U.S. GAAP bevorstehen. Dazu gehört die Umsetzung von Änderungen bei der Umsatzrealisierung, Mieten und Finanzinstrumenten, notwendig wird aber auch zu verstehen, wie diese Änderungen sich auf das gesamte Geschäft, nicht nur die Finanzen, auswirken.

Auditoren berücksichtigen regelmäßig externe Datenquellen, um Risiken zu verstehen, das Audit zu planen und Aussagen des Unternehmens zu prüfen. Um KI in ihre Audit-Methodik einzubinden, müssen die Prüfer systematisch verstehen, wie diese Datenreihen strukturiert sind, wie sie sich zwischen den einzelnen Branchen, Kunden oder Quellsystemen unterscheiden, und wie die Daten zuverlässig umgewandelt werden können, um in ihren Lösungen verwendet zu werden.

Transformierer: Wie der CFO Mitarbeiter und neue Technologien miteinander verbinden muss

Das Herstellen eines Gleichgewichts zwischen neuen Technologien und dem wichtigsten Gut eines Unternehmens – seinen Mitarbeitern – wird eine Schlüsselfunktion für die Zukunft der Finanzwelt einnehmen. Das Finanzwesen ist eine Funktion, die am meisten von Automatisierung betroffenen ist. Daher müssen sich CFOs dessen bewusst sein, dass der Erfolg jeder Technologie stets von den Fähigkeiten der Menschen abhängt, die sie verwenden. Wie oben beschrieben, haben sich Branchenexperten positiv über das für Finanzfachleute entstehende Potenzial geäußert, strategischere Datenanalyseaufgaben zu übernehmen, wenn die Maschinen die manuelleren, mühsameren Aspekte der Arbeit übernehmen.

Es bleibt die Frage: Warum sollte ein Unternehmen die Chance, seine Finanzabteilung zu transformieren, nicht ergreifen und die neuesten cloudbasierten Anwendungen auf einer Technologieplattform anwenden, die dazu entwickelt wurde, kontinuierlichen Wandel zu fördern? Die Tage der Anpassungen und endlosen Add-ons zur Integration des Technology-Stacks eines Anbieters scheinen endgültig vorbei zu sein. Jetzt ist die Zeit für Wandel. CFOs sollten ein Bewusstsein für eine ständige Neubewertung der von ihnen verwendeten Systeme haben und sicherstellen, dass sie die Bedürfnisse des Unternehmens erfüllen.

Im nachfolgenden Artikel setzen wir uns damit auseinandersetzen, dass die Fähigkeiten, die die Finanzfachleute, ja die Finanzführungskräfte von morgen, benötigen, stark von den Möglichkeiten der Technologie und dem Bedarf der Unternehmen an einem technikaffineren, unternehmerisch denkenden CFO beeinflusst sein werden.

Studie: „Die Zukunft des Business Partnering“ - Globale Umfrage 2019

FSN Publishing hat weltweit über 660 Finanzführungskräfte befragt, um ihre verschiedenen Herangehensweisen bei Partnerschaften mit anderen Abteilungen und der Geschäftsführung zu analysieren. Die Ergebnisse bieten interessante Einblicke.

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