Infrastrukturfonds jagen Private-Equity-Deals

„Schaufeln statt Goldmine“: Warum Infrastrukturfonds jetzt in Serviceunternehmen investieren und was das für den Markt bedeutet, erklären zwei Brancheninsider.

Foto: Jevanto Protography - stock.adobe.com
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Noch bis vor Kurzem war die Aufteilung der Assets auf dem Infrastrukturmarkt klar: Infrastrukturfonds investierten in klassische Infrastrukturprojekte wie Stromnetze, Gasleitungen oder Autobahnen, während Private-Equity-Firmen auf Unternehmen setzen, die Dienstleistungen rund um diese Infrastruktur erbringen. Doch ein neuer Trend hat sich in den zurückliegenden Jahren abgezeichnet: Immer mehr Infrastrukturfonds erweitern ihr Portfolio und investieren nicht nur in die Infrastruktur selbst, sondern auch in die Unternehmen, die infrastrukturelle Dienstleistungen anbieten.

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