Zur Deckung des Refinanzierungsbedarfs von Konzerngesellschaften nutzt die Volkswagen Group den US-Kapitalmarkt. Sofern dieses Kapital nicht in US-Dollar benötigt wird, „swapt“ es das Konzern-Treasury mit Hilfe von Zinsderivaten in die Zielwährung, um die relevanten Risiken abzusichern. Im Rahmen einer 144A-USD-Bond-Emission wurden diese Derivate erstmals in einer Auktion (Hedge Coordination) abgeschlossen. Wir möchten erörtern, was zu dieser Entscheidung geführt hat und welche Vorteile und Herausforderungen eine Hedge Coordination mit sich bringt.
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