Mit Virtuellen Konten zur Payment Factory

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Session 9, 24.11.2022, 14.45-15.30 Uhr

Der Roboterhersteller Kuka hatte das Ziel, sein Cash Management zu optimieren, ohne dafür tief in bestehende Prozesse eingreifen zu müssen. Dafür setzt Kuka auf virtuelle Kontolösungen, ersetzt damit bestehende Cash Pools und baut so eine Payment Factory auf. Damit das gelingt, wurden die bestehenden Treasury- und Buchhaltungsprozesse auf ihre Überführbarkeit in die neue Struktur geprüft. Zwei Kuka-Referenten erklären, wie man mit überschaubarem Aufwand eine virtuelle Kontenstruktur schaffen und damit Effizienz und Sicherheit des Cash Managements steigern kann.

Im Gespräch

Peter Radtke

Leiter Corporate Finance & Treasury,
KUKA AG

Peter Radtke leitet seit zehn Jahren den Bereich Corporate Finance & Treasury der KUKA AG. Der studierte Wirtschaftsmathematiker sammelte in seiner Karriere Treasury-Erfahrungen in führenden Funktionen im Maschinen- und Anlagenbau, in der Logistik und im Handel. KUKA AG ist einer der führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen, der mit 14.000 Mitarbeitern in 34 Ländern einen Umsatz von 3,5 Mrd. Euro erzielt.

Manuel Schlachter

Leiter Treasury Controlling,
KUKA AG

Manuel Schlachter ist Leiter Treasury Controlling bei der KUKA AG. Nach seinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur hat er 2007 bei der KUKA AG im Bereich Corporate Finance & Treasury angefangen zu arbeiten. KUKA AG ist einer der führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen, der mit 14.000 Mitarbeitern in 34 Ländern einen Umsatz von 3,5 Mrd. Euro erzielt.

Gastgeber

Jan Ole Tillmann

Treasury Automation Services, Deutsche Bank AG

Jan Ole Tillmann ist im globalen Produktmanagement Treasury Automation Services der Deutschen Bank AG verantwortlich für Inhouse-Banking Lösungen für Unternehmenskunden. Die Deutsche Bank ist die führende Bank in Deutschland mit starken europäischen Wurzeln und einem globalen Netzwerk.