„Zahlen keine hohen zweistelligen Multiples für Software-Assets“ 

Foto: Egeria
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INANCE: Herr Rumer, Egeria hat das Deutschlandbüro im April 2020 eröffnet, zu Beginn der Coronakrise. Das war sicherlich kein leichter Start. Wie ist es Ihnen seitdem ergangen? 
Hannes Rumer: Das stimmt, es gibt einfachere Voraussetzungen für einen Private-Equity-Fonds, um in einer neuen Region zu starten. Geholfen hat sicherlich, dass Egeria sein Geschäft in der Benelux-Region schon seit 25 Jahren betrieben hat, bevor wir in Deutschland bei null gestartet sind. Dafür kann sich unsere Bilanz sehen lassen: In rund sechs Jahren hat Egeria sieben Plattformen erworben, zahlreiche Add-ons getätigt und mit Isoplus und Klafs auch zwei Exits vollzogen. 2025 haben wir außerdem den neuesten, sechsten Fonds bei 1,25 Milliarden Euro geschlossen. Zudem besteht unser Team mittlerweile aus zwölf Professionals. Ich finde, das ist ein schönes Ergebnis. 

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