Esra Laubach https://www.finance-magazin.de/ueber-uns/redaktion/esra-laubach/ für kluge Finanzentscheidungen Mon, 02 Nov 2026 10:16:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 Kanzlei des Jahres: Latham & Watkins räumt Preise ab https://www.finance-magazin.de/banking-berater/kanzleien/kanzlei-des-jahres-latham-watkins-raeumt-preise-ab-257124/ Mon, 02 Nov 2026 10:12:41 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=257124 In der Alten Oper in Frankfurt am Main wurden auch diesen Oktober wieder Wirtschaftskanzleien für ihre Arbeit prämiert. Foto: Raphael Arnold

Das Fachmedium „Juve“ zeichnet jährlich die besten Wirtschaftskanzleien Deutschlands aus. Zum dritten Mal in der Awards-Geschichte gewinnt die US-Kanzlei Latham & Watkins den Titel.

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In der Alten Oper in Frankfurt am Main wurden auch diesen Oktober wieder Wirtschaftskanzleien für ihre Arbeit prämiert. Foto: Raphael Arnold

Das Fachmedium „Juve“ zeichnet jährlich die besten Wirtschaftskanzleien Deutschlands aus. Zum dritten Mal in der Awards-Geschichte gewinnt die US-Kanzlei Latham & Watkins den Titel.

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BayernLB-Chef Stephan Winkelmeier geht überraschend   https://www.finance-magazin.de/banking-berater/banker-wechsel/bayernlb-chef-stephan-winkelmeier-geht-ueberraschend-256740/ Tue, 27 Oct 2026 10:13:04 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=256740 Stephan Winkelmeier verkündet seinen vorzeitigen Abschied als Vorstand der BayernLB. Foto: BayernLB

Stephan Winkelmeier verlässt die BayernLB früher als geplant. Sein Abschied kommt für Außenstehende überraschend.

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Stephan Winkelmeier verkündet seinen vorzeitigen Abschied als Vorstand der BayernLB. Foto: BayernLB

Stephan Winkelmeier verlässt die BayernLB früher als geplant. Sein Abschied kommt für Außenstehende überraschend.

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Erster Private-Equity-Deal im Dax? EQT will Qiagen übernehmen  https://www.finance-magazin.de/transformation/private-equity/erstmals-private-equity-im-dax-eqt-will-qiagen-uebernehmen-256532/ Thu, 22 Oct 2026 11:06:36 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=256532 Das börsengelistete Biotech-Unternehmen Qiagen könnte nach Jahren zahlreicher gescheiterter Gespräche nun einen Käufer gefunden haben. Foto: Qiagen

EQT bietet für Qiagen und bewertet das Biotech-Unternehmen mit fast 11 Milliarden Euro. Das Besondere: Es könnte die erste Übernahme eines Dax-Unternehmens durch einen PE-Investor überhaupt werden.

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Das börsengelistete Biotech-Unternehmen Qiagen könnte nach Jahren zahlreicher gescheiterter Gespräche nun einen Käufer gefunden haben. Foto: Qiagen

EQT bietet für Qiagen und bewertet das Biotech-Unternehmen mit fast 11 Milliarden Euro. Das Besondere: Es könnte die erste Übernahme eines Dax-Unternehmens durch einen PE-Investor überhaupt werden.

Das Biotechnologie-Unternehmen Qiagen bereitet sich auf eine historische Übernahme vor: Ein Konsortium um den Finanzinvestor EQT will den Dax-Konzern von der Börse nehmen. Wie aus einer offiziellen Pressemitteilung hervorgeht, bietet das Konsortium 46,50 Euro je Aktie in bar. Damit bewertet EQT den Konzern mit 10,8 Milliarden Euro (12,1 Milliarden US-Dollar), einschließlich einer Nettoverschuldung von rund 1,1 Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Geschäftsjahr hatte das Unternehmen weltweit mehr als 2,1 Milliarden US-Dollar (1,8 Milliarden Euro) Umsatz erzielt. 

Marktbeobachter sehen die geplante Übernahme als Meilenstein: Sie gilt als die bislang größte Public-to-Private-Transaktion von EQT in der DACH-Region und könnte zugleich die erste Übernahme eines Dax-Unternehmens durch einen Private-Equity-Investor überhaupt darstellen. 

Qiagens CFO Roland Sackers begrüßt das Übernahmeangebot und bewertet den Deal als „attraktive Prämie“ für die Aktionäre.  

Mit EQT gewinne der Life-Science-Anbieter „einen starken Partner, der unsere strategischen Prioritäten und unsere Vision für die Zukunft teilt“. Man habe mehr Möglichkeiten, neue Chancen wahrzunehmen und Kompetenzen weiterzuentwickeln, so der seit 22 Jahren bei Qiagen tätige CFO Sackers weiter. 

Vorstand und Aufsichtsrat hätten sich nach „umfassender Prüfung“, wie es vom Unternehmen heißt, für das Angebot von EQT entschieden. Interessenten habe es wohl auch andere gegeben – man habe „Gespräche mit strategischen und finanziellen Interessenten“ geführt, heißt es in der Mitteilung. Namen werden keine genannt, aber Medienberichten zufolge soll auch der Finanzinvestor KKR ein Angebot in den Ring geworfen haben. 

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Roland Sackers

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Konsortium: EQT bietet mit Adia und CPP 

Das Angebot stellt eine Prämie von 40,3 Prozent auf den Schlusskurs vom 8. Juli dar – die Aktie wurde damals zu 33,15 Euro je Aktie bewertet. Verglichen mit dem volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten drei Monate vor Bekanntwerden des Angebots beträgt die Prämie 46,9 Prozent.  

Der schwedische Finanzinvestor ist im Life-Science-Sektor erfahren. EQT hat weltweit bereits über 30 Milliarden Euro in mehr als 210 Healthcare-Unternehmen eingebracht. Bekannt sind etwa SPT Labtech oder Galderma. 

Mit im Boot von EQT sind zwei gewichtige Partner: der Staatsfonds von Abu Dhabi, die Abu Dhabi Investment Authority (ADIA), sowie der kanadische Pensionsfonds, CPP Investments, die sich an der Übernahme beteiligen. Ziel sei es, das seit 1996 im Prime Standard gelistete Unternehmen als privates Unternehmen neu auszurichten und langfristig zu stärken. Das Konsortium plant dabei, Qiagen unter dem bestehenden Markennamen und mit der aktuellen Managementstruktur weiterzuführen.

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Bereits jetzt sind alle finanziellen Mittel für den Deal gesichert. Verbindliche Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen der Bieterin garantieren die Finanzierung des Kaufpreises sowie der Transaktionskosten, heißt es in der Unternehmensmitteilung.  

Qiagen setzt auf die Vorteile einer privaten Eigentümerschaft: mehr Flexibilität und Raum für Innovationen sowie eine gezielte Strategieausrichtung. CEO Jonathan M. Pratt sieht in der Übernahme eine außergewöhnliche Chance: „Als privates Unternehmen können wir schneller handeln, unsere Ressourcen effizienter einsetzen und dadurch unsere langfristigen Ziele besser verfolgen.“ 

Übernahme von Thermo Fisher scheiterte 

Während der Coronavirus-Pandemie stand das bei Düsseldorf ansässige Unternehmen in seiner Blüte. Zu diesem Zeitpunkt waren seine Geräte, die anhand von Blut oder Speichel Infektionskrankheiten, Krebs oder Tuberkulose diagnostizieren können, vielgefragt. Aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs lehnten die Aktionäre damals ein von der US-Konkurrenz, Thermo Fisher, unterbreitetes Übernahmeangebot für einst 11,3 Milliarden Euro als zu niedrig ab. 

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Mit dem Abklingen der Pandemie geriet das Geschäft der Branchehedoch unter Druck, da die Lagerbestände vieler Kunden noch gut gefüllt waren und dadurch kaum neuer Bedarf entstand. 

Nach dem gescheiterten Übernahmeangebot von Thermo Fisher führte Qiagen mehrere Verhandlungen mit Wettbewerbern, darunter dem US-Unternehmen Bio-Rad Laboratories. Auch der französische Konkurrent Biomerieux sowie der amerikanische Diagnostikkonzern Quidel wurden zuvor als potenzielle Partner für eine Fusion gehandelt. Allerdings blieb es bei Gesprächen – keine der Verhandlungen mündete in eine Transaktion.  

Qiagen-Aktie gewinnt nach Kaufangebot 

Den Aktionären scheint das Angebot zu gefallen. Die Qiagen-Aktie machte einen regelrechten Sprung nach oben, nachdem das Angebot bekannt wurde. Am Donnerstagvormittag pendelt sich die Aktie bei rund 45 Euro je Aktie ein, was einem Plus von über 5 Prozent zum Vortag bedeutet. Noch im Mai verzeichnete die Aktie ihren schwächsten Wert der vergangenen Jahre von 27,56 Prozent je Aktie.

Aktienkurs der Qiagen-Aktie von Oktober 2025 bis Oktober 2026. Quelle: Ariva.de

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und der Zustimmung der Aktionäre. Das Angebot soll eine Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent des Kapitals plus einer Aktie vorsehen. Eine außerordentliche Hauptversammlung soll während der ersten Angebotsfrist stattfinden, um über die für die Übernahme erforderlichen Beschlüsse abzustimmen. 

Prominente Berater mit im Boot 

Der Deal wird von internationalen Top-Kanzleien und Banken strukturiert: Der Übernahmekandidat wird rechtlich von den internationalen Kanzleien De Brauw Blackstone Westbroek, Linklaters und Davis Polk & Wardwell beraten. Perella Weinberg agierte als Finanzberater des Aufsichtsrats. Moelis & Company sowie Goldman Sachs treten als Finanzberater auf. 

Die US-Kanzlei Milbank berät EQT mit einem großen internationalen Team unter der Leitung von Steffen Oppenländer, Christoph Rothenfußer und Philipp Klöckner in allen rechtlichen Aspekten der Transaktion. Zusätzlich beraten rechtlich auch Stibbe und Paul Weiss. Morgan Stanley und Jefferies fungieren als leitende Finanzberater. 

Clifford Chance berät den Staatsfonds von Abu Dhabi als indirekten Co-Investor ebenfalls mit einem indirekten Team unter der Leitung der deutschen Partner Thomas Krecek und Christian Vogel. Und Freshfields berät den kanadischen Pensionsfonds CPP Investments zu allen rechtlichen Belangen. 

]]> Kanzlei-News: Advant Beiten, Skadden, Noerr https://www.finance-magazin.de/banking-berater/kanzleien/kanzlei-news-advant-beiten-skadden-noerr-256288/ Tue, 20 Oct 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=256288 Jan Barth folgt auf den langjährigen Managing Partner bei Advant Beiten, Guido Krüger. Barth wird die Kanzlei mit zwei weiteren Geschäftsführern weiterführen. Foto: Advant Beiten/Montage: FINANCE

Advant Beiten wählt ein neues Management, Skadden engagiert eine Freshfields-Partnerin in Brüssel, und der Noerr-Partner Jörg Menzer wird IBA-Präsident: die aktuellen News aus den Wirtschaftskanzleien.

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Roland-Berger-Legende Karl-J. Kraus überraschend gestorben https://www.finance-magazin.de/banking-berater/restrukturierung/roland-berger-legende-karl-j-kraus-ueberraschend-gestorben-256279/ Mon, 19 Oct 2026 10:21:04 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=256279 Roland-Berger-Legende Karl-Josef Kraus ist am 6. Oktober im Alter von 73 Jahren verstorben. Foto: KJK Management und Beteiligungen

Der frühere Roland-Berger-Partner Karl-J. Kraus prägte die Unternehmenssanierung in Deutschland wie kein anderer. Er starb im Alter von 73 Jahren.

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Roland-Berger-Legende Karl-Josef Kraus ist am 6. Oktober im Alter von 73 Jahren verstorben. Foto: KJK Management und Beteiligungen

Der frühere Roland-Berger-Partner Karl-J. Kraus prägte die Unternehmenssanierung in Deutschland wie kein anderer. Er starb im Alter von 73 Jahren.

Karl-Josef „Karl-J.“ Kraus ist am 6. Oktober im Alter von 73 Jahren gestorben. Der frühere Partner von Roland Berger und Vizepräsident des Senats der Wirtschaft Deutschland gehörte zu den Persönlichkeiten, die die Restrukturierungsberatung in Deutschland über Jahrzehnte geprägt haben.

Sein beruflicher Weg führte den Anfang Oktober verunfallten Kraus von der Beratung in die unternehmerische Tätigkeit. Als Grandseigneur der deutschen Wirtschaft bleibt sein Name besonders verbunden mit den wirtschaftlichen Umbrüchen nach der deutschen Wiedervereinigung.

Auf der Karriereplattform „Linkedin“ erscheinen zahlreiche Gedenk-Postings an den Mann, der als „gradliniger Ratgeber und loyaler Wegbegleiter“ beschrieben wird, und auf dessen Lehren viele etablierte Berater ihre Karriere begründet sehen.

Kraus war 29 Jahre bei Roland Berger

Nachdem sich Kraus bei Fichtel & Sachs (Fella-Werke) erst als Assistenz der Geschäftsführung und später als Marketingleiter behauptete, wechselte er 1981 zu Rolang Berger. Zunächst betreute er Projekte im Maschinenbau. Mit der wachsenden Zahl von Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten wurde die Sanierung zu seinem Schwerpunkt. 1986 wurde er zum Partner ernannt.

Von 1992 an war Kraus Mitglied des Management Committees. In dieser Funktion begleitete das internationale Wachstum der Beratung. Zwischen 1998 und 2003 saß Kraus, der auf Linekdin als „Glücksfall für Roland Berger“ beschrieben wird, dem Management Committee vor. Nach seinem Ausscheiden aus dem operativen Geschäft stand er über viele Jahre dem Aufsichtsrat vor. In seinen Teams arbeiteten zahlreiche Berater, die später selbst in der Restrukturierungsbranche bekannt wurden.

Treuhandanstalt: Sanierung unter Zeitdruck

Nach dem Fall der Mauer gehörte er zu den Mitgestaltern der Treuhandanstalt in Berlin, die das Vermögen der ehemaligen DDR aufnahm, verwaltete und verwertete. Aus eigener Initiative zog er nach Ost-Berlin, um sich am wirtschaftlichen Aufbau der neuen Bundesländer zu beteiligen. Das beschreibt der Senat der Wirtschaft in seinem Nachruf. Über viele Jahre begleitete er Unternehmen durch schwierige Umbruchphasen, restrukturierte Betriebe, half, wirtschaftliche Existenzen zu sichern, und schuf neue Perspektiven.

Seine Leitsätze wie „Keine Sanierung ohne Strategie“ und „Ehe die Qualität leidet, leidet der Berater“ prägten seine Projektarbeit. Er hat sich und andere in dieser Zeit nicht geschont, heißt es in einem Nachruf, weil in der Krise nur der Erfolg zählt.

Kraus war ein Mann klarer Worte

Weggefährten schildern Kraus als fordernden Berater, der Ergebnisse und die Umsetzung vereinbarter Maßnahmen konsequent einforderte. In Lenkungskreisen ging es ihm vor allem um Liquidität, wirtschaftliche Kennzahlen und konkrete Fortschritte. Auch gestandenen Industriemanagern habe er keinen Platz für politische Spiele und Schönreden gegeben. Klartext war angesagt und vor allem das wirksame Handeln. Im Zweifel standen auch einmal personelle Konsequenzen auf höchster Ebene an. Entweder ändern sich die Zahlen oder die Köpfe ganz oben – auch das gehört zur Restrukturierung.

Für seine Teams und auch für viele Manager galt er nicht nur als Anführer in herausfordernden Projekten. Er sei ein guter Freund gewesen, auf den man sich stets verlassen konnte. Sein Wort galt, heißt es in einem persönlichen Nachruf.

Engagement im Senat der Wirtschaft

Auch nach seiner Zeit im operativen Geschäft blieb Kraus der Wirtschaft verbunden. Er arbeitete als Unternehmer und Investor, veröffentlichte Fachbeiträge und übernahm gelegentlich Aufgaben in schwierigen Restrukturierungsfällen.

Als Vizepräsident und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses engagierte sich Kraus zudem im Senat der Wirtschaft Deutschland. Die Organisation würdigte ihn als langjährigen Wegbegleiter, der ihre Entwicklung von Beginn an mitgestaltet habe.

Karl-J. Kraus hinterlässt Spuren in der deutschen Unternehmensberatung und bei den Menschen, mit denen er zusammenarbeitete. Sein berufliches Wirken fiel in eine Zeit tiefgreifender wirtschaftlicher Veränderungen – und war von dem Anspruch getragen, für Unternehmen auch in der Krise eine Perspektive zu finden.

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Berenberg: Investmentbank-Chefin Janssens geht nach 15 Jahren https://www.finance-magazin.de/banking-berater/banker-wechsel/berenberg-investmentbank-chefin-janssens-geht-nach-15-jahren-252822/ Thu, 15 Oct 2026 12:03:55 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=252822 Seit Anfang 2026 war sie Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei Berenberg, nun verlässt die Investmentbank-Chefin Laura Janssens die Privatbank. Foto: Berenberg/Montage: FINANCE

Erst Anfang 2026 rückte Laura Janssens in die erweiterte Geschäftsleitung von Berenberg auf. Nun verlässt sie die Privatbank nach 15 Jahren. Ihr Nachfolger stand bereits vorab fest.

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Seit Anfang 2026 war sie Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei Berenberg, nun verlässt die Investmentbank-Chefin Laura Janssens die Privatbank. Foto: Berenberg/Montage: FINANCE

Erst Anfang 2026 rückte Laura Janssens in die erweiterte Geschäftsleitung von Berenberg auf. Nun verlässt sie die Privatbank nach 15 Jahren. Ihr Nachfolger stand bereits vorab fest.

Die bisherige Chefin der Investmentbank von Berenberg, Laura Janssens, beendet ihre 15-jährige Karriere bei Berenberg. Wann genau sie ausscheidet, ist noch nicht bekannt. Erst Anfang 2026 wurde die in London ansässige Investmentbankerin in die erweiterte Geschäftsleitung aufgenommen. Aus einem internen Schreiben wurde nun bekannt, dass Janssens ihre bisherigen Rollen an Neuzugang Gunnar Regier abgibt. Über die Nachricht hatte der „Platow Brief“ zuerst berichtet.

Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass der langjährige JP-Morgan-Manager Regier zum Januar 2027 in die erweiterte Geschäftsleitung wechseln und später die volle Verantwortung für das Investmentbankgeschäft übernehmen wird. Die Genehmigung der Finanzaufsicht steht noch aus.

Ein mögliches Ausscheiden von Janssens war im Zuge der Berufung von Regier nicht kommuniziert worden. Wie eine mögliche Rollenverteilung zwischen den beiden beziehungsweise wie die Berichtslinien hätten aussehen können, ist nicht bekannt.

Laura Janssens war seit 2011 bei Berenberg

Für Janssens endet damit eine 15-jährige Karriere bei Berenberg – neun Monate nach ihrer Berufung in das Führungsgremium. Als Begründung für den Weggang heißt es in dem internen Schreiben: „Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Laura Janssens sich entschieden hat, Berenberg zu verlassen, um eine Auszeit zu nehmen, bevor sie sich neuen beruflichen Herausforderungen widmet“, so zitiert es die „Börsen-Zeitung“.

Die 50-Jährige leitete bisher neben ihrer Verantwortung für das europäische Investmentbanking zudem die Londoner Niederlassung der deutschen Traditionsbank, den zweitgrößten Standort der Privatbank. Diese Aufgabe soll künftig der seit 2011 für Berenberg tätige David Hogg übernehmen, wie die Mitarbeiter-Information verlauten lässt. Die Genehmigung der britischen Finanzaufsicht FCA steht noch aus.

Vor ihrer Zeit bei Berenberg arbeitete Janssens acht Jahre bei Merrill Lynch und vier Jahre bei UBS. Sie kam 2011 zu Berenberg und übernahm bereits im folgenden Jahr die Leitung des europäischen Research-Bereichs. Später leitete sie für rund drei Jahre das europäische Aktiengeschäft und seit Juni 2020 die Londoner Niederlassung. Seit 2023 stand sie an der Spitze der Investmentbank.

Bafin stieß Neuordnung bei Berenberg an

Hans-Walter Peters, der die Bank derzeit gemeinsam mit Michael Horf führt, würdigte in der Mitarbeiterinformation Janssens Beitrag zum Ausbau des Geschäfts der Investmentbank. Er dankte ihr für „ihr großes Engagement, ihre Kompetenz und ihre harte Arbeit“ in den vergangenen 15 Jahren.

Ihr Abgang fügt sich in die umfassende Neuordnung der Bankführung. Im Juni hatte die Bafin die damaligen GeschäftsleiterHendrik Riehmer, David Mortlock und Christian Kühn wegen Governance-Verstößen im Zusammenhang mit Markttransaktionen und weiteren Sachverhalten abgesetzt. Seither leiten Peters und Horf Berenberg als Sonderbeauftragte. Das Management soll nach und nach neu besetzt werden.

Gunnar Regier soll in Berenbergs Geschäftsleitung aufrücken

Mit Regier setzt Berenberg für das Investmentbankgeschäft auf einen Manager, der zuvor lange für JP Morgan tätig war. Zunächst soll er Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung werden. Nach Abschluss des aufsichtsrechtlichen Verfahrens ist im Laufe des Jahres 2027 auch sein Eintritt in die Geschäftsleitung vorgesehen. Für diese Führungsebene plant die Bank weitere Besetzungen: Christian Schumacher soll nach seiner Rückkehr von Hansainvest voraussichtlich ab Mitte 2027 hinzukommen.

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Restrukturierungs-News: Falkensteg, Rödl, EKD-Gruppe  https://www.finance-magazin.de/transformation/restrukturierung/restrukturierungs-news-falkensteg-roedl-ekd-gruppe-252790/ Thu, 15 Oct 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=252790 Das Debt Advisory bei Falkensteg wird künftig von dem ehemaligen EY-Berater Pierre Schmidt geleitet. Foto: Falkensteg/Montage: FINANCE

Debt-Advisory-Spezialist Pierre Schmidt verstärkt Falkensteg, Rödl bündelt Restrukturierungskompetenz, und EKD meldet Insolvenz an – die aktuellen Restrukturierungs-News im Überblick.

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Das Debt Advisory bei Falkensteg wird künftig von dem ehemaligen EY-Berater Pierre Schmidt geleitet. Foto: Falkensteg/Montage: FINANCE

Debt-Advisory-Spezialist Pierre Schmidt verstärkt Falkensteg, Rödl bündelt Restrukturierungskompetenz, und EKD meldet Insolvenz an – die aktuellen Restrukturierungs-News im Überblick.

Debt-Advisory-Spezialist Pierre Schmidt verstärkt Falkensteg

Die Transformationsberatung Falkensteg baut ihrDebt Advisory aus: Pierre Schmidt hat zum Oktober als Partner die Leitung der noch jungen Sparte übernommen. Das gab das Haus in einer Mitteilung bekannt. Er bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung von Ernst & Young, PwC, der Berliner Bank und der IKB mit. Zuvor baute Schmidt bei EY das Debt-Advisory-Team in der DACH-Region auf und betreute Wachstumsfinanzierungen, Infrastrukturprojekte sowieRestrukturierungen. 

Die Spezialisierung auf Debt Advisory folgt einem Markttrend: Banken agieren selektiver, alternative Finanzierungsquellen gewinnen an Bedeutung, und viele Unternehmen benötigen im aktuellen Umfeld Unterstützung bei Neufinanzierungen und Umstrukturierungen ihrer Fremdkapitalquellen. Mit Schmidt setzt Falkensteg auf die Verzahnung von Restrukturierung und Corporate Finance, um Mandanten entlang der gesamten Transaktions- und Finanzierungskette zu beraten. Jonas Eckhardt übergibt die bisherige Verantwortung für Debt Advisory und konzentriert sich auf sein bestehendes M&A-Geschäft.

Rödl bündelt Restrukturierungskompetenz

Steigende Insolvenzzahlen, schwache Nachfrage und tiefgreifender Transformationsdruck prägen derzeit die deutsche Wirtschaft. Auf diesen wachsenden Restrukturierungsbedarf reagiert das Beratungshaus Rödl eigenen Angaben zufolge und bündelt künftig seine Kompetenzen aus Betriebswirtschaft, Recht, Steuern und internationaler Beratung in einer neuen, fachübergreifenden Struktur: dem „Center of Excellence Restructuring & Turnaround“. Dessen Leitung übernehmen die Partner Lars Richter, Head of Business Recovery Services, und Georg Abegg. 

Ein besonderer Schwerpunkt soll auf der Automobil- und Automobilzulieferindustrie sowie grenzüberschreitenden Restrukturierungen ganzer Unternehmensgruppen liegen. Dafür will Rödl auf spezialisierte Turnaround-Teams in Spanien, Portugal, Frankreich, Italien, Tschechien, Rumänien und Polen zurückgreifen. So sollen die jeweiligen Maßnahmen unter Berücksichtigung der lokalen Rahmenbedingungen aufeinander abgestimmt und in ein länderübergreifendes Gesamtkonzept überführt werden.

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SGP Schneider Geiwitz wächst mit Ex-Lutz-Abel-Partner, Lecon baut Restrukturierungsberatung aus und CMS verstärkt Insolvenzverwaltung in Berlin – die aktuellen Restrukturierungs-News im Überblick.

Solar-Anbieter Energiekonzepte Deutschland ist insolvent

Sechs Unternehmen der Energiekonzepte Deutschland (EKD)-Gruppe haben beim Amtsgericht Leipzig Insolvenzanträge gestellt. Die siebte Gesellschaft, die ES Energiesysteme aus Edermünde, soll in Kürze folgen. Das Gericht bestellte Lucas F. Flöther (Flöther & Wissing) zum vorläufigen Insolvenzverwalter aller sechs Gesellschaften. Mit rund 350 Beschäftigten gehört die EKD-Gruppe zu den großen deutschen Anbietern für intelligentes Energiemanagement und montiert Solaranlagen, Stromspeicher und Wallboxen. Seit der Gründung verkaufte das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mehr als 45.000 Systeme. 

Auslöser der Insolvenz: Ein Investor habe die erforderliche Finanzierung nicht mehr sicherstellen können, weitere Finanzierungsgespräche blieben erfolglos.

Branicks: Einigung zum Sanierungskonzept

Die Branicks Group hat einen entscheidenden Schritt in seiner Restrukturierung gemacht. Trotz der Ablehnung eines wichtigen Tagesordnungspunkts durch die Hauptversammlung am 9. Oktober konnte eine Einigung mit den wesentlichen Gläubigern erzielt werden. Das Sanierungskonzept, das am 30. Juli vorgestellt wurde, kann nun vollzogen werden. Die neu gewählten Aufsichtsratsmitglieder Matthias Danne und Johannes Conradi haben ihre Positionen angenommen und sollen als Vorsitzender und Stellvertreter des Aufsichtsrats vorgeschlagen werden. Damit sind die wesentlichen Hindernisse beseitigt, und die Umsetzung des Sanierungskonzepts ist auf Kurs, um bis spätestens Ende März 2027 abgeschlossen zu sein.

Im März 2024 musste das Frankfurter Immobilienunternehmen in ein Starug-Verfahren flüchten. Zwei Jahre später hatte sich die andauernde Krise bei dem Immobilieninvestor zugespitzt: Das Unternehmen konnte ein Schuldscheindarlehen nicht tilgen und befand sich zu dem Zeitpunkt bereits in Gesprächen mit seinen Geldgebern. 

Leuna-Polyamid wird stillgelegt

Trotz intensiver Investorensuche wurde keine tragfähige Fortführungslösung für die Auffanggesellschaft des bereits seit Anfang des Jahres kriselnden Chemiewerks Domo Caproleuna gefunden.Nun muss Leuna-Polyamid den Betrieb abwickeln, rund 400 Beschäftigte sind betroffen. Das Gericht bestellte Lucas Flöther (Flöther & Wissing) zum Insolvenzverwalter, der zuvor bereits seit Juni als Sachwalter tätig war. Das Unternehmen produzierte Caprolactam, Phenol, Aceton sowie Polyamid 6, einen technischen Kunststoff für Automobil-, Elektro- und Elektronikindustrie. Die Stilllegung umfasst die Sicherung, Entleerung und Reinigung der Anlagen. Das Land Sachsen-Anhalt finanziert und überwacht die Maßnahmen, um Gefahren für Menschen und Umwelt zu vermeiden. 

Die KanzleiK&L Gates begleitet die Geschäftsführung bei der geordneten Stilllegung. Die Restrukturierungs- und Insolvenzrechtspartner Georg Bernsau und Nadja Raiß (K&L Gates) hatten das Unternehmen bereits während der Eigenverwaltung beraten und den Investorenprozess begleitet.

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Bleiverarbeiter JL Goslar schließt Schutzschirmverfahren

Innerhalb von nur drei Monaten hat JL Goslar die Sanierung geschafft: Die Gläubiger des Bleiverarbeitungsunternehmens stimmten dem Insolvenzplan einstimmig zu. Als Verfahrensbevollmächtigter war Jörg Grau (Heublein Grau Rechtsanwälte) gesetzt, als Sachwalter Torsten Gutmann (Pluta).  

Bei der Sanierung wurden in erster Linie die Kapazitäten an die Marktgegebenheiten angepasst und 27 Arbeitsplätze abgebaut. Zudem soll die Tochter JL Goslar Anoden mit der Muttergesellschaft zum Jahreswechsel verschmolzen werden, wodurch Strukturen vereinfacht und Kosten gesenkt werden.

Elektronikspezialist Tech Power Electronics Group ist saniert

Die Gläubiger der deutschen Gruppengesellschaften des Elektrospezialisten Tech Power Electronics Group stimmten Ende September den Insolvenzplänen zu und schlossen damit die operative und finanzielle Sanierung ab. Das teilte das Unternehmen mit. Damit sicherte das Unternehmen alle 800 Arbeitsplätze und fand ein neues Investorenkonsortium: Ein Konsortium um die Healthcare-Investoren Roger Pierenkemper und Alexander Zamora übernimmt die Gruppe.  

Die Eigenverwaltung betraf die Tech Power Electronics Group als Muttergesellschaft sowie Manfred Schmelzer und Marschner Tech Power Electronics. Die in Freiburg ansässige Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt elektrische Komponenten und Systeme in den Bereichen Leistungselektronik, Stromversorgung und elektronische Steuerung für Industrieautomation, Bahntechnik, Luft- und Raumfahrt, Energie sowie E-Mobility.  

Die Sanierungsbevollmächtigten Andreas Kleinschmidt und Johannes Fritzen (White & Case) begleiteten die Gesellschaften durch die Verfahren. Als Sachwalter agierte Tobias Wahl (Anchor), unterstützt von David Blum. Das Investorenkonsortium wurde von Hendrik Boss, Alexandra Prasch und Martin Gwashavanhu (Taylor Wessing) begleitet.

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Roland-Berger-Studie: Restrukturierungsdruck steigt massiv

Technologischer Wandel und geopolitische Spannungen zählen für mehr als die Hälfte der 130 befragten Restrukturierungs- und Transformationsexperten derzeit zu den zentralen Risiken für Unternehmen – das ist das Ergebnis der neuenRestrukturierungsstudie von Roland Berger. Die Belastungen zeigen sich dabei vielfältig: Auch Bürokratie und Regulierung (65 Prozent) sowie Energiepreise und Versorgungssicherheit (53 Prozent) treiben die Krise voran.  

Gleichzeitig bescheinigt mehr als die Hälfte der Experten den deutschen Unternehmen eine schlechte Vorbereitung auf eine weitere Konjunktureintrübung, nur 8 Prozent halten sie für gut vorbereitet. Zugleich dauern Restrukturierungsprozesse länger, Finanzierungsstrukturen werden komplexer und konsensuale Lösungen fallen schwerer.  

Als wichtigsten Erfolgsfaktor nennen 61 Prozent der Befragten belastbare Geschäfts- und Liquiditätsplanungen. Deutlich an Bedeutung gewonnen haben zudem ein ambitioniertes und realistisches Maßnahmenprogramm sowie eine zielgerichtete Stakeholder-Kommunikation: Beide legten gegenüber dem Vorjahr um jeweils 11 Prozentpunkte auf 38 beziehungsweise 32 Prozent zu.  

Eine Möglichkeit, Restrukturierungen effizienter zu gestalten, sehen die Befragten in Künstlicher Intelligenz.89 Prozent verorten das größte Unterstützungspotenzial in der Datenanalyse, 60 Prozent in der Recherche. 74 Prozent erwarten durch KI eine schnellere Diagnose und Umsetzung, 65 Prozent geringere Prozesskosten. Wenngleich keiner der Befragten KI bereits breitflächig in Restrukturierungen verankert sieht. Ein Lichtblick: 45 Prozent berichten von einzelnen Pilotprojekten und weitere 26 Prozent von etablierten Anwendungen in spezifischen Bereichen.

Info

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Private Credit: Wo für CFOs die größten Streitrisiken entstehen https://www.finance-magazin.de/finanzierungen/private-debt/private-credit-wo-fuer-cfos-die-groessten-streitrisiken-entstehen-252052/ Tue, 06 Oct 2026 06:00:00 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=252052 Private Credit wird immer häufiger als alternative Finanzierungsquelle genutzt. In den USA treten bereits Streitfälle auf, die bald auch Deutschland erreichen könnten. Foto: Drobot Dean - stock.adobe.com

Private Credit gilt als elegante Alternative zur Bankenfinanzierung. Doch was passiert, wenn die Zinsen steigen, Portfoliounternehmen unter Druck geraten – und Investoren ihr Geld zurückwollen?

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Nach dem Schleudergang: Das hat Miele nach der Transformation vor https://www.finance-magazin.de/transformation/business-transformation/nach-dem-schleudergang-das-hat-miele-nach-der-transformation-vor-251676/ Mon, 05 Oct 2026 06:24:53 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=251676 500 Millionen Euro eingespart, 2.700 Stellen gestrichen - Miele hat sein größtes Transformationsprogramm hinter sich gebracht. CFO Stefan Koss leitet nun den Zukunftskurs des Haushaltsgeräteherstellers ein. Foto: Esra Laubach

Das größte Transformationsprogramm in der Geschichte von Miele ist abgeschlossen. Jetzt baut CFO Stefan Koss die Finanzorganisation des Gütersloher Traditionsunternehmens grundlegend um.

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500 Millionen Euro eingespart, 2.700 Stellen gestrichen - Miele hat sein größtes Transformationsprogramm hinter sich gebracht. CFO Stefan Koss leitet nun den Zukunftskurs des Haushaltsgeräteherstellers ein. Foto: Esra Laubach

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Forvia Hella macht Eigengewächs Jens Grösch zum CFO https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/forvia-hella-macht-eigengewaechs-jens-groesch-zum-cfo-251546/ Fri, 25 Sep 2026 10:11:20 +0000 https://www.finance-magazin.de/?p=251546 Jens Grösch kehrt als CFO zu Forvia Hella zurück. Foto: Forvia Hella

Forvia Hella beruft einen neuen CFO: Jens Grösch wird zum Dezember CFO des Autozulieferers. Der Ex-Hella-Manager folgt auf Philippe Vienney und soll den Konzern finanziell durch die Transformation steuern.

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Jens Grösch kehrt als CFO zu Forvia Hella zurück. Foto: Forvia Hella

Forvia Hella beruft einen neuen CFO: Jens Grösch wird zum Dezember CFO des Autozulieferers. Der Ex-Hella-Manager folgt auf Philippe Vienney und soll den Konzern finanziell durch die Transformation steuern.

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