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Private Equity: Viel Geld, wenig Targets

Private Equity ist aus der deutschen Corporate-Finance-Welt nicht mehr wegzudenken. Doch was verbirgt sich hinter der Anlageklasse, wie funktioniert das Geschäftsmodell der Finanzinvestoren und welche aktuellen Entwicklungen treiben den Private-Equity-Markt? Das und mehr erfahren Sie auf dieser Themenseite.

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Unser Private Equity FAQ

Private Equity – auf Deutsch privates Eigenkapital oder privates Beteiligungskapital – ist eine Anlageklasse und gehört zu der Kategorie der alternativen Assets. Private-Equity-Fonds investieren in Unternehmen, um deren Wert zu steigern und sie nach einigen Jahren mit Gewinn zu verkaufen.

Wie arbeiten Private-Equity-Investoren? 

Um sich an Unternehmen zu beteiligen, benötigen die Finanzinvestoren Kapital. Dieses sammeln sie bei institutionellen Anlegern ein und stecken es in einen Fonds. Die Geldgeber heißen in der Branche Limited Partners (LPs). Die Private-Equity-Häuser werden als General Partners (GPs) bezeichnet. Der Prozess, bei dem der Finanzinvestor bei potentiellen Geldgebern auf Roadshow geht, wird Fundraising genannt.

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