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Top-10-Firmenkundenbanken: „Die DZ Bank holt auf“

Stoppt die Coronakrise die Konsolidierung im E-Commerce?

Seit Jahren gilt die E-Commerce-Branche als Konsolidierungsmarkt, doch durch die Coronakrise hat der Online-Handel einen regelrechten Boom erlebt. Doch gerade viele schwächere Anbieter profitieren davon nicht, beobachtet Benjamin Klenk von der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner: „Nur etwa ein Drittel der Webshop-Betreiber hat wirklich ein Wachstum erfahren.“ Und die Konkurrenz wächst: Auch Hersteller drängen – teils gezwungenermaßen –in den Direktvertrieb über Online-Kanäle. Wie sich das auf die Margen der Händler auswirkt und wie sich Gewinne und Verluste während der Coronakrise auf einzelne Produktkategorien verteilt haben, sehen Sie in diesem Teil unseres FINANCE-TV-Themenspezials zu Restrukturierung und Transformation.

So liefert ein Sanierungsgutachten inhaltlichen Mehrwert

Die formalen Vorgaben für ein Sanierungsgutachten sind im Standard IDW S6 ausführlich festgelegt – doch wie sieht es inhaltlich aus? „Da ist die Bandbreite enorm“, sagt David Südi von der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner. Anstelle großer, rein deskriptiver „Folienschlachten“ sollten Sanierungsgutachten klare Aussagen dazu enthalten, welche Probleme identifiziert wurden und mit welchen konkreten Maßnahmen sie gelöst werden sollen, rät er. Wie Unternehmensverantwortliche und Finanzierungspartner davon profitieren können, verrät er in diesem Teil unseres FINANCE-TV-Themenspezials zu Restrukturierung und Transformation.

Paradox: Wirft Corona die digitale Transformation zurück?

Virtuelle Meetings, Video-Telefonate & Co. haben durch Corona einen Aufschwung erfahren, aber wie steht es um langfristige strategische Digitalisierungsprojekte? „Sie werden durch Corona in Summe zurückgeworfen“, fürchtet Jan Rodig, Partner im Bereich Digital Performance bei Struktur Management Partner. Er glaubt, dass Unternehmen sich künftig noch stärker auf Digitalisierungsprojekte fokussieren werden, die bereits kurzfristig Nutzen bringen. Welche Aspekte eine langfristige Digitalstrategie umfassen sollte und mit welchen Argumenten Digitalverantwortliche bei ihrem Vorstand für Ressourcen werben können, sehen Sie in diesem Teil unseres FINANCE-TV-Themenspezials zu Restrukturierung und Transformation.

Top oder Flop? Woran viele Transformationsprogramme scheitern

Mit großen Zielen starten Unternehmen in ihre Restrukturierungs- und Transformationsprogramme – doch bei weitem nicht alle erreichen sie. Bis zu 70 Prozent der Programme scheitern, beobachtet Monika Dussen, Partnerin der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner. Häufig wegen schlechter Vorbereitung der Umsetzungsphase: „Die Mitarbeiter haben dann keinen Rahmen für die Umsetzung, Zielgrößen werden nicht ausreichend operationalisiert.“ Sie empfiehlt, Vorgaben genau herunterzubrechen – und Fortschritte gebührend zu würdigen. „Man sollte regelmäßig Zwischenerfolge feiern, dann bekommt man auch eine Teamdynamik in den Prozess“, rät sie im Interview mit FINANCE-TV – und gibt dort noch weitere Tipps.

Restrukturierer Michailov: „Der Leidensdruck ist wieder da“

Mit KfW-Krediten und Nothilfen hangeln sich viele Unternehmen durch die Krise. Doch was kommt danach? „Das ist eine unproduktive Verschuldung, die die Unternehmen in der Zukunft als Rucksack mit sich herumtragen werden“, warnt Georgiy Michailov, Managing Partner der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner. Der Spielraum für künftige Investitionen werde dadurch massiv eingeschränkt. Er glaubt, dass einige Manager nun Altlasten radikal bereinigen werden, um ihre Unternehmen vor einem „Zombie“-Dasein zu bewahren: „Der Leidensdruck für Umstrukturierungen ist jetzt wieder da“, beobachtet er. Warum Konsequenz dabei entscheidend ist und wieso Michailov eine rasche Umsetzung des präventiven Restrukturierungsrahmens für sinnvoll hält, das sehen Sie im heutigen FINANCE-TV-Talk – dem Auftakt zu unserem fünfteiligen Themenspezial rund um Restrukturierungs- und Transformationsthemen.

So schaffen Investmentbanker den Sprung zu Private Equity

Die Private-Equity-Industrie wird immer größer, der Hunger nach frischem Personal ist groß. Am liebsten bedienen sich die Finanzinvestoren dafür bei Investmentbanken. „M&A-Investmentbanker sind immer noch am begehrtesten, aber Private Equity fragt auch andere Profile stark nach“, berichtet die auf Private Equity spezialisierte Headhunterin Daniela Braemisch. Bei welcher Art von Private-Equity-Fonds Investmentbanker gerade besonders hoch im Kurs stehen und wie suchende PE-Häuser sich bei den besten Talenten in die Pole Position bringen können – die Antworten heute hier bei FINANCE-TV.

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FINANCE-TV Wochenvorschau

16.07.2020
Thema: Wirecard-Skandal: Wieso wurden die Warnhinweise übersehen? 
Gast: Carola Rinker (Bilanzexpertin)

 

 

Stoppt die Coronakrise die Konsolidierung im E-Commerce?

Seit Jahren gilt die E-Commerce-Branche als Konsolidierungsmarkt, doch durch die Coronakrise hat der Online-Handel einen regelrechten Boom erlebt. Doch gerade viele schwächere Anbieter profitieren davon nicht, beobachtet Benjamin Klenk von der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner: „Nur etwa ein Drittel der Webshop-Betreiber hat wirklich ein Wachstum erfahren.“ Und die Konkurrenz wächst: Auch Hersteller drängen – teils gezwungenermaßen –in den Direktvertrieb über Online-Kanäle. Wie sich das auf die Margen der Händler auswirkt und wie sich Gewinne und Verluste während der Coronakrise auf einzelne Produktkategorien verteilt haben, sehen Sie in diesem Teil unseres FINANCE-TV-Themenspezials zu Restrukturierung und Transformation.

So liefert ein Sanierungsgutachten inhaltlichen Mehrwert

Die formalen Vorgaben für ein Sanierungsgutachten sind im Standard IDW S6 ausführlich festgelegt – doch wie sieht es inhaltlich aus? „Da ist die Bandbreite enorm“, sagt David Südi von der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner. Anstelle großer, rein deskriptiver „Folienschlachten“ sollten Sanierungsgutachten klare Aussagen dazu enthalten, welche Probleme identifiziert wurden und mit welchen konkreten Maßnahmen sie gelöst werden sollen, rät er. Wie Unternehmensverantwortliche und Finanzierungspartner davon profitieren können, verrät er in diesem Teil unseres FINANCE-TV-Themenspezials zu Restrukturierung und Transformation.

Paradox: Wirft Corona die digitale Transformation zurück?

Virtuelle Meetings, Video-Telefonate & Co. haben durch Corona einen Aufschwung erfahren, aber wie steht es um langfristige strategische Digitalisierungsprojekte? „Sie werden durch Corona in Summe zurückgeworfen“, fürchtet Jan Rodig, Partner im Bereich Digital Performance bei Struktur Management Partner. Er glaubt, dass Unternehmen sich künftig noch stärker auf Digitalisierungsprojekte fokussieren werden, die bereits kurzfristig Nutzen bringen. Welche Aspekte eine langfristige Digitalstrategie umfassen sollte und mit welchen Argumenten Digitalverantwortliche bei ihrem Vorstand für Ressourcen werben können, sehen Sie in diesem Teil unseres FINANCE-TV-Themenspezials zu Restrukturierung und Transformation.

Top oder Flop? Woran viele Transformationsprogramme scheitern

Mit großen Zielen starten Unternehmen in ihre Restrukturierungs- und Transformationsprogramme – doch bei weitem nicht alle erreichen sie. Bis zu 70 Prozent der Programme scheitern, beobachtet Monika Dussen, Partnerin der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner. Häufig wegen schlechter Vorbereitung der Umsetzungsphase: „Die Mitarbeiter haben dann keinen Rahmen für die Umsetzung, Zielgrößen werden nicht ausreichend operationalisiert.“ Sie empfiehlt, Vorgaben genau herunterzubrechen – und Fortschritte gebührend zu würdigen. „Man sollte regelmäßig Zwischenerfolge feiern, dann bekommt man auch eine Teamdynamik in den Prozess“, rät sie im Interview mit FINANCE-TV – und gibt dort noch weitere Tipps.

Restrukturierer Michailov: „Der Leidensdruck ist wieder da“

Mit KfW-Krediten und Nothilfen hangeln sich viele Unternehmen durch die Krise. Doch was kommt danach? „Das ist eine unproduktive Verschuldung, die die Unternehmen in der Zukunft als Rucksack mit sich herumtragen werden“, warnt Georgiy Michailov, Managing Partner der Restrukturierungsberatung Struktur Management Partner. Der Spielraum für künftige Investitionen werde dadurch massiv eingeschränkt. Er glaubt, dass einige Manager nun Altlasten radikal bereinigen werden, um ihre Unternehmen vor einem „Zombie“-Dasein zu bewahren: „Der Leidensdruck für Umstrukturierungen ist jetzt wieder da“, beobachtet er. Warum Konsequenz dabei entscheidend ist und wieso Michailov eine rasche Umsetzung des präventiven Restrukturierungsrahmens für sinnvoll hält, das sehen Sie im heutigen FINANCE-TV-Talk – dem Auftakt zu unserem fünfteiligen Themenspezial rund um Restrukturierungs- und Transformationsthemen.

So schaffen Investmentbanker den Sprung zu Private Equity

Die Private-Equity-Industrie wird immer größer, der Hunger nach frischem Personal ist groß. Am liebsten bedienen sich die Finanzinvestoren dafür bei Investmentbanken. „M&A-Investmentbanker sind immer noch am begehrtesten, aber Private Equity fragt auch andere Profile stark nach“, berichtet die auf Private Equity spezialisierte Headhunterin Daniela Braemisch. Bei welcher Art von Private-Equity-Fonds Investmentbanker gerade besonders hoch im Kurs stehen und wie suchende PE-Häuser sich bei den besten Talenten in die Pole Position bringen können – die Antworten heute hier bei FINANCE-TV.

HSBC-Banker Nolden: „Panda-Bonds werden wichtiger“

Mit einem Emissionsvolumen von umgerechnet 12 Billionen US-Dollar ist der chinesische Anleihemarkt inzwischen der zweitgrößte der Welt – noch vor dem Euro-Bondmarkt. Auch für deutsche Unternehmen mit Finanzierungsbedarf in China führt langfristig kein Weg am Renminbi-Markt vorbei, prognostiziert Ingo Nolden, DCM-Chef von HSBC Deutschland bei FINANCE-TV: „Das Kreditbuch der chinesischen Banken ist nicht unendlich, es braucht daher Finanzierungsalternativen.“ Den Panda-Bond-Markt zu erschließen sei aufgrund der Regulatorik allerdings mit „einem strategischen Investment“ der Unternehmen verbunden. Warum sich dieses Investment auszahlen könnte und wie sich das Coronavirus auf den chinesischen Anleihemarkt auswirkt – Noldens Antworten hier bei FINANCE-TV.

HV-Rede: „Emotionen – ja, viele Zahlen – nein“

Für viele Vorstände rückt einer der unbeliebtesten Termine des Jahres wieder näher – die Hauptversammlung inklusive HV-Rede. „Die HV ist ein wichtiger und ein schöner Termin“, wirbt der Public-Speaking-Coach Wilhelm Kötting bei FINANCE-TV. „Mit einer emotionalen Rede kann man die Aktionäre richtig begeistern.“ Doch eine gelungene HV-Rede kennt viele Dos and Dont’s. „Vor allem CFOs sollten es sich verkneifen, zu viele Zahlen mitzubringen“, ist nur einer der vielen Tipps, die Kötting im FINANCE-TV-Gespräch gibt. Welcher deutsche Konzernchef es wirklich gut macht und warum viele Vorstände sogar Angst vor der HV haben, auch das erfahren Sie hier bei FINANCE-TV.

Digitalisierung der Finanzabteilung: „Hebel der Einsparungen rein durch Technologie eher gering“

Die Digitalisierung der Finanzabteilung steht bei vielen CFOs weit oben auf der Agenda, vor allem wegen der erwarteten Einsparungen. Doch wie hoch sind diese wirklich? „Die reinen Einsparungen über Digitalisierung liegen zwischen 5 und 30 Prozent“, meint Rolf Epstein, verantwortlich für das Finance Consulting bei Deloitte. „Und wenn man an die 30 Prozent rankommen will, dann geht das nur über Reorganisation und massive Veränderungen in der Finanzorganisation.“ Welche Fähigkeiten Mitarbeiter dafür mitbringen müssen und wie man das Personal findet – der Talk bei FINANCE-TV.

Negativzinsen: „Machtspiel zwischen Banken und Unternehmen“

Der Damm bricht: Auf der Einlagenseite reichen immer mehr Banken die Negativzinsen der EZB an ihre Kunden weiter. Im Umkehrschluss versuchen die Unternehmen, auf der Finanzierungsseite Vorteile heraus zu handeln – zum Teil mit Erfolg. „Es findet ein Machtspiel zwischen den Banken und den Unternehmen statt“, beobachtet Arno Fuchs, Chef der Finanzierungsberatung Fox Corporate Finance. „Allerdings haben nur die besten und größten Banken einen echten Verhandlungsmuskel.“ Welche Folgen die Negativzinsen für Mittelständler haben und wie sich die Kreditkonditionen generell entwickeln – Fuchs‘ Antworten hier bei FINANCE-TV.

Änderungen bei der Vorstandsvergütung: Was Unternehmen beachten müssen

Die sogenannte zweite Aktionärsrechterichtlinie bringt für börsennotierte Unternehmen Änderungen bei der Vorstandsvergütung: Unter anderem soll der Aufsichtsrat künftig eine Maximalvergütung für den Vorstand festlegen. Wie genau er die Komponenten dafür gewichtet, bleibt dem Gremium jedoch selbst überlassen: „Es bleibt ein großer Ermessensspielraum“, sagt Wolfgang Groß, Gesellschaftsrechtler bei Hengeler Mueller. Welche Rolle eine „nachhaltige Unternehmensentwicklung“ künftig für die Vorstandsvergütung spielt und warum sich der Gesetzgeber bei den Kosten für den neuen Vergütungsbericht aus seiner Sicht eklatant verschätzt hat, erklärt Jurist Groß bei FINANCE-TV.

Mehr Krisenfälle, weniger Restrukturierer: Kann das gutgehen?

Die Zahl der Restrukturierungsfälle in Deutschland steigt, doch viele Banken haben in den zurückliegenden Jahren ihre Workout-Units stark ausgedünnt. Steffen Reusch, Geschäftsführer von BDO Restructuring, kann sich vorstellen, dass künftig vermehrt schnellere Lösungen wie etwa Kreditverkäufe zu sehen sein werden: „Die Banken stehen auch regulatorisch stark unter Druck“, sagt er. Unternehmen sollten im Krisenfall Eigenverantwortung übernehmen – „zu warten, dass die Banken den Prozess treiben, wäre falsch“, findet Reusch. Wie die zuletzt sehr aktiven Private-Equity- und Private-Debt-Fonds auf Krisenfälle in ihren Portfolios vorbereitet sind, sehen Sie im Talk bei FINANCE-TV.