PE im Software-Rausch: „Abgerechnet wird in ein bis zwei Jahren“

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Am Tech-M&A-Markt ist es derzeit alles andere als ruhig. Während der M&A- und Private-Equity-Markt verhalten ins Jahr gestartet ist, boomen Venture Capital und Growth Equity. Die Bewertungsschere öffnet sich deutlich: „AI-Native-Highflyer können immense Bewertungen erzielen, während Unternehmen, die durch Künstliche Intelligenz verdrängt werden könnten, kaum noch Käufer finden“, sagt Julian Riedlbauer, Partner bei der Tech-Investmentbank Drake Star.

Private-Equity-Investoren, die in den Hochzeiten 2021 hohe Multiples für Software-Unternehmen bezahlt haben, müssen indes Geduld beweisen. „Die Portfoliounternehmen werden wahrscheinlich länger gehalten werden müssen, um die Transformation von SaaS zu AI zu meistern“, vermutet Riedlbauer. Noch sei es aber zu früh, ein eindeutiges Urteil zu fällen, wie es mit den Software-Beteiligungen von Private Equity weitergeht: „Abgerechnet wird in ein bis zwei Jahren.“

Das erwartet Sie in diesem Talk:

  • Wie KI die Bewertungen im Software-Sektor auseinandertreibt, welche Unternehmen von den neuen Technologien profitieren und welche den Kürzeren ziehen
  • Welche Auswirkungen die aktuellen KI-Entwicklungen auf teuer gekaufte Software-Assets von Private Equity haben werden
  • Warum Defense Tech kein Hype-Thema ist und welche drei Treiber den Markt nachhaltig prägen
  • Wie sich die Dynamik am Tech-M&A-Markt in den kommenden Monaten verändern wird

Die Gesprächsteilnehmer:
Moderatorin: Olivia Harder (FINANCE Magazin)
Gast: Julian Riedlbauer (Partner, Drake Star)

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