Marktmanipulation und Insiderhandel werden bald härter bestraft: Anfang Juli tritt die Marktmissbrauchsverordnung in Kraft, die härtere Regelungen sowohl für den Prime Standard als auch für die Freiverkehrssegmente mit sich bringt. „Unternehmen müssen sich damit vertraut machen und die internen Abläufe entsprechend umstellen“, rät Philipp Melzer, Partner bei CMS Hasche Sigle in Frankfurt. Worauf Vorstände künftig bei Directors Dealings achten müssen, wie mit Insiderinformationen umzugehen ist und welche Strafen bei Verstößen drohen, erklärt er im Talk bei FINANCE-TV.
Strengere Regeln zum Marktmissbrauch – was ist noch erlaubt?
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