Der Ursprung der Private-Equity-Bewegung im Sparkassenlager liegt im schwäbischen Biberach.

KSK Biberach

FINANCE+ 17.02.20
Banking & Berater

Sparkasse meets Private Equity, what?

Die Kreissparkasse Biberach dreht ein erstaunlich großes Rad im Leveraged-Finance-Geschäft. Wie es dazu kam und weshalb sie sogar einen Deal für KKR finanziert hat.

Immer mehr Sparkassen finden Gefallen am Leveraged-Finance-Geschäft. Zum einen sind sie es leid, ihre langjährigen Kunden an große Geschäftsbanken zu verlieren, sobald diese von einem Finanzinvestor aufgekauft werden. Zum anderen suchen auch die Sparkassen im Niedrigzinsumfeld nach höheren Margen.

Nach FINANCE-Recherchen gibt es deutschlandweit inzwischen über 50 Sparkassen, die Buy-outs finanzieren. Über große Sparkassen-Konsortien können sie inzwischen sogar Private-Equity-Deals im Wert von bis zu 200 Millionen Euro begleiten. Am Anfang und im Mittelpunkt dieser Entwicklung stand und steht die Kreissparkasse Biberach mit einer Bilanzsumme von rund 5,4 Milliarden Euro. Im FINANCE-Interview verrät die Direktorin der Abteilung Corporate Finance, Dorit Detzel, die Hintergründe dieses ungewöhnlichen Projekts.

Lesen Sie weiter und seien Sie immer einen Schritt voraus!

Ihre Vorteile mit FINANCE+

  • Exklusive Einblicke in die Corporate-Finance-Welt:

    Banking und Kapitalmarkt, Jobwechsel und Deals.

  • Aktuell und Business-relevant:

    Aktuelle News, relevante Hintergründe, fundierte Analysen.

  • Alles in einem Paket:

    Der gesamte FINANCE-Content aus Online und Magazin in einem Paket.