Private Equity steht am Wendepunkt, denn die Ära günstiger Finanzierungen, hoher Leverages und klassischer Multiples-Arbitrage ist vorbei. Stattdessen sorgen steigende Zinsen und makroökonomische Unsicherheiten dafür, dass die klassischen Wertsteigerungshebel wie „Buy and Build“ alleine nicht mehr ziehen.
Welche Konsequenzen hat das für die Branche und ihren Value-Creation-Ansatz? Das erläutern Benjamin Reick und Felix Schweigger, beide aus dem Private Equity Performance Improvement Team von Alvarez & Marsal, in der neuen Podcast-Folge von „Im Fokus“. Schweigger bringt es auf den Punkt: „Private Equity muss das Playbook verfeinern: Es braucht eine integrierte Value-Creation-Roadmap, die direkt nach dem Kauf losgestoßen wird.“ Für Fonds, die am alten Playbook festhalten, wird es indes eng.
Das erwartet Sie in diesem Podcast:
- Weshalb ein Großteil der Private-Equity-Investoren bei der Umsetzung von Value-Creation-Programmen scheitert
- Warum Private Equity den aktuellen Value-Creation-Ansatz überdenken muss und aus welchen fünf Hebeln eine erfolgreiche Wertsteigerungsstrategie bestehen sollte
- Wie künstliche Intelligenz die operative Wertsteigerung jetzt schon verbessern kann – und warum Quick Wins in der Breite noch selten sind
- Welche Fähigkeiten und Teamstrukturen Private-Equity-Fonds brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Überrenditen zu erzielen
Die Gesprächsteilnehmer
Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin)
Gäste: Benjamin Reick (Senior Director) und Felix Schweigger (Managing Director, beide Alvarez & Marsal)
Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Alvarez & Marsal.



