Ungewohntes Bild: Dealsourcing-Spezialist Mathias Weidner im Home Office anstatt auf Reisen.

Mathias Weidner

FINANCE+ 08.07.20
Deals

Dealsourcing in der Coronakrise

Was bedeutet die Corona-Krise für das Private-Equity-Dealsourcing? Mathias Weidner von DPE berichtet, wie er den Dealflow trotz Kontaktsperre stabil gehalten hat und wie sich das Dealsourcing durch Corona verändern wird.

 

Händeschütteln: verboten. Veranstaltungen: verboten. Dienstreisen: verboten. Für das professionelle Dealsourcing war die Coronavirus-Krise mit ihrem zwischenzeitlichen Zwang zum Home Office ein absoluter Albtraum – und ist es immer noch. 

Einer der professionellen Dealsourcer in Deutschland ist Mathias Weidner von DPE Deutsche Private Equity. Vor Corona hatte der frühere M&A-Berater pro Jahr grob überschlagen 250 persönliche Meetings abgehalten, 60 Veranstaltungen besucht und via Bahncard 100 über 200 Reisetage verbucht – Statistiken, die bei Mathias Weidner in diesem Jahr komplett anders aussehen werden. Mit dem Ausbruch der Pandemie hat sich sein Arbeitsalltag schlagartig verändert.

Im FINANCE-Interview erzählt Weidner, wie er als Dealsourcing-Spezialist mit der Coronakrise umgegangen ist, warum und wie DPE Deutsche Private Equity die Kommunikationsstrategie für das Dealsourcing in der Krise umgestellt hat, wie er den Dealflow des Private-Equity-Investors auch in der Krise relativ stabil halten konnte und darüber, wie Corona das Dealsourcing langfristig verändern könnte.  

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