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Deutschlandpremiere für die Bank Payment Obligation

Unternehmen haben ein neues Instrument für die Außenhandelsfinanzierung: die Bank Payment Obligation (BPO).
GBlakeley/iStock/Thinkstock/GettyImages

Auf diese Premiere musste Deutschland lange warten: Drei deutsche Mittelständler haben jetzt erstmals die Bank Payment Obligation (BPO) für die Handelsfinanzierung genutzt. Die BPO enthält ein unwiderrufliches Versprechen der Bank des Käufers an die Bank des Verkäufers, bei Fälligkeit der Rechnung eine entsprechende Zahlung zu leisten. Die Übermittlung der Daten erfolgt dabei rein elektronisch.

Bereits im Juli 2013 war ein weltweiter Standard für die BPO in Kraft getreten, auf dessen Basis Banken die Daten austauschen. Bislang haben Banken aber kaum Unternehmen gefunden, die dieses Instrument nutzen wollten. Nun hat die Commerzbank einen BPO-Deal für den Rohstoffimporteur Polytrade abgewickelt, die UniCredit für den Rührwerkhersteller RVT und den Chemiefaserhersteller TWD Fibres Service.

Warum es so lange dauerte bis die Bank Payment Obligation ihre Deutschlandpremiere feierte und welche Vorteile die BPO für das Cash Management bietet, lesen Sie bei unserer Schwesterpublikation DerTreasurer.

desiree.backhaus[at]finance-magazin.de

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