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Brexit

Im Sommer 2016 fiel der Entschluss der Briten, die EU zu verlassen. Inzwischen ist dieser vollzogen – für CFOs und Banken gibt es jedoch noch einiges zu tun.

Brexit treibt Bankgehälter – auch in Frankfurt (FINANCE+)

Der Brexit zieht viele Banken von London nach Frankfurt, und das sorgt für einen Engpass an gutem Personal. Die Headhunter suchen händeringend, die Gehälter von bestimmten Bankern steigen deutlich.

Kommt das Brexit-Chaos? (FINANCE+)

Am 31. Dezember wird Großbritannien mit oder ohne Abkommen aus dem Europäischen Binnenmarkt austreten. Was verändert sich – und wie haben sich Unternehmen darauf vorbereitet? FINANCE hat sich umgehört.

Citigroup verstärkt Präsenz in Deutschland

Die Citigroup will wegen des Brexits 46 Milliarden Euro an Bilanzsumme von London nach Frankfurt transferieren. Das brockt der Großbank aber zunächst einmal ein ordentliches Minus ein.

So verändert der Brexit den M&A-Markt

In einer Woche tritt Großbritannien offiziell aus der EU aus. Für den deutschen M&A-Markt bedeutet das vor allem: Mehr Dealflow aus UK und die Chance auf günstige Zukäufe.

Brexit: „Ein harter Brexit bleibt eine reelle Option“

Erst Fristverlängerung bis Ende Januar, dazwischen Neuwahlen – und dann alles gut? Mitnichten. „Das Brexit-Drama wird weitergehen“, prophezeit Alexander Börsch, Chefökonom und Leiter der Brexit-Taskforce von Deloitte. „Und ein harter Brexit bleibt eine reelle Option.“ Warum das so ist, weshalb die eigentlich komplexen Verhandlungen erst nächstes Jahr beginnen und ob ein harter Brexit für deutsche Unternehmen überhaupt noch ein Thema wäre, das erklärt Börsch heute bei FINANCE-TV.

So steht es um die Brexit-Banken und Frankfurt

Kurz vor dem wohl finalen Brexit-Termin ist die Schlacht um die Auslandsbanken so gut wie geschlagen. Frankfurt hat stark abgeschnitten, trotz eines „ganz schweren Rückschlags“. Eine Bilanz.

So beeinflusst der Brexit die IFRS-Berichterstattung

Der Brexit sorgt für enorme Unsicherheit. Das hat auch Folgen für die IFRS-Finanzberichterstattung der Unternehmen – was CFOs und ihre Finanzabteilungen jetzt beachten müssen.

Harter Brexit: Diese Unternehmen träfe er besonders

Die Angst vor einem harten Brexit wächst von Tag zu Tag. Welche börsennotierten Unternehmen ein ungeordneter EU-Austritt der Briten besonders treffen würde, zeigt jetzt eine Analyse.

Standard Chartered schafft CFO-Posten wegen Brexit

Die Standard Chartered Bank schafft im Zuge des Brexits einen CFO-Posten für die neue EU-Zentrale in Frankfurt. Die Rolle übernimmt Alexander Engel, der von dem Berliner Fintech Solaris Bank kommt.

Das größte Problem der Brexit-Verhandlungen

Theresa May verhandelt nicht extern schlecht, sondern vor allem intern. Das ist das Grundproblem der Brexit-Verhandlungen – und es kann auch bei jeder anderen Verhandlung auftreten, meint FINANCE-Kolumnist Foad Forghani.

Das bedeutet das Brexit-Votum für CFOs

Das Brexit-Abkommen ist im britischen Parlament krachend durchgefallen. Während die Märkte entspannt reagierten, wächst in Banken und Finanzabteilungen deutscher Unternehmen die Nervosität.

Wie sich Banken für den No-Deal-Brexit rüsten

Die Gefahr eines ungeregelten Brexit steigt mit jedem Tag. Sollte es dazu kommen, wären die Banken von heute auf morgen nicht mehr in der Lage diverse Dienstleistungen für deutsche Firmenkunden aus London heraus zu erbringen. Oliver Kronat, Kapitalmarktexperte bei Clifford Chance, gibt sich im Interview mit FINANCE-TV dennoch gelassen: „Die meisten Großbanken sind auf dieses Szenario vorbereitet.“ Allerdings: „Es gestaltet sich schwieriger als erwartet, die Mitarbeiter zum Umzug zu bewegen.“ Warum das für Banken zum Problem werden könnte, ob sich Finanzchefs Sorgen um die Stabilität ihrer Banken machen müssen und was sich im Hinblick auf Verbriefungen ändert – das erfahren Sie hier bei FINANCE-TV.

Brexit: Gnadenfrist für Limiteds

Die Bundesregierung will den deutschen Limiteds helfen, deren Existenz durch den Brexit bedroht ist. Der Gesetzentwurf ist vor allem für kleine Unternehmen wichtig, doch auch große Konzerne könnten profitieren.

Brexit zieht auch UBS nach Frankfurt

Die nächste Bank legt sich fest: Die UBS hat für die Zeit nach dem Brexit Frankfurt als neuen Angelpunkt für ihr EU-Geschäft gewählt.

CFOs müssen wegen Brexit um Banken-Zugang bangen

Die Gefahr steigt, dass Großbritannien die EU ohne Abkommen verlässt. Das ist ein Problem für CFOs, denn die Banken hinken mit Umzugsplänen hinterher. Vor allem Mittelständlern droht im März 2019 ein böses Erwachen.

Brexit: Credit Suisse stärkt Standort Frankfurt

Die Brexit-Pläne der Credit Suisse sickern durch: Ein Teil der Investmentbanking-Aktivitäten soll nun offenbar nach Frankfurt verlagert werden.

Brexit: Deutsche Bank verlagert Euro-Clearing nach Frankfurt

Der Brexit zwingt jetzt auch die Deutsche Bank zu Veränderungen: Das Institut will neues Euro-Clearing-Geschäft künftig in Frankfurt abwickeln. Davon profitiert auch die Deutsche Börse.

Brexit treibt asiatische Banken nach Frankfurt

Nach den Japanern kommen jetzt die Chinesen: Mit der CICC will die erste chinesische Investmentbank ihr Europa-Geschäft künftig von Frankfurt aus managen. Steckt mehr dahinter als der Brexit?

Brexit lässt deutschen M&A-Markt kalt

Vor fast genau zwei Jahren haben die Briten für den Ausstieg aus der EU gestimmt und damit viele deutsche Unternehmen, die M&A-Aktivitäten in Großbritannien planten, kalt erwischt. Doch jetzt ist die Kauflust deutscher Firmen wieder erwacht.

Brexit zwingt Ratingagenturen zum Umdenken

S&P, Moody’s und Fitch haben ihre Europa-Zentralen in London. Dem Brexit sahen die Ratingagenturen bislang gelassen entgegen. Doch nun erhöht die EU-Aufsichtsbehörde Esma den Druck.