Solarworld kämpft gegen den Untergang

Solarworld ist pleite. Doch Gründer Frank Asbeck lässt nicht locker. Wie geht es mit dem einstigen Star-Unternehmen weiter?

Sorgenkind Solarworld: Trotz der jahrelangen Schieflage bekommt der nach Air Berlin zweitgrößte Insolvenzfall in diesem Jahr noch einmal eine neue Chance.

Zahl der Großinsolvenzen zieht weiter an

Neues vom deutschen Insolvenzmarkt: Während im dritten Quartal die Zahl der Großinsolvenzen deutlich anzog, hat Insolvenzverwalter Horst Piepenburg das Mega-Projekt Solarworld nahezu abgeschlossen – dank der Sicherungsgläubiger.

Medienberichten zufolge will Solarworld-Gründer Frank Asbeck den insolventen Photovoltaikkonzern selbst kaufen. Er hofft auf Unterstützung aus Katar.

Asbeck bietet angeblich für Solarworld

Solarworld-Gründer Frank Asbeck will offenbar zusammen mit Partnern Teile des insolventen Photovoltaik-Konzerns kaufen. Wie vor einigen Jahren schon, scheint er erneut mit Katar zu kooperieren.

Solarworld-Chef Frank Asbeck konnte die Insolvenz des Photovoltaikkonzerns nicht mehr abwenden.

Solarworld stellt Insolvenzantrag

Deutschland ehemals bedeutendster Solarkonzern steht vor dem Aus: Solarworld beantragt Insolvenz. Chef Frank Asbeck hatte noch versucht, die Pleite mit einer Restrukturierung abzuwenden.

Der Photovoltaikhersteller Solarworld muss weiter kämpfen: Jetzt meldete das Unternehmen einen großen Eigenkapitalverlust bei der Konzernmutter.

Solarworld verliert fast gesamtes Eigenkapital

Neue schlechte Nachrichten vom Photovoltaikunternehmen Solarworld: Nach tiefroten Zahlen muss der Konzern einen drastischen Verlust beim Eigenkapital der Muttergesellschaft melden.

Der Verkauf von Teilen des Lithium-Projekts bringt nur eine leichte Entspannung. Ein US-Gerichtsverfahren hängt wie ein Damoklesschwert über Solarworld.

Solarworld mobilisiert stille Reserven

Solarworld kratzt seine stillen Reserven zusammen. Für die Erschließung einer Lithium-Mine im Erzgebirge kooperiert das kriselnde Solarunternehmen mit Bacanora Minerals. Der neue Partner zahlt die Investitionen – und hat eine Call-Option auf alle Anteile.

Solarworld rechnet für 2014 mit 40 Prozent Absatzplus

Solarworld sprüht vor Optimismus: Der Konzern rechnet damit, dass die Solarindustrie 2014 die „Endphase der Konsolidierung“ erreichen werde. Wie der Konzern im Rahmen der finanziellen Restrukturierung mitteilte, soll der Modulabsatz in diesem Jahr um 40 Prozent steigen und ein positives Ebitda erreicht werden.