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Mazars-Partner Christoph Regierer: „Joint Audit kostet maximal 5 Prozent mehr“

Kaum treten wieder vermehrt Bilanzskandale auf, wird diskutiert, ob man nicht gesetzlich verpflichtende Joint Audits einführen sollte, also die Prüfung durch zwei WP-Häuser gleichzeitig. Die großen Wirtschaftsprüfer sind dagegen, die kleineren wittern ihre Chance – so auch Mazars. „In Ländern, in denen Joint Audits Pflicht sind, gibt es weniger Bilanzskandale“, behauptet der Geschäftsführende Partner Christoph Regierer. Und auch die vieldiskutierten Kosten würden sich laut Regierer in Grenzen halten: „Joint Audits kosten maximal 5 Prozent mehr.“ Trotzdem zieren sich deutsche Unternehmen. Wie Mazars-Partner Regierer den Skeptikern Paroli bieten will – der Talk bei FINANCE-TV.

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