Licht oder Schatten: Was steckt wirklich in der Vonovia-Bilanz?

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

Die Immobilienbranche hatte in den vergangenen Jahren keinen leichten Stand. Steigende Zinsen und fallende Immobilienwerte belasten die Unternehmen. So auch Vonovia: Der Dax-Konzern sitzt auf einem Schuldenberg von rund 40 Milliarden Euro. Das bedeutet mehrere Milliarden Refinanzierungsbedarf pro Jahr und Finanzierungskosten, die intern mittelfristig auf bis zu 4 Prozent hochlaufen sollen.

FINANCE-Redakteurin Lena Scherer hat sich die Bücher des Konzerns genau angeschaut. Ihr Urteil fällt zweischneidig aus: „Im Falle von Vonovia kann man sicherlich sagen, ist die Talsohle mittlerweile durchschritten. Aber es ist natürlich nicht alles gut.“ Nun hat der Konzern mit CEO Luka Mucic und CFO Grosse zwei Finanzexperten an die Spitze gestellt und die Bilanzarbeit damit zur Chefsache gemacht. Was das konkret bedeutet und wo der Vonovia wirklich steht, berichtet sie bei FINANCE TV.

Das erwartet Sie in diesem Talk:

  • Warum ein einzelner Satz in Vonovias Quartalsmitteilung FINANCE-Redakteurin Lena Scherer dazu gebracht hat, die Bilanz des Konzerns genauer unter die Lupe zu nehmen.
  • Welche Weichenstellungen Vonovia in die heutige Schuldensituation geführt haben.
  • Was die Kennzahlen Loan-to-Value und Zinsdeckungsgrad über die finanzielle Gesundheit des Konzerns verraten.
  • Welche Hürden Vonovia in den kommenden Jahren nehmen muss,  und wie viel dabei vom Markt abhängt.
  • Was die Doppelspitze aus CEO Luka Mucic und CFO Philipp Grosse als nächstes anpacken muss.

Die Gesprächsteilnehmer:

Host: Jasmin Rehne (FINANCE Magazin)
Gast: Lena Scherer (Redakteurin, FINANCE Magazin)

Info