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Linklaters stellt bekannten Private-Equity-Anwalt ein

Die Kanzlei Linklaters verstärkt sich mit dem renommierten Private-Equity-Anwalt Christopher Kellett. Der gebürtige Brite kommt von Clifford Chance.
Linklaters

Die Wirtschaftskanzlei Linklaters baut ihr deutsches Private-Equity-Team aus. Wie Linklaters am heutigen Mittwoch bekannt gab, kommt Christopher Kellett zum 1. September zu Linklaters. Kellett schied Ende April bei Linklaters direktem Wettbewerber Clifford Chance aus.

Der 54-Jährige Brite gilt hierzulande als einer der erfahrensten Private-Equity-Anwälte und ist seit Mitte der 90er-Jahre für Clifford Chance in Frankfurt tätig. Zu seinen bisherigen Mandanten zählen laut eines Berichts auf der Website des Branchendienstes Juve große Private-Equity-Investoren wie CVC, KKR und Advent. Christopher Kellett hat unter anderem KKR im Zusammenhang mit dem Aromenhersteller Wild Flavors, Cinven beim Erwerb von CeramTec und CVC beim Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise‎ beraten.

Kellett füllt Vakuum bei Linklaters nach Abgang von Rainer Traugott

Bei Linklaters steigt Kellett als Partner ein und vervollständigt das PE-Team um Partner Ralph Drebes, der die deutsche PE-Praxis leitet, und die beiden anderen Partner Florian Harder und Sebastian Daub. 

Vor über einem Jahr hatte der PE-Anwalt Rainer Traugott Linklaters für Latham & Watkins verlassen. Linklaters dürfte es mit der heute verkündeten Personalie darauf abgesehen haben, die Lücke zu füllen, die Traugott hinterlassen hat. Laut Juve beriet Linklaters zuletzt unter anderem Apax bei der Übernahme des Generikaherstellers Neuraxpharm und Montagu beim Kauf des Vermögensverwalters Universal-Investment.

philipp.habdank[at]finance-magazin.de