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Deloitte schrumpft im Consulting

Deloitte kämpft mit Umsatzeinbußen im Consulting. Corona belastet das Big-Four-Haus.
Deloitte

Als erste der Big-Four-Gesellschaften hat Deloitte die Zahlen für das Geschäftsjahr 2019/20 in Deutschland vorgelegt – die Folgen der Coronavirus-Pandemie spiegeln sich darin deutlich wider. Zwar hat Deloitte seinen Umsatz um 3 Prozent auf 1,69 Milliarden Euro gesteigert. In den Vorjahren lag das Wachstum jedoch stets im zweistelligen Bereich und damit deutlich höher als bei den Konkurrenten PwC, EY und KPMG. Diese legen ihre Zahlen in den kommenden Wochen vor.

„Trotz des Corona-bedingten, tiefen wirtschaftlichen Einbruchs hat sich unser Geschäft insgesamt positiv entwickelt“, ordnet Volker Krug das vergleichsweise schwache Wachstum in den Kontext der schwierigen Gesamtlage ein. Krug ist seit Juni dieses Jahres Deutschlandchef von Deloitte. Er übernahm den Posten mitten in der Coronakrise von Martin Plendl. Da Deloittes Geschäftsjahr von Juni bis Mai läuft, hat Corona die Münchener lediglich im vierten Quartal getroffen.

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