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BearingPoint ernennt drei deutsche Partner

Ralf Dillmann, Maik Frey und Andreas Fitz (von links nach rechts) sind neue Partner bei BearingPoint.
BearingPoint

Mit der Ernennung von insgesamt fünf neuen Partnern will die Unternehmensberatung BearingPoint ihre Marktposition stärken. Neben den Franzosen David Ceron und Jean-Michel Huet sind Ralf Dillmann, Andreas Fitz und Maik Frey aus Deutschland in den Partnerkreis erhoben worden. Managing Partner Peter Mockler sagte, jeder der neuen Teilhaber habe „beachtliche Erfolge“ für die Kunden erzielt und „über einen langen Zeitraum eine herausragende Expertise in seinem jeweiligen Bereich unter Beweis gestellt.“

Der 39-jährige Ralf Dillmann aus dem Frankfurter Büro wird künftig industrieübergreifende Verantwortung für den Bereich Einkauf und Beschaffung übernehmen und zudem den Bereich Supply Chain Management im Branchensegment Life Science verantworten. Er soll das Angebot von BearingPoint in diesen Geschäftsfeldern weiter ausbauen. Der Diplom-Betriebswirt ist seit 2001 bei BearingPoint.

BearingPoint stärkt Risikomanagement und Investmentbanking

Andreas Fitz (50) verantwortet künftig von Hamburg aus die Themen System- und Prozessoptimierung im Segment Life Science und Chemie. Er berät unter anderem bei der Transformation von Geschäftsprozessen und IT-Modellen nach M&A-Deals. Er hat 1998 seine Berater-Laufbahn bei BearingPoint begonnen.

In München übernimmt Maik Frey (41) als Partner Verantwortung für das Risikomanagement und Investmentbanking im Bereich Financial Services. Frey hat der Beratung zufolge mehr als 20 Jahre Banking-Erfahrung und berät unter anderem zu regulatorischen Themen.

Die Unternehmensberatung BearingPoint hat nach eigenen Angaben in Deutschland zurzeit mehr als 1.400 Mitarbeiter, die bundesweit an acht Standorten tätig sind.

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