Newsletter

Abonnements

M&A-Deals: Porsche, Gildemeister, ECM

Porsche setzt auf M&A-Deals.
Porsche

Porsche setzt auf M&A-Deals

Die Porsche Automobil Holding hat angekündigt, in den kommenden Jahren auf Einkaufstour zu gehen. Für Zukäufe entlang der Wertschöpfungskette stünden 2,6 Mrd. Euro zur Verfügung, sagte CEO Martin Winterkorn in dieser Woche bei der Vorstellung der Jahreszahlen in Stuttgart. Der Fokus liege auf strategischen Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen im In- und Ausland. Geeignete Beteiligungsobjekte würden derzeit analysiert und geprüft. Basis für die Umsetzung der Beteiligungsstrategie ist die 2012 geschaffene Vorstandsstruktur mit dem Ressort Beteiligungsmanagement unter Philipp von Hagen und dem Ressort Unternehmensstrategie unter Leitung von Matthias Müller. Zusätzliche Mitarbeiter sollen die Kompetenz im Bereich Beteiligungen verstärken.

PE-Investor ECM steigt bei Bergmann Automotive ein

Im Zuge einer Nachfolgeregelung hat der PE-Investor Equity Capital Management (ECM) gemeinsam mit dem Management alle Anteile am niedersächsischen Unternehmen Bergmann Automotive (Umsatz 2012 ca. 40 Mio. Euro) von der Bergmann-Gruppe übernommen. Die Familie Bergmann, die im Jahr 2000 bei dem Unternehmen eingestiegen war, wird sich mit einem Minderheitsanteil an der Gesellschaft rückbeteiligen. Über die Höhe der Beteiligung und des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Der Kauf von Bergmann Automotive ist das erste Investment des mit 230 Mio. Euro ausgestatteten Eigenkapitalfonds GEP IV, den ECM im Sommer 2012 aufgelegt hat. ECM wurde bei dem M&A-Deal beraten von KPMG (Finance & Tax), Allen & Overy (juristische Beratung), SJ Berwin (Strukturierung ) sowie von Rothgordt & Cie (Markt Due Diligence). Verantwortlich für die Transaktion bei ECM zeichnen Florian Kähler, Axel Eichmeyer und Alexander Schönborn. Die Bergmann Gruppe wurde von Transfer Partners beraten und juristisch von Kapellmann und Partner unterstützt.

Grohe: TPG und Credit Suisse reduzieren Anteil

Beim Badarmaturenhersteller Grohe haben die PE-Investoren TPG und Credit Suisse erstmals seit der Übernahme des Unternehmens 2004 erste Schritte in Richtung Exit unternommen. Wie Grohe gestern mitteilte, ändern sich die Aktionärsstrukturen bei der Grohe-Gruppe und dem asiatischen Unternehmen Joyou, an dem Grohe seit Juli 2011 über die Joint-Venture-Gesellschaft Joyou Grohe Holding, an der Grohe 50,01 Prozent hält, beteiligt ist. Die Joyou Grohe Holding hält 57,2 Prozent an Joyou, Grohe direkt weitere 7,2 Prozent. Joyou-Aktionär Jianshe Cai, dessen Familie neben der Beteiligung von 49,99 Prozent am Joint Venture etwa 7,9 Prozent an Joyou direkt hält, wird diese direkten sowie die indirekt gehaltenen Anteile von etwa 28,6 Prozent gegen „einen bedeutenden Anteil an der Grohe-Gruppe“ eintauschen, teilten die Unternehmen mit. Die Familie Cai wird größter privater Anteilseigner der Grohe-Gruppe. Im Gegenzug wird die Grohe-Gruppe ihren Aktienbesitz an Joyou auf rund 72,3 Prozent erhöhen. Der Aktienstreubesitz von 27,7 Prozent soll unbeeinflusst bleiben. Die Kanzlei Weil, Gotshal & Manges hat die Grohe-Gruppe bei der Erhöhung der Beteiligung an Joyou beraten. Ein Team der Kanzlei Ashurst hat die Gründungsaktionäre von Joyou beraten.

Gildemeister rückt näher an Mori Seiki

Der Bielefelder Maschinenbauer Gildemeister ist künftig noch enger mit dem japanischen Anteilseigener Mori Seiki verbunden. Mori Seiki wird seinen Anteil an Gildemeister von 20,1 auf 24,9 Prozent erhöhen. Zuletzt hatten die Japaner ihre Beteiligung 2011 erhöht. Im Gegenzug hat Gildemeister das Recht, die Beteiligung an Mori Seiki von bislang 5,1 auf 10,1 Prozent aufzustocken. Geplant ist, dass Mori Seiki Anteile an Unternehmen in den USA und Japan einbringt und dafür bis zu 5,4 Prozent des bestehenden Grundkapitals aus einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage erhält. In einem zweiten Schritt können sich alle Aktionäre an einer Barkapitalerhöhung beteiligen, Mori Seiki will seine Bezugsrechte dabei voll ausüben. Der Gesamtumfang beider Kapitalerhöhungen soll 30 Prozent des derzeitigen Grundkapitals nicht überschreiten. Zudem wollen die Unternehmen ihre Firmennamen angleichen. Die Kartellbehörden müssen den Anteilserhöhungen zustimmen. Gildemeister betonte, die Maßnahmen seien Meilensteine in der langfristigen Strategie der Unternehmen, ihre Aktivitäten weiter zusammenzuführen. Die Berenberg Bank begleitet die Gesamttransaktion als Finanzberater.

VNG übernimmt Goldgas von bluO

Die Leipziger Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft (VNG) hat die Goldgas-Gruppe komplett von der Fondsgesellschaft bluO übernommen. Die Kartellbehörden müssen dem M&A-Deal noch zustimmen, die Entscheidung wird in den kommenden Wochen erwartet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Energieversorger Goldgas versorgt rund 130.000 Haushalte. bluO hatte die in finanzielle Schwierigkeiten geratene Goldgas-Gruppe im vergangenen Februar übernommen. VNG hält Anteile an insgesamt sechs Stadtwerken und will mit dem Kauf der Goldgas-Gruppe die Vertriebswege weiter ausbauen.

Steilmann will Adler Modemärkte kaufen

Der PE-Investor bluO zieht sich auch aus seinem Investment bei den Adler Modemärkten zurück. Der Textilkonzern Steilmann Holding will in einer Bietergemeinschaft mit dem PE-Investor Equinox die Mehrheit an den Adler Modemärkten übernehmen. Einen großen Anteil haben sich die Bieter schon gesichert, bluO gibt ein Aktienpaket von 49,96 Prozent der Adler-Anteile zum Preis von 5,75 Euro pro Aktie ab. Den übrigen Aktionären will die Bietergesellschaft ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot unterbreiten. Ein Team von Latham & Watkins berät Equinox und Steilmann dabei. Zusammen genommen würden Steilmann und Adler den Bietern zufolge ein jährliches Umsatzvolumen von über 1 Milliarde Euro erzielen.

Exel Industries übernimmt Holmer

Die französische Unternehmensgruppe Exel Industries hat den Bereich Landwirtschaftstechnik mit der Übernahme des Erntemaschinenherstellers Holmer Maschinenbau verstärkt. Der M&A-Deal soll Synergien in der Beschaffung und der Nutzung von Vertriebsnetzen bringen. Seit Herbst 2012 war die Holmer-Gruppe von Salans-Partner Andreas Ziegenhagen im Rahmen einer doppelnützigen Treuhand gehalten worden, um die Verwertungsinteressen verschiedener Bankengläubiger zu sichern. Das Beraterteam der Kanzlei betreute die Verkäuferseite rechtlich. Ein Team von Latham & Watkins um Frank Grell und Jörn Kowalewski hat die Senior-Kreditgeber beim Verkauf ihrer Kreditforderungen an Exel beraten. Exel wurde beraten durch Mayer Brown (Christof Gaudig), die Mezzanine-Kreditgeber wurden bei dem M&A-Deal begleitet von Heymann & Partner (Dr. Henning Bloß).

SMA Solar schließt Mehrheitsübernahme an Zeversolar ab

Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern SMA Solar Technology hat die im Dezember angekündigte Übernahme von 72,5 Prozent der Anteile an der Jiangsu Zeversolar New Energy in China rückwirkend zum 1. Januar abgeschlossen. Die chinesischen Regierungsbehörden haben den Erwerb genehmigt. Die Aktie von SMA Solar hatte unmittelbar nach Ankündigung des M&A-Deals kräftig zugelegt. Mit der Transaktion will sich SMA den Zugang zum Wachstumsmarkt China sichern. Zeversolar verfüge über gute Kontakte zu den maßgeblichen Kunden und Entscheidungsträgern in der Energiewirtschaft, teilte SMA mit. Der Unternehmenswert von Zeversolar bezogen auf die von SMA erworbene Beteiligung von 72,5 Prozent beträgt rund 40 Mio. Euro. Die Finanzierung erfolgte aus Barmitteln. E. J. McKay & Co. hatten als Finanzberater, CMS als Rechtsberater und Deloitte & Touche als Due Dilligence-Berater von SMA agiert; Zeversolar war rechtlich von Zhenghan beraten worden.

ThyssenKrupp: Markt erwartet Verkäufe unter Buchwert

Der Verkauf der verlustreichen Stahlwerke von ThyssenKrupp in Brasilien und den USA geht anscheinend weiter schleppend voran. Marktgerüchten zufolge sollen die finalen Angebote für die Stahlwerke im Bieterverfahren deutlich unter dem Buchwert liegen und noch niedriger ausfallen, als vom Stahlkonzern erwartet. Wie Medien unter Berufung auf Insider berichten, soll ein Verkauf frühestens im April über die Bühne gehen. Demnach soll der brasilianische Stahlhersteller CSN ein endgültiges Gebot über rund 3,8 Mrd. US-Dollar für beide Werke abgegeben haben, ArcelorMittal soll gemeinsam mit Nippon Steel rund 2 Mrd. Dollar für das Werk in Alabama bieten. Weitere Interessenten sind Gerüchten zufolge der argentinische Stahlkonzern Ternium, der US-Konzern Nucor, JFE Steel aus Japan und US Steel.

Curasan an Dentalsparte von Riemser Pharma interessiert

Curasan, ein Unternehmen für regenerative Medizin, will einen Großteil der Business Unit Dental von Riemser Pharma übernehmen. Wie Curasan vor wenigen Tagen mitteilte, befinden sich die Parteien „in fortgeschrittenen Verhandlungen“. Riemser Pharma – ehemals Riemser Arzneimittel – hatte 2008 seinerseits den dentalen Geschäftsbereich von Curasan übernommen. Der Vertrag soll nun kurzfristig geschlossen werden, der Curasan-Aufsichtsrat muss dem M&A-Deal noch zustimmen. Der Kauf soll durch die Ausgabe neuer Aktien an den Verkäufer im Zuge einer Kapitalerhöhung von weniger als 10 Prozent des derzeitigen Grundkapitals finanziert werden.

Bilfinger-CFO Müller sieht M&A-Agenda im Plan

25 Übernahmen in nicht einmal 18 Monaten – das ist der Zwischenstand von Bilfingers M&A-Agenda, durch die sich der frühere Baukonzern zum Dienstleistungskonzern transformiert. Bilfinger-CFO Joachim Müller hat für die bisherigen Übernahmen, darunter Tebodin, Johnson Screens und Envicon bislang rund 700 Mio. Euro Enterprise Value bezahlt, 850 Mio. Euro hat CFO Müller derzeit noch für M&A-Deals in der Kasse. „Wir achten stark darauf, dass Targets bereits im ersten Jahr earnings accretive sind“, sagt Müller. Welche Risiken er bei M&A-Deals zu vermeiden versucht und welche Projekte bei Bilfinger neben der ambitionierten M&A-Agenda auf dem Plan stehen, sehen Sie im CFO-Interview bei FINANCE-TV

Studie: Verträge sind oft verkäuferfreundlich

Verträge zu europäischen M&A-Deals werden häufig so gestaltet, dass die Regelungen den Verkäufern entgegenkommen. Der CMS European M&A-Study zufolge gibt es zudem vorsichtig optimistische Signale für das M&A-Jahr 2012: Akquisitionsfinanzierungen sind wieder leichter verfügbar, und zumindest in den Datenräumen zeigt sich recht rege Aktivität, lauten zwei Kernergebnisse der Studie.

M&A-News: Personalien

Der designierte Telekom-Chef und derzeitige CFO Timotheus Höttges will die Strategieabteilung mit der M&A-Abteilung zusammenlegen. Wie der Konzern bestätigt, will Höttges, der 2014 vom CFO zum CEO aufsteigt, die ihm derzeit ohnehin unterstehende M&A-Abteilung mitnehmen, wenn er den Posten wechselt. Der Aufsichtsrat hat die Umstrukturierung bereits genehmigt. Beobachter hoffen, dass Höttges M&A-Deals stärker als strategisches Instrument nutzen wird, als dies Rene Obermann getan hat. Auch beim geplanten  Merger der US-Tochter T-Mobile USA mit Metro PCS wird Höttges die tragende Rolle zugeschrieben.

M&A-Banker Philipp Mohr, bis September 2012 globaler Leiter des M&A-Beratungsgeschäfts bei der Commerzbank, hat seine Stelle als Deutschland-Chef und globaler Leiter Industrials bei der Chicagoer Investmentboutique William Blair vom neu eröffneten Frankfurter Büro aus angetreten. Dort soll ein sechsköpfiges M&A-Team den Ausbau des Beratungsgeschäfts forcieren.

Der Corporate Partner Philipp Grzimek (43) wechselt zu Jones Day in Frankfurt, um den Bereich M&A und Private Equity zu verstärken. Er war zuvor 14 Jahre bei Hogan Lovells, wo er unter anderem Merck beim Verkauf des Batterie-Elektrolytegeschäfts an BASF  beraten hat. Erst zu Jahresanfang hatte M&A-Experte Wolfgang HöltersJones Day verstärkt.

Die Anwaltsgesellschaft KPMG Law verstärkt zum April den Nürnberger Standort um M&A-Anwalt Daniel Kaut (37), der von Beiten Burkhardt wechselt. Er leitet in Nürnberg die Bereiche Corporate/M&A. Von Foerster + Rutow wechseln zum 1. April Dirk Lange und Tim Pahl.

Der Frankfurter Wirtschaftsprüfer Sönke Schwartz ist Senior Advisor des neu eröffneten Frankfurter Büros der Beratung I-Advise, die sich auf Unternehmensbewertung und Beratung von M&A-Deals konzentriert. Hauptsitz des Unternehmens ist Düsseldorf.

Die Investmentfirma CoBe Capital hat Knuth Schmidt zum Director of Operations für die DACH-Region ernannt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Übernahme von Randgeschäftsbereichen großer Konzerne.

Eike Dirk Eschenfelder
(42) ist neuer Partner im Frankfurter Büro von Luther, wo er insbesondere im Bereich Corporate Litigation bei Post-Merger-Prozessen tätig sein wird. Der Rechtsanwalt kommt von GSK Stockmann + Kollegen und arbeitete zuvor unter anderem für KPMG sowie für Shearman & Sterling (heute SZA Schilling, Zutt & Anschütz).

Seit dieser Woche ist Caroline Oosterbaan Head of M&A der niederländischen NIBC. Sie hat zuvor unter anderem für ABN Amro im Bereich Corporate Finance gearbeitet und ist Mitgründerin der Interimsmanagement-Unternehmen Eastlane und NIG Finance.

Weitere M&A-Deals

Der US-Spezialpapierhersteller P.H. Glatfelter Company übernimmt das Unternehmen Dresden Papier. Der Kaufpreis über 160 Mio. Euro soll zum Teil bar sowie über Kredite finanziert werden. Ein Team der Kanzlei Jones Day hat Glatfelter bei dem M&A-Deal beraten.

Ein Investorenkonsortium aus Familienbeteiligungsgesellschaften übernimmt den Geschäftsbetrieb der Firma Willi Stürtz Maschinenbau rückwirkend zum 1. März 2013. Stürtz hatte im Dezember 2012 die vorläufige Insolvenz angemeldet. Bestandteil des M&A-Deals ist auch die US-Tochtergesellschaft Stürtz Machinery mit Sitz in Twinsburg, Ohio. Das Finanzierungskonzept inklusive Aval-und Betriebsmittellinien wurde in Zusammenarbeit mit der Commerzbank entwickelt. Die Investoren wurden bei dem M&A-Deal durch Corporate Finance Mittelstand (M&A, Debt Advisory), German Consulting Group (Commercial Due Diligence und Strategie) und Waldeck Rechtsanwälte (Rechtsberatung) unterstützt.

Der PE-Investor Auctus hat gemeinsam mit der Geschäftsführung und weiteren Mitgliedern des Managements 100 Prozent der Anteile der StrikoWestofen BeteiligungsGmbH von der Beteiligungsgesellschaft BPE übernommen. StrikoWestofen produziert Schmelzanlagen für den Aluminiumguss und erzielt einen Umsatz von ca. 50 Mio. Euro. Über finanzielle Details des M&A-Deals haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Lincoln International hat die Gesellschafter von StrikoWestofen als M&A-Berater begleitet.

Der PE-Investor Perusa hat seine Anteile an der Buderus Feinguss Gruppe mit fünf Unternehmen an vier europäischen Standorten an Impro Europe verkauft, ein Unternehmen der chinesischen Feingussgruppe Impro Precision Industries Limited. KPMG, PSP und Norton Rose haben die Verkäufer bei dem M&A-Deal beraten.

Der Computerkonzern Microsoft hat das Schweizer Unternehmen NetBreeze übernommen. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt. Microsoft stärkt damit sein Softwareangebot für das Monitoring von Social-Media-Diensten.

Auch PwC Deutschland folgt dem Trend der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und baut sein Beratungsgeschäft weiter aus. Das Unternehmen will die Hamburger Beratungsgesellschaft Kampus übernehmen, die auf Zoll- und Außenhandel spezialisiert ist. PwC setzt in Deutschland knapp 1,5 Mrd. Euro um.

Die Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag hat zu einem nicht genannten Preis den Verlag Dieter Niedecken, ein Medienfachhaus für Touristikmedien, übernommen. Ein Team von Buse Heberer Fromm mit Stefan Buschmann und Caspar von Schönfels hat die Gesellschafterinnen des Verlags Dieter Niedecken bei dem M&A-Deal rechtlich beraten, als M&A-Berater waren Livingstone Partners (Jochen Hense) mandatiert. Der Deutsche Fachverlag wurde rechtlich von Ernst & Young Law (Christian Bosse) beraten.

Der PE-Investor TA Associates beteiligt sich an der Online-Druckerei Onlineprinters Holding. Über finanzielle Details wurde nichts bekannt. Willkie Farr & Gallagher hat TA Associates rechtlich beraten.

sabine.reifenberger[at]finance-magazin.de

+ posts

Sabine Reifenberger ist Chef vom Dienst der FINANCE-Redaktion. Ihre redaktionellen Themenschwerpunkte sind Restrukturierung, die Transformation der Finanzabteilung und Finanzierungsthemen. Seit 2012 moderiert sie beim Web-TV-Sender FINANCE-TV. Außerdem verantwortet sie den Themenhub FINANCE-Transformation, die Distressed Assets Konferenz und das FINANCE CFO Panel. Die Politologin volontierte bei einer Tageszeitung und schrieb während des Studiums als freie Journalistin unter anderem für das Handelsblatt und die Financial Times Deutschland.

Themen
FINANCE Daily Newsletter
Das Wichtigste aus der FINANCE-Welt – täglich direkt in Ihr Postfach.
Jetzt abonnieren »
Jetzt abonnieren »
FINANCE Daily Newsletter