Was ist Venture Capital as a Service – und was bringt es?

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Unternehmen entdecken Wagniskaptal-Investments für sich, doch wie gehen Corporate dieses Thema an? Foto: Nuthawut - stock.adobe.ocm
Unternehmen entdecken Wagniskaptal-Investments für sich, doch wie gehen Corporate dieses Thema an? Foto: Nuthawut - stock.adobe.ocm

Die Start-up-Szene ist ein florierendes Ökosystem für branchenübergreifende, innovative Technologien. Die Wachstumsdynamik der kleinen Firmen, die oft binnen weniger Jahre zu Unicorns und gar Decacorns avancieren, ist rasant. Und auch (große) Konzerne entdecken Wagniskapital als externe Innovationstreiber für sich: Deutlich über die Hälfte der obersten Börsenligisten hat mittlerweile konzerneigene Start-up- oder Scale-up-Programme. Siemens, Daimler und SAP sind laut der Berliner Analysefirma Glassdollar Spitzenreiter mit ihren VC-Engagements. 

Doch Wagniskapital kommt mit erheblichen Risiken einher, die viele Unternehmen nicht bereit sind, einzugehen. Denn das originäre Interesse von Unternehmen, die sich im Start-up-Bereich engagieren sei nie, Risikokapitalgeber zu spielen, sondern ein Portfolio von Unternehmen aufzubauen, die bereits „Proof of Concept-ready“ seien und mit denen man die eigene Innovation voranbringen kann, glaubt Marcus Schroeder, Partner bei Redstone Digital. Für diese Corporates sei „Venture Capital as a Service“ – kurz VCaaS – der ideale Weg. Schroeders Unternehmen bietet ebenjene Leistung an. Was steckt hinter dem Geschäftsmodell – und können Firmen sich damit wirklich das Gelbe vom Ei rauspulen?

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