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FINANCE+ 21.08.20
Deals

Diese Private-Equity-Investoren machen jetzt die meisten Deals

Private-Equity-Investoren lösen sich aus der Corona-Schockstarre und machen wieder Deals. Welche Häuser haben im zweiten Quartal die meisten Unternehmen gekauft, und was waren das für Firmen?

Die Coronavirus-Pandemie hat Private-Equity-Investoren zum Jahresstart in eine Schockstarre versetzt. Bei vielen Häusern herrschte Angst um das eigene Portfolio, an Neugeschäft war vielerorts zunächst erst recht nicht zu denken.

Doch so langsam aber sicher kommen die Deals zurück, zeigen die aktuellen League Tables des Datenanbieters „PitchBook“. Untersucht wurden dafür Private-Equity-Transaktionen im deutschsprachigen Raum im zweiten Quartal. 

EQT knapp vorne mit den meisten Deals

Die meisten Deals in diesem Zeitraum machte „PitchBook“ zufolge EQT. Der schwedische Private-Equity-Investor stemmte insgesamt sechs Transaktionen. EQT übernahm unter anderem für kolportierte 900 Millionen Euro den Desinfektionsmittelhersteller Schülke vom französischen Industriegase-Hersteller Air Liquide. Zudem fädelte EQT für sein Portfoliounternehmen Suse die Übernahme des US-Software-Anbieters Rancher Labs ein. 

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