Black FINANCE Deal

Abonnements

FINANCE+

So tastet sich Private Equity an ESG heran

ESG-Wirrwarr in der Private-Equity-Szene: Weil es noch keine einheitlichen Standards gibt, gehen Finanzinvestoren das Thema ESG ganz unterschiedlich an.
iQoncept - stock.adobe.com

Es geht nicht mehr ohne – auch bei Private Equity: Finanzinvestoren, die sich nicht mit ESG-Kriterien (Environment, Social, Governmental) auseinandersetzen, werden früher oder später den Kürzeren ziehen. Denn die Investoren drängen darauf, dass auch Private-Equity-Fonds ESG-Anforderungen implementieren – und zwar sowohl bei ihren Portfoliofirmen als auch im eigenen Unternehmen. Wer dies nicht umsetzt, zieht bei Kapitalzusagen den Kürzeren.

Doch für PE-Investoren ist das eine Herausforderung: Denn es gibt noch keine einheitliche Definition, wie Finanzinvestoren ESG-konform agieren und investieren können. Seit März dieses Jahres gilt zwar die Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR), die unter anderem umfangreiche Transparenzpflichten zu bestimmten Nachhaltigkeitsaspekten für Private-Equity-Fonds festgelegt hat. „Dabei handelt es sich aber keinesfalls um einen Standard oder gar eine Handlungsanweisung, sondern vielmehr um eine Grundlage für die Berichterstattung, die weiterentwickelt werden muss“, gibt Caroline Gibert zu bedenken. Sie ist ESG-Chefin bei der Beteiligungsgesellschaft Flexstone.

Entsprechend unterschiedlich geht das Private-Equity-Lager das Thema an. FINANCE hat mit verschiedenen Private-Equity-Investoren gesprochen – und interessante Einblicke in ihre Lösungswege erhalten.

Weiterlesen mit FINANCE+

Gratismonat
danach 1 Monat im Flex-Angebot

  • 1 Monat unverbindlich testen
  • Danach 26,90 € / Monat
  • Jederzeit kündbar
Gratismonat starten

FINANCE Premium
478,80 € 238,80 € / Jahr im 1. Jahr

FINANCE+ und alle weiteren FINANCE-Produkte:

  • FINANCE Multiples
  • FINANCE Magazin als Print & E-Paper
  • FINANCE Research
Jetzt Deal sichern


Nur bis zum 02. Dezember 2022 gültig!