Dr. Marion Helmes

Celesio AG

Name:
Dr. Marion Helmes
Unternehmen:
Celesio AG
Ressort:
Kommunikation, Recht, Internal Audit, Personal, M&A, Business Development, Investor Relations, Finanzen, Controlling, Steuern, Accounting, IT und Real Estate
Position:
CFO seit 1. Januar 2012, seit Juli 2013 zusätzlich Sprecherin des Vorstands
Ausbildung:
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und Promotion an der Universität zu St. Gallen
Geburtstag:
20.12.1965
Familie:
Verheiratet
Ehrenamt:
Keine Angaben
Hobbies:
Keine Angaben

Karriere

Marion Helmes startet 1991 als Referentin für Sanierung/Privatisierung in den Bereichen Handel, Textil, Bekleidung und Leder bei der Treuhandanstalt in Berlin.

Nach einem Engagement als Projektleiterin der St. Gallen Consulting Group in Warschau geht sie 1997 zum Stahlkonzern Krupp-Hoesch, wo sie Hauptreferentin für Controlling sowie M&A wird. Nach der Fusion im Jahr 1999 wird der Konzern zu ThyssenKrupp.

Von 2000 bis 2003 ist Helmes Vice President Corporate Development bei der Budd Company Detroit, 2003 bis 2005 Direktor M&A bei ThyssenKrupp.
Von da an beginnt ihre Karriere als Finanzchefin, zunächst als CFO bei ThyssenKrupp Stainless (2005 bis 2006), dann bei ThyssenKrupp Elevator (bis 2010).

Für ein Jahr wechselt sie anschließend zum Solarzellenhersteller Q-Cells. Seit 2012 ist sie Finanzvorstand  beim Pharmahändler Celesio, seit Juli 2013 zusätzlich Sprecherin des Vorstands

Karriere-Highlights:

1)    M&A: Umfassendes Desinvestitionsprogramm zur Sanierung von Celesio. Darunter fallen die Verkäufe der Versandapotheke und Marke DocMorris an die Schweizer Versandapotheke Zur Rose, der irischen Großhandelstochter Cahill May Roberts an die irische Uniphar, der Tochtergesellschaft Pharmexx an das irische Unternehmen United Drug sowie der Verkauf der Tochter Movianto an das US-Unternehmen Owens & Minor. Die Geschäfte in der Tschechischen Republik gehen an den PE-Investor Penta.

2)    Finanzierung: Platzierung einer Anleihe in Höhe von 350 Millionen Euro im Oktober 2012. Der Bond läuft vier Jahre, hat einen fixen Kupon von 4,0 Prozent und soll für allgemeine Finanzierungszwecke verwendet werden. Im Februar 2013 schließt Helmes einen neuen Konsortialkreditvertrag über 500 Millionen Euro mit einer Gruppe von 15 Banken als zugesagte Liquiditätsreserve ab.

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