Dr. Markus Krebber

RWE AG

Name:
Dr. Markus Krebber
Unternehmen:
RWE AG
Ressort:
Accounting, Business Services, Controlling & Risk Management, Finance & Credit Risk, Investor Relations, Portfolio Management, Tax
Position:
CFO seit Oktober 2016
Ausbildung:
Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank, Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und an der Indiana University of Pennsylvania (Abschluss: Diplom-Ökonom und MBA), Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Bank-, Börsen- und Versicherungswesen
Geburtstag:
16.02.1973
Familie:
Verheiratet, fünf Kinder
Ehrenamt:
Keine Angaben
Hobbies:
Keine Angaben

Karriere

Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank und dem Studium startet Markus Krebber seine Laufbahn als Unternehmensberater bei McKinsey. Während dieser Zeit promoviert er an der Humboldt-Universität zu Berlin am Institut für Bank-, Börsen- und Versicherungswesen.

2005 wechselt Krebber zur Commerzbank als Bereichsleiter Business Development im Bereich Privat- und Geschäftskunden. Dort steigt er zunächst zum COO des Privatkundengeschäfts auf und dann zum Bereichsvorstand Group Integration. Nach erfolgreichem Abschluss der Dresdner-Bank-Integration wird er Bereichsvorstand Group Finance.

Ende 2012 verändert sich Krebber als CFO zu RWE Supply & Trading, wo er im März 2015 den Posten als CEO übernimmt. Im Oktober 2016 wird er CFO des Mutterkonzerns RWE.

Karriere-Highlights:

1) Verantwortung für die bislang größte Bankenintegration in Deutschland (Commerzbank und Dresdner Bank)

2) Während der Finanzkrise verantwortlich für den Finanzbereich der Commerzbank, inklusive Bewältigung von EU-Staatsfinanzierungskrise, Banken-Stresstests und Maßnahmen zur Rekapitalisierung

3) Restrukturierung des Gas-Midstream-Geschäfts der RWE Supply & Trading durch Divestments, Arbitration-Verfahren und Neuverhandlungen

4) Internationale Expansion des Handelsgeschäfts bei RWE Supply & Trading

5) Wesentliche Rolle bei der geplanten Übernahme der Erneuerbare-Energien-Geschäfte von E.on und Innogy nebst weiterer kleinerer Beteiligungen im März 2018. Im Gegenzug gibt RWE die 76-Prozent-Mehrheit an Innogy inklusive des Netzgeschäfts an E.on ab.

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