Adjustierte Umsatzerlöse oder um Sondereffekte bereinigte Gewinne – fast alle Unternehmen verwenden in ihrer Berichterstattung nicht nur Kennzahlen, die nach den Bilanzierungsregeln erstellt wurden, sondern auch sogenannte „Non-GAAP Measures“. Diese würden den Investoren und Analysten ein besseres Bild der tatsächlichen Ertragslage geben und damit die Transparenz erhöhen, so ihr Argument. Das sei im Kern auch nicht falsch, meint Roger Peeters, Vorstandsmitglied beim Verband der Investment Professionals (DVFA), schränkt aber ein: „Es ist auffällig, dass die bereinigten Zahlen im Querschnitt besser sind als die berichteten.“ Bei FINANCE-TV warnt er, dass es „gefährlich“ sei, wenn adjustierte Kennzahlen „nicht nachvollziehbar bereinigt werden“. Welche Bereinigungen zu weit gehen und wie Konzerne ihre Non-GAAP-Berichterstattung überzeugender gestalten können – der Talk mit Roger Peeters bei FINANCE-TV.
DVFA-Vorstand Peeters: „Non-GAAP-Zahlen dürfen nicht zu Verunsicherung führen“
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