Die Stimmung am deutschen M&A-Markt hatte sich im Sommer bereits wieder erholt, doch nun verpasst die zweite Corona-Welle dem Transaktionsgeschehen einen Dämpfer: „Die Käufer werden wieder etwas zögerlicher“, beobachtet Xaver Zimmerer, geschäftsführender Gesellschafter der M&A-Beratung Interfinanz. Das hat auch Folgen für die Bewertungen: Corona-bereinigte Kennzahlen – wie das berühmt-berüchtigte „Ebitda-C“ – ließen sich derzeit kaum durchsetzen, beobachtet Zimmerer. Derzeit sieht er insbesondere die mit üppiger Liquidität ausgestatteten Private-Equity-Häuser auf der Käuferseite: „Die Strategen sind weniger geworden, die Investoren sind mehr geworden.“ Wann er mit Nachholeffekten durch Transaktionen rechnet, die Corona-bedingt abgeblasen wurden, und warum er sich wieder mehr persönlichen Austausch bei Deals wünscht, verrät Zimmerer im Talk bei FINANCE-TV.
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