Zu 18,50 Euro je Aktie ging der Versandhändler Windeln.de im Mai an die Börse, seitdem pendelte der Aktienkurs jedoch zumeist zwischen 11 und 12 Euro. „Wir müssen jetzt Zahlen liefern“, weiß CFO Nikolaus Weinberger. Um international zu wachsen, setzt das Unternehmen auch auf M&A-Deals. In diesem Jahr übernahm Windeln.de bereits die Online-Dienste Feedo und Bebitus. Auch die Aktie ist ein Akquisitionsmittel – ein steigender Kurs wäre entsprechend hilfreich bei den Verhandlungen. Der niedrige Kurs sei allerdings kein Hindernis, sagt CFO Weinberger: „Wir haben die Liquidität für Zukäufe.“ Ob er seine Wunschaufstellung in Europa bereits erreicht hat, welche Märkte grundsätzlich interessant sind und wie das auf Wachstum gepolte Unternehmen das Thema Working Capital Management angeht, verrät Nikolaus Weinberger im Talk bei FINANCE-TV.
Windeln.de will auch durch Übernahmen wachsen
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