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Christian Geißler, Leadec Holding BV & Co. KG

Christian Geißler

Leadec Holding BV & Co. KG

Unternehmen:
Leadec Holding BV & Co. KG
Ressort:
Finanzen
Position:
CFO seit April 2013
Ausbildung:
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, Abschluss: Diplom-Kaufmann. BA in Business Administration and Management an der University of Paisley, Großbritannien
Geburtstag:
12.12.1972
Familie:
Verheiratet, drei Kinder
Ehrenamt:
Keine Angaben
Hobbies:
Laufen, Wandern und Golf
Karriere:

1998 startet Christian Geißler seine Karriere bei dem Holzverarbeiter Pfleiderer im Bereich Dämmstofftechnik. Nach dem Verkauf des Bereichs an die spanische Uralita-Gruppe verantwortet Geißler von 2003 bis 2006 beim Dämmstoffhersteller Ursa Deutschland als Prokurist und CFO die Business Unit Central West (DACH).

Im Jahr 2007 wechselt Geißler zum Familienunternehmen Voith. Zunächst ist er als CFO bei Voith Hydro in Kanada tätig, von 2011 bis 2013 arbeitet er als CFO für Voith Hydro in den USA. Danach übernimmt er als CFO die Division Automotive bei Voith Industrial Services.

Im Mai 2015 steigt Geißler in die Geschäftsführung von Voith Industrial Services auf. Seit dem Verkauf von Voith Industrial Services im September 2016 an den Private-Equity-Investor Triton ist Geißler CFO des Unternehmens, das heute unter dem Namen Leadec firmiert.

Karriere-Highlights:
1) 2007-2010: Aufbau einer eigenständigen kanadischen Landesgesellschaft zur Großprojektabwicklung als CFO bei Voith Hydro in Montreal, Kanada

2) 2015/2016: Vorbereitung und erfolgreicher Verkauf der Industrial-Service-Sparte von Voith an den Private-Equity-Investor Triton

3) 2016/2017: Komplette Neuaufstellung aller Finanzfunktionen nach Übergang von einer Sparte des Voith-Konzerns zum eigenständigen Unternehmen Leadec

4) 2018: Refinanzierung von Leadec zur Ablösung der Minderheitsbeteiligung von Voith

5) Dezember 2020: Akquisition des US-Automatisierungstechnikers Diversified Automation mit 140 Mitarbeitern und mehr als 100 Millionen US-Dollar Jahresumsatz innerhalb von 10 Wochen, unter Corona-Bedingungen und komplett „remote“ aus Deutschland