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Marco Swoboda, Henkel AG & Co. KGaA

Marco Swoboda

Henkel AG & Co. KGaA

Unternehmen:
Henkel AG & Co. KGaA
Ressort:
Finanzen, M&A, Investor Relations, Einkauf und Global Business Solutions
Position:
CFO seit Januar 2020
Ausbildung:
Diplom-Ökonom, Studium der Wirtschaftswissenschaft mit den Schwerpunkten Controlling und Unternehmensprüfung and der Ruhr-Universität Bochum (1992 bis 1997). Harvard Business School Alumni (Advanced Management Program)
Geburtstag:
23.09.1971
Familie:
Keine Angaben
Ehrenamt:
Keine Angaben
Hobbies:
Keine Angaben
Karriere:

Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum beginnt Marco Swoboda seine Karriere bei Henkel 1997 im Bereich Konzerncontrolling/Strategie. Nach der Ausgründung der Chemiesparte von Henkel unter dem Namen Cognis wechselt er im Jahr 2000 in den Bereich Unternehmensentwicklung/M&A des neu entstandenen Teilkonzerns mit Sitz in den Niederlanden. Dort begleitet er den Verkaufsprozess an ein Private Equity-Konsortium und leitet später das Konzerncontrolling.
2006 kehrt er zu Henkel zurück. Hier stellt er das Funktions- und Beteiligungs-Controlling neu auf und übernimmt 2009 zusätzlich die Verantwortung für die Unternehmensplanung des Konzerns. Von 2011 bis 2014 leitet er die Finanzorganisation in Asien/Pazifik von Shanghai aus.

Anschließend kehrt er in die Zentrale nach Düsseldorf zurück und übernimmt als Corporate Senior Vice President Finanzen die Leitung der weltweiten Finanzorganisation sowie der Bereiche Corporate Accounting, Beteiligungscontrolling und Corporate Finance/Treasury.

Karriere-Highlights:
1) Mitwirkung in leitender Position am seinerzeit größten Private-Equity-Buy-out in Europa, dem Carve-out der Henkel-Chemiesparte Cognis

2) Im Jahr 2009 leitet Swoboda die Finanzintegration der bislang größten Akquisition von Henkel sowie im Jahr 2016 die zweitgrößten Akquisition. Im Rahmen der Refinanzierung gelingt die weltweit erstmalige Emission einer Anleihe mit einem negativen Zins.

3) Im Jahr 2018 gelingt Swoboda für Henkel die Vereinbarung einer grünen Kreditlinie im Volumen von 1,5 Milliarden Euro, die erste eines deutschen Unternehmens und die erste eines Unternehmen der Chemiebranche. Im Jahr 2020 folgt dann die weltweit erste „grüne Unternehmensanleihe“ zur Vermeidung von Plastikabfall.