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FINANCE-Insolvenz-Report

Insolvenzen: Gehen die Corona-Hilfen zu weit?

Seit Mai greift die Insolvenzantragspflicht wieder in vollem Umfang, die Zahl der Pleitefälle bleibt jedoch niedrig. Die Furcht vor Zombie-Unternehmen wächst – und damit auch die Kritik an den staatlichen Corona-Hilfen.

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Über den Report

Der Insolvenzmarkt ist einer der am wenigsten transparenten in der deutschen Finanzwelt. Der FINANCE-Insolvenz-Report bringt jetzt Licht ins Dunkel. Der Report erscheint direkt nach Abschluss jedes Quartals und zeigt, wie viele Unternehmen Insolvenz angemeldet haben, wie im zurückliegenden Quartal Insolvenzverfahren ausgegangen sind und welche Insolvenzverwalter welche Projekte übernommen haben. Ein Mehrjahresüberblick zeigt außerdem, wie sich der Insolvenzmarkt in Deutschland langfristig entwickelt.

Ergänzt wird diese Übersicht, die die Insolvenzberatung Falkensteg exklusiv für FINANCE erstellt, durch Zusatzinfos zu ausgewählten Insolvenzverfahren, Analysen zu besonders insolvenzträchtigen Branchen und weitere Specials, die der Report im regelmäßigen Wechsel enthält.

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Insolvenzen: Gehen die Corona-Hilfen zu weit?

Seit Mai greift die Insolvenzantragspflicht wieder in vollem Umfang, die Zahl der Pleitefälle bleibt jedoch niedrig. Die Furcht vor Zombie-Unternehmen wächst – und damit auch die Kritik an den staatlichen Corona-Hilfen.

Erste Bilanz: So endeten die Großinsolvenzen 2020

Fast drei Viertel der Großinsolvenzen aus dem Vorjahr sind inzwischen abgeschlossen. Die erste Bilanz ist gut: Die große Mehrheit der Unternehmen wird nach der Krise fortgeführt.

Großinsolvenzen erreichen 2020 Langzeithoch

Trotz Krise melden derzeit nur wenige Betriebe Insolvenz an, Experten sprechen von einem „Insolvenz-Paradoxon“. Bei den Großinsolvenzen sind die Zahlen im Gesamtjahr 2020 allerdings deutlich gestiegen, wie der FINANCE-Insolvenz-Report zeigt.

Warum die große Insolvenzwelle bisher ausbleibt

Mit Hilfskrediten, Kurzarbeitergeld und der phasenweisen Aussetzung der Antragspflicht stemmt sich die Bundesregierung gegen die drohende Insolvenzwelle. Trotzdem gibt es schon jetzt mehr Großinsolvenzen als im Vorjahr – und ein großes Risiko.

Großinsolvenzen bei Automotive verdoppeln sich

Die Zahl der Großinsolvenzen ist im zweiten Quartal dieses Jahres sprunghaft angestiegen und liegt fast schon so hoch wie im gesamten Jahr 2019. Besonders hart getroffen: Automotive.

Großinsolvenzen steigen auf Acht-Jahres-Hoch

Die Zahl der Großinsolvenzen lag im ersten Quartal so hoch wie seit acht Jahren nicht – eine erste Auswirkung der Coronakrise. Nach Einschätzung von Insolvenzverwaltern ist dies jedoch erst der Anfang.

Großinsolvenzen treffen Metallindustrie hart

So viele Großinsolvenzen wie im Jahr 2019 gab es schon lange nicht mehr: Insgesamt haben 116 deutsche Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt. Das vierte Quartal war besonders hart – vor allem für die Metallindustrie.

Zahl der Großinsolvenzen verdoppelt sich

Längst nicht nur Thomas Cook und Condor: Im dritten Quartal dieses Jahres hat sich die Zahl der Insolvenzen von deutschen Großunternehmen nahezu verdoppelt.

Gemischtes Bild am Insolvenzmarkt

Bereits das dritte Quartal in Folge ist die Zahl der Insolvenzanträge rückläufig. Doch bei den besonders großen Unternehmen zeigt sich ein anderes Bild.

ESUG hinterlässt tiefe Spuren in der Insolvenzwelt

Kein Anstieg bei den Großinsolvenzen, ESUG zeigt Erfolge, und SAM Automotive findet einen Käufer aus China: Die Highlights des neuesten FINANCE-Insolvenz-Reports.

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