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FINANCE-Insolvenz-Report

Immer mehr Unternehmen gehen insolvent – und unter den Schutzschirm

Wie viele Insolvenzfälle gab es bisher 2022? Und warum erlebt das Schutzschirmverfahren eine Renaissance? Antworten liefert der neue FINANCE-Insolvenz-Report.

Über den Report

Der Insolvenzmarkt ist einer der am wenigsten transparenten in der deutschen Finanzwelt. Der FINANCE-Insolvenz-Report bringt jetzt Licht ins Dunkel. Der Report erscheint direkt nach Abschluss jedes Quartals und zeigt, wie viele Unternehmen Insolvenz angemeldet haben, wie im zurückliegenden Quartal Insolvenzverfahren ausgegangen sind und welche Insolvenzverwalter welche Projekte übernommen haben. Ein Mehrjahresüberblick zeigt außerdem, wie sich der Insolvenzmarkt in Deutschland langfristig entwickelt.

Ergänzt wird diese Übersicht, die die Insolvenzberatung Falkensteg exklusiv für FINANCE erstellt, durch Zusatzinfos zu ausgewählten Insolvenzverfahren, Analysen zu besonders insolvenzträchtigen Branchen und weitere Specials, die der Report im regelmäßigen Wechsel enthält.

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Alle Reports in der Übersicht

Immer mehr Unternehmen gehen insolvent – und unter den Schutzschirm

Wie viele Insolvenzfälle gab es bisher 2022? Und warum erlebt das Schutzschirmverfahren eine Renaissance? Antworten liefert der neue FINANCE-Insolvenz-Report.

Insolvenzen: Mehr Ausfälle im zweiten Halbjahr erwartet

Im ersten Quartal sind die Insolvenzfälle gestiegen, im zweiten wieder gesunken. Auch stellen weniger Großunternehmen einen Antrag. Laut Experten könnte sich das Blatt aber schnell wieder wenden.

Mehr Insolvenzen zum Jahresstart

Zum Jahresstart stellten wieder mehr Unternehmen einen Insolvenzantrag – und die Antragszahlen könnten durch den Ukraine-Krieg tendenziell weiter steigen. Schlecht ist auch, dass der Neustart schwieriger wird, wie der neue FINANCE-Insolvenz-Report zeigt.

Insolvenz-Report: Zulieferer-Krise spitzt sich zu

Automobilzulieferer dominieren die Insolvenzstatistik im vierten Quartal 2021. In anderen Branchen dagegen scheint sich die Lage zu entspannen: der Überblick über die Entwicklung bei Großinsolvenzen im zweiten Pandemiejahr.

Lieferengpässe führen zu mehr Insolvenzen

Bis Ende August herrschte Flaute bei den Großinsolvenzen, doch im September gingen die Zahlen deutlich nach oben. Besonders betroffen sind Autozulieferer.

Insolvenzen: Gehen die Corona-Hilfen zu weit?

Seit Mai greift die Insolvenzantragspflicht wieder in vollem Umfang, die Zahl der Pleitefälle bleibt jedoch niedrig. Die Furcht vor Zombie-Unternehmen wächst – und damit auch die Kritik an den staatlichen Corona-Hilfen.

Erste Bilanz: So endeten die Großinsolvenzen 2020

Fast drei Viertel der Großinsolvenzen aus dem Vorjahr sind inzwischen abgeschlossen. Die erste Bilanz ist gut: Die große Mehrheit der Unternehmen wird nach der Krise fortgeführt.

Großinsolvenzen erreichen 2020 Langzeithoch

Trotz Krise melden derzeit nur wenige Betriebe Insolvenz an, Experten sprechen von einem „Insolvenz-Paradoxon“. Bei den Großinsolvenzen sind die Zahlen im Gesamtjahr 2020 allerdings deutlich gestiegen, wie der FINANCE-Insolvenz-Report zeigt.

Warum die große Insolvenzwelle bisher ausbleibt

Mit Hilfskrediten, Kurzarbeitergeld und der phasenweisen Aussetzung der Antragspflicht stemmt sich die Bundesregierung gegen die drohende Insolvenzwelle. Trotzdem gibt es schon jetzt mehr Großinsolvenzen als im Vorjahr – und ein großes Risiko.

Großinsolvenzen bei Automotive verdoppeln sich

Die Zahl der Großinsolvenzen ist im zweiten Quartal dieses Jahres sprunghaft angestiegen und liegt fast schon so hoch wie im gesamten Jahr 2019. Besonders hart getroffen: Automotive.

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