Das sind die wahren Kosten der KI-Nutzung

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Julian Yogeshwar ist Gründer der KI-Beratung Just Forward. Foto: Privat, Collage: FINANCE
Julian Yogeshwar ist Gründer der KI-Beratung Just Forward. Foto: Privat, Collage: FINANCE

Künstliche Intelligenz (KI) soll Prozesse beschleunigen, Mitarbeiter entlasten und Unternehmen produktiver machen – kurz: zu mehr Wachstum führen. Doch in der Praxis wächst in vielen Firmen vor allem eines: die Rechnung. Während KI-Anwendungen vor wenigen Jahren oft noch kostenlos oder sehr günstig nutzbar waren, schlagen heute Token-Preise, Lizenzgebühren und wachsende Nutzungsvolumina immer stärker zu Buche.

Wie schwer sich Unternehmen damit tun, diese Kosten im Griff zu behalten, zeigt auch eine Studie von KPMG: Demnach weiß nur rund ein Drittel der Unternehmen überhaupt genau, wie viel Geld sie für KI ausgeben. Gleichzeitig haben große US-Konzerne wie Uber oder Amazon die Nutzung von KI zuletzt wieder stärker begrenzt oder kontrolliert. Die Frage lautet also: Wie lässt sich das Potenzial von KI nutzen, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen?

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Darüber spricht Jakob Eich, Chef vom Dienst des FINANCE-Magazins, mit Julian Yogeshwar, Gründer und Geschäftsführer von Just Forward. Im Podcast erklärt der KI-Berater, wie die Kostenstrukturen von KI im Unternehmen entstehen – und worauf CFOs und Finanzentscheider achten sollten.

Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:

  • Warum KI für Unternehmen oft teurer wird als erwartet
  • Welche Kostenblöcke bei KI-Projekten besonders ins Gewicht fallen
  • Weshalb viele Unternehmen ihre tatsächlichen KI-Ausgaben gar nicht genau kennen
  • Was hinter versteckten Kosten und Shadow IT steckt
  • Wo Finanzentscheider bei KI-Investitionen genauer hinschauen sollten
  • Warum es nicht immer die großen US-Anbieter sein müssen
  • Welche konkreten Empfehlungen Unternehmen jetzt mitnehmen sollten

Die Gesprächsteilnehmer

Host: Jakob Eich
Gast: Julian Yogeshwar (Gründer und Geschäftsführer, Just Forward)

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